Fachbuch, 2011
257 Seiten
Einleitung - Introduction - Introducción
Eine Weltkulturen Managementformel des dritten Millenniums in Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch
ERSTER TEIL
DAS RATIONALE INTERKULTURELLE MANAGEMENT UND SEINE INTEGRATION
Erster Abschnitt: Das Management des kulturellen Wandels und transformative interkulturelle Führung durch den „interkulturellen Quanteneffekt“
Zweiter Abschnitt: Die Generalstabskarte des globalen Managers
Erstes Kapitel: Das integrative transkulturelle Management Modell & Legende
Zweites Kapitel: Erklärung zum transkulturellen Profiler
Drittes Kapitel: Topographie der Generalstabskarte des globalen Managements
Dritter Abschnitt:
Die analytische Kulturerkenntnis und das rationale Kulturmanagement
Erstes Kapitel: Geert Hofstede
Zweites Kapitel: Fons Trompenaars und Charles Hampden-Turner
Drittes Kapitel: Edward T. Hall und Mildred R. Hall
Viertes Kapitel: Mary Y. Brannen und Jane E. Salk
Fünftes Kapitel: Der transkulturelle Ansatz
ZWEITER TEIL
DAS SUPRARATIONALE INTERKULTURELE MANAGMENT
Erster Abschnitt: Der globale kulturelle Imperativ: Das Management der Komplexität des expandierenden äußeren Raums erfordert eine konkomitante Erschließung des Horizonts des inneren Raumes
Erstes Kapitel: Die Kosmik
Zweites Kapitel. Die Noetik und die Transkulturalität
Drittes Kapitel: Die Operationalisierung
Viertes Kapitel: Die Ethik
Fünftes Kapitel: Die Evolution
Zweiter Abschnitt:
Die Zukunft der Welt der Kulturen – Ein „mystischer Leib“ der Menschheit?
DRITTER TEIL
DAS PRÄRATIONALE INTERKULTURELLE MANAGEMENT
DIE PHILOSPHIE DER KONKOMITANTEN ERKENNTNIS UND HANDLUNG
Erster Abschnitt 1: Eins!
Zweiter Abschnitt: Der globale Stratege im Auge des Orkans
Dritter Abschnitt: Die Entwicklung transkultureller Intelligenz
VIERTER TEIL
PRAXOLOGIE: VOM INTERKULTURELLEN ZUM TRANSKULTURELLEN MANAGEMENT. EINE SYNOPSIS INTERKULTURELLER UND TRANSKULTURELLER INSTRUMENTE
Erster Abschnitt:
Praxologie: Eine prägnante Synopsis interkultureller Managementinstrumente
FÜNFTER TEIL
BILINGUALES ENGLISCH-DEUTSCHES INTERKULTURELLES MANAGEMENT FACHWÖRTERBUCH
Erster Abschnitt: Vorwort
Zweiter Abschnitt:
Bilinguales Englisch-Deutsches interkulturelles Management Wörterbuch
Das Hauptziel dieser Arbeit besteht in der Entwicklung einer innovativen, integralen Managementformel für das dritte Millennium, welche die rationale, suprarationale und prärationale interkulturelle Managementrationalität in einer holistischen Sichtweise vereint, um komplexe globale Herausforderungen beherrschbar zu machen.
ERSTER ABSCHNITT: DAS MANAGEMENT DES INTERKULTURELLEN WANDELS UND TRANSFORMATIVE FÜHRUNG DURCH DEN INTERKULTURELLEN QUANTENEFFEKT
Das Ziel dieser Erörterung besteht in einer systematischen Integration rationaler, suprarationaler und prärationaler interkultureller Erkenntnis- und Managementmethoden auf der Grundlage solider erkenntnistheoretischer Prinzipien. Die enigmatische, allem übergeordnete „EINS“ im Buchtitel, ist ein Hinweis auf das nur seriösen Professionals des globalen, kulturgrenzüberschreitenden Managements zugängliche Geheimnis eines integralen interkulturellen Managements. Berufene Aspiranten für die höheren Weihen des globalen Managements können ihre eigene Evolution in dieser Richtung vermittels dieser Erörterung in entsprechende Bahnen lenken, die sie selbst und die von ihnen gemanagten Akteure aus der Haft der Dunkelheit unerleuchteter Interkulturalität in das Licht der Transkulturalität befreien.
