Bachelorarbeit, 2010
38 Seiten, Note: 1,0
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Frage, wie man ältere Beschäftigte leistungsfähig und leistungsmotiviert hält, um sie länger wertschöpfend im Unternehmen einsetzen zu können. Angesichts des demographischen Wandels und des Fachkräftemangels gewinnt die Thematik des Erhalts der Leistungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer zunehmend an Bedeutung.
Kapitel 2 klärt zunächst die Begrifflichkeiten „ältere Arbeitnehmer“ und „Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft“. Hierbei werden die verschiedenen Perspektiven auf die Altersdefinition in der betrieblichen Praxis betrachtet.
In Kapitel 3 wird die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer beleuchtet. Es werden altersbedingte physische und psychische Veränderungen untersucht, um mögliche Konsequenzen für die betriebliche Praxis aufzuzeigen.
Kapitel 4 befasst sich mit Beschäftigungsrisiken, die zusätzlich leistungseinschränkend wirken können. Des Weiteren werden Handlungsansätze vorgestellt, mit denen den zuvor beschriebenen alters- und berufsbedingten Einflussfaktoren aus betrieblicher Sicht begegnet werden kann.
Ältere Arbeitnehmer, Leistungsfähigkeit, Leistungsbereitschaft, Demographischer Wandel, Fachkräftemangel, Altersstereotype, Altersforschung, Beschäftigungsrisiken, Handlungsansätze, Personalpolitik, Unternehmenskultur.
Durch Gesundheitsförderung, kontinuierliche Weiterbildung und die Anpassung der Arbeitsbedingungen an altersbedingte Veränderungen.
Fluide Intelligenz (Auffassungsgabe) nimmt im Alter tendenziell ab, während kristalline Intelligenz (Erfahrungswissen) oft stabil bleibt oder sogar zunimmt.
Oft wird fälschlicherweise angenommen, Ältere seien weniger lernfähig oder weniger belastbar, was durch die moderne Altersforschung widerlegt wird.
Dazu zählen physische Überbelastung, mangelnde Weiterbildungsmöglichkeiten und eine Unternehmenskultur, die Erfahrung nicht wertschätzt.
Es handelt sich um Wissensgemeinschaften im Unternehmen, in denen Erfahrene und Jüngere voneinander lernen und Wissen austauschen.
Da das Erwerbspersonenpotenzial altert, müssen Betriebe ihre Fachkräfte länger gesund und motiviert im Arbeitsprozess halten.
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