Diplomarbeit, 2007
87 Seiten, Note: 1
Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der Vermarktung von Gegenständen der bildenden Kunst, insbesondere unter Berücksichtigung der Nutzung von Internettechnologien. Ziel ist es, die Chancen und Herausforderungen der digitalen Vermarktung von Kunst zu untersuchen und die Rolle des Internets im Kontext des Kunstmarktes zu analysieren.
Das erste Kapitel der Arbeit liefert eine Einleitung in die Thematik der Vermarktung von Gegenständen der bildenden Kunst. Es wird die Beziehung zwischen Wirtschaft und Kunst beleuchtet und die Bedeutung des Kunstmarktes im Kontext des globalen Wirtschaftsgeschehens hervorgehoben.
Das zweite Kapitel befasst sich mit der Definition von Kunst und den verschiedenen Ansätzen, die im Laufe der Geschichte geprägt wurden. Die verschiedenen Facetten der Kunst werden beleuchtet und ein umfassendes Verständnis für den Gegenstandsbereich der Arbeit geschaffen.
Das dritte Kapitel analysiert den Kunstmarkt in seiner Struktur, seinem Volumen und seinen Akteuren. Es werden die verschiedenen Marktteilnehmer, wie Künstler, Käufer und Institutionen, vorgestellt und ihre jeweiligen Rollen und Einflüsse im Kunstmarkt beschrieben.
Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit der Vermarktung von Kunst im Internet. Es werden die Möglichkeiten und Herausforderungen des Online-Kunsthandels untersucht, sowie verschiedene Geschäftsmodelle und Strategien analysiert.
Die zentralen Schlüsselwörter dieser Arbeit sind: Kunstmarkt, bildende Kunst, Vermarktung, Internettechnologien, Online-Kunsthandel, Geschäftsmodelle, Strategien, rechtliche Aspekte, digitale Kunst, Kunstauktionen, Online-Galerien.
Internettechnologien bieten neue Absatzwege wie Online-Auktionen, virtuelle Galerien und Kunsthandelsplattformen, die den Markt globaler zugänglich machen.
Die Preisbildung erfolgt auf dem Primärmarkt durch Galeristen oder auf dem Sekundärmarkt durch Auktionen, die oft als „Tribunal“ für den Marktwert fungieren.
Sie ermöglichen eine größere Reichweite, geringere Transaktionskosten und eine einfache Teilnahme von Käufern weltweit.
Plattformen wie artnet bieten Transparenz über vergangene Auktionsergebnisse und helfen Käufern bei der Einschätzung des Werts von Kunstwerken.
Ja, rechtliche Aspekte wie das Widerrufsrecht, Echtheitsgarantien und Urheberrechte müssen im digitalen Raum besonders beachtet werden.
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