Diplomarbeit, 2009
163 Seiten, Note: 1,3
1. EINLEITUNG
2. EINORDNUNG DER ARBEIT
2.1.ALLGEMEINE BESCHREIBUNG (ISTZUSTAND)
2.1.1.XVCML
2.1.1.1.VISUALISIERUNGSKOMPONENTEN
2.1.1.2.FUNKTIONSKOMPONENTEN
2.1.1.3.KOMPONENTE SERVERCONNECTION
2.1.1.4.ARBEITSWEISE DER PROZESSVISUALISIERUNG
2.1.2.PROZESSDATENSERVER ZUR LAUFZEIT
2.2.AUFGABENSTELLUNG/ SOLLZUSTAND
2.2.1.FUNKTIONALE ANFORDERUNGEN
2.2.2.ANFORDERUNGEN AN DIE SYSTEMTECHNIK
2.2.3.RANDBEDINGUNGEN, NICHT FUNKTIONALE ANFORDERUNGEN
2.2.4.QUALITÄTSMERKMALE
3. FERNALARMIERUNG
3.1.EINLEITUNG
3.2.PRAKTISCHER EINSATZ
3.3.E-MAIL
3.3.1.ABLAUF DER KOMMUNIKATION
3.3.2.ZUVERLÄSSIGKEIT DER NACHRICHTENÜBERTRAGUNG
3.4.SMS
3.4.1.ABLAUF DER KOMMUNIKATION
3.4.2.ZUVERLÄSSIGKEIT DER NACHRICHTENÜBERTRAGUNG
3.5.MOBILFUNKANRUF
3.5.1.ABLAUF DER KOMMUNIKATION
3.5.2.ZUVERLÄSSIGKEIT DER NACHRICHTENÜBERTRAGUNG
3.6.DIENSTKOMBINATIONEN
3.6.1.E-MAIL TO SMS
3.6.2.SMS TO E-MAIL
3.6.3.DIREKTER KONTAKT ZUR SMSC
4. DARSTELLUNGSPRINZIPIEN FÜR MOBILE DISPLAYS
4.1.EINLEITUNG
4.2.GRUNDLAGEN
4.3.SPEZIELLE PROBLEME MOBILER GERÄTE
4.4.FOLGEN
4.5.SPEZIELLE KRITERIEN FÜR MOBILE GERÄTE
4.6.NAVIGATIONSPARADIGMEN
5. SYSTEMENTWURF
5.1.EINLEITUNG
5.2.VORBETRACHTUNGEN
5.2.1.MASTERWS
5.2.2.FERNALARMIERUNG
5.2.3.ALARM-MODELL
5.3.ENTWURFSZEIT
5.3.1.ANWENDUNGSFALLDIAGRAMM
5.3.2.ANWENDUNGSFÄLLE
5.3.3.LÖSUNGSENTWURF
5.3.3.1.SERVERSEITEIGER ENTWURF
5.3.3.2.CLIENTSEITIGER ENTWURF
5.4.LAUFZEIT
5.4.1.ANWENDUNGSFALLDIAGRAMM
5.4.2.ANWENDUNGSFÄLLE
5.4.3.BESCHREIBUNG AUSGEWÄHLTER ANWENDUNGSFÄLLE
5.4.3.1.PROZESS ÜBERWACHEN
5.4.3.2.ALARM WEITERLEITEN
5.4.3.3.ALARMSTATUS ANPASSEN
5.4.4.LÖSUNGSENTWURF
5.4.4.1.SERVER – MASTERWS
5.4.4.2.CLIENT – MOBILE ANWENDUNG
5.4.4.3.OBERFLÄCHENENTWURF
5.5.ZUSAMMENFASSUNG
5.5.1.SERVERSEITIGE KOMPONENTEN
5.5.2.CLIENTSEITIGE KOMPONENTEN
6. IMPLEMENTIERUNG
6.1.ENTWURFSZEIT
6.1.1.ALARM-MODELL
6.1.2.SERVER-KONFIGURATION
6.1.3.CLIENT-REGISTRIERUNG
6.1.4.KOMPONENTE SERVERCONNECTION
6.2.LAUFZEIT
6.2.1.SERVERSEITIGE PROZESSÜBERWACHUNG
6.2.1.1.ALARMWEITERLEITUