Fachbuch, 2011
61 Seiten
Diese Publikation bietet eine detaillierte Analyse der Entwicklung des tschechischen Konkursrechts. Ziel ist es, einen umfassenden Überblick über die historische Entwicklung des Konkursrechts in den böhmischen Ländern von seinen Anfängen im Feudalismus bis zur Gegenwart zu geben. Dabei werden die wichtigsten Rechtsnormen, die das Konkursverfahren in den jeweiligen Epochen regelten, beleuchtet und in den historischen Kontext eingeordnet.
Die wichtigsten Schlüsselwörter dieser Arbeit sind: Konkursrecht, tschechisches Recht, Rechtsgeschichte, Feudalismus, Habsburgermonarchie, Tschechoslowakei, Konkursverfahren, Kodifikation, Rechtsnormen, Wirtschaftsgeschichte.
Erste Ansätze lassen sich bis in die Zeit des Absolutismus zurückverfolgen, wobei die josephinische Konkursordnung von 1781 einen ersten Höhepunkt darstellte.
Durch das Rezeptionsgesetz wurden die österreichische Konkursordnung von 1914 und die ungarische von 1881 in die neue Rechtsordnung übernommen.
In der sozialistischen Ära kam es zur faktischen Liquidierung des Konkurs- und Handelsrechts in der Tschechoslowakei.
Nach der Samtenen Revolution 1989 wurde mit dem Gesetz Nr. 328/1991 Slg. die Grundlage für Konkurs und Ausgleich neu geschaffen.
Frühe Regelungen wie die von 1781 wurden oft wegen hoher Kosten und der Langsamkeit der Verfahren kritisiert.
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