Der Begriff Mystik stammt etymologisch vom altgriechischen „mystikós“ (geheimnisvoll), das wiederum vom altgriechischen Verb „myein“ mit der Bedeutung von „sich schließen, zusammen gehen“ abgeleitet ist. Es deutet auf einen Weg der Erkenntnis hin, der nicht so sehr über das Verbale, die Analyse und die Synthese, wie die rationalen Prozesse der Wissenschaft verläuft, sondern vorzugsweise über das Nichtverbale, Intuitive. Ähnliches trifft auf andere nicht rationalistische, nicht kartesianische Wege der Erkenntnis, zu.
Das etymologische Grundwort von Wissenschaft ist das lateinische Wort „scientia“, das vom Verbum „scire, scio, scivi, scitum in der Bedeutung von „wissen“ abgeleitet ist. Das als wissenschaftliche Evidenz akzeptierte Wissen ist in der Regel jenes, welches mit wissenschaftlichen Methoden erworben wurde und replizierbar ist.
Erster Abschnitt: Das Management des kulturellen Wandels und transformative interkulturelle Führung durch den „interkulturellen Quanteneffekt“: Dieser Abschnitt führt in das Ziel einer ganzheitlichen Integration verschiedener Erkenntnismethoden ein und begründet die Notwendigkeit, über rein rationalistische Ansätze hinauszugehen.
Zweiter Abschnitt: Die Generalstabskarte des globalen Managers: Hier wird der transkulturelle Profiler als Instrument zur Kartierung des globalen Managerbewusstseins eingeführt, um interkulturelle Herausforderungen durch eine höhere Ebene der Bewusstseinsarchitektur zu steuern.
Dritter Abschnitt: Die analytische Kulturerkenntnis und das rationale Kulturmanagement: Dieser Teil systematisiert bestehende kulturelle Forschungsparadigmen von Hofstede bis hin zu Brannen und Salk und bereitet deren Integration in einen umfassenderen Rahmen vor.
Interkulturelles Management, Transkulturalität, Bewusstseinsforschung, Kulturmodell, Diversitätsmanagement, Quantenmetapher, Noetik, Kulturschock, Integrationsmanagement, globale Führung, Managementinstrumente, interkulturelle Intelligenz, kulturelle Konditionierung, Wertemanagement, Organisationskultur.
Die Arbeit entwickelt eine innovative, lokale-globale Diversitätsmanagementformel, die über klassische interkulturelle Ansätze hinausgeht, indem sie rationale, suprarationale und prärationale Wissensbereiche integriert.
Die Schwerpunkte liegen auf der Verbindung von interkulturellem Management mit Quantenphysik, Philosophie, Physiologie und Psychologie, um eine höhere Ebene der kulturellen Steuerung zu erreichen.
Das Ziel ist die Schaffung eines ganzheitlichen Managementansatzes, der kulturelle Konditionierung nicht nur versteht, sondern systematisch steuern und in einer transkulturellen Intelligenz integrieren kann.
Der Autor nutzt einen transdisziplinären Ansatz, der bestehende kulturwissenschaftliche Modelle (Hofstede, Trompenaars etc.) in ein neu entwickeltes, 12-dimensionales Modell der Bewusstseinsarchitektur, den "transkulturellen Profiler", einbettet.
Der Hauptteil gliedert sich in drei Teile, die das rationale, suprarationale und prärationale interkulturelle Management behandeln, und schließt mit einer Synopsis interkultureller Instrumente sowie einem bilingualen Fachwörterbuch ab.
Zu den prägenden Begriffen gehören Transkulturalität, Bewusstseinsarchitektur, Diversitätsmanagement, der "transkulturelle Profiler" und die Integration von Werten in ein ganzheitliches Managementsystem.
Das Dom-Modell dient als architekturale Semiotik und Metapher der Bewusstseinsarchitektur, die mit ihren 12 Dimensionen die Komplexität des globalen Managements in einer integrierten Gesamtkonstitution des Managers abbildet.
Interkulturalität befasst sich primär mit der Dynamik zwischen verschiedenen Kulturen, während Transkulturalität eine übergeordnete Metaebene bezeichnet, die diese Unterschiede in einem Einheitsfeld integriert und steuert.
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