Magisterarbeit, 2010
135 Seiten, Note: 1,3
Diese Hausarbeit befasst sich mit der Revision der EG-Öko-Audit-Verordnung (EMAS III) und der damit einhergehenden Einführung verbindlicher Umweltleistungskennzahlen (KPI). Der Fokus liegt auf der Analyse des europäischen Mitentscheidungsverfahrens im Kontext der EMAS-Revision.
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit zentralen Themen wie dem europäischen Mitentscheidungsverfahren, der EMAS-Revision, Umweltleistungskennzahlen (KPI), Interessenkonflikten zwischen Deutschland und der EU, Multilevel Governance, Verhandlungsdynamiken und Konsensfindungsprozessen.
EMAS III ist die revidierte EG-Öko-Audit-Verordnung, ein freiwilliges Instrument für Unternehmen zur Verbesserung ihrer Umweltleistung.
Die Arbeit untersucht, warum diese Kennzahlen trotz Skepsis der deutschen Regierung eingeführt wurden, um die Vergleichbarkeit der Umweltleistungen europaweit zu erhöhen.
Es beschreibt das komplexe Zusammenspiel verschiedener politischer Ebenen (EU, Nationalstaaten, Stakeholder) im Entscheidungsprozess.
Deutschland agierte oft als "Bremsklotz" bei strengen Regulierungen, um die nationale Wirtschaft vor zu bürokratischen Auflagen zu schützen.
Ein legislatives Verfahren der EU, bei dem das Europäische Parlament und der Rat gemeinsam über Gesetzesvorschläge entscheiden.
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