Diplomarbeit, 2003
154 Seiten, Note: Gut
Die Diplomarbeit befasst sich mit der Analyse des Prinzipal-Agent-Problems in Franchising-Verträgen, insbesondere im Vertriebs- und Dienstleistungsbereich. Sie untersucht die theoretischen Grundlagen der Prinzipal-Agent-Theorie und deren Anwendung in der Praxis von Franchising-Verhältnissen.
Prinzipal-Agent-Theorie, Franchising, Informationsasymmetrie, Opportunistisches Verhalten, Ressourcenverteilung, Marktstruktur, Vertragsgestaltung.
Es beschreibt den Interessenkonflikt zwischen Franchisegeber (Prinzipal) und Franchisenehmer (Agent) aufgrund von Informationsasymmetrien.
Es bezeichnet das Risiko, dass der Franchisenehmer nach Vertragsabschluss weniger Einsatz zeigt oder die Qualitätsstandards senkt (Shirking).
Durch Kontrollmechanismen, Anreizsysteme, Selbst-Selektionsmechanismen oder detaillierte vertragliche Regelungen.
Das Risiko, dass der Franchisegeber aufgrund mangelnder Informationen ungeeignete Franchisenehmer auswählt.
Die Marke ist das zentrale Asset; opportunistisches Verhalten eines einzelnen Franchisenehmers kann den Ruf der gesamten Marke schädigen.
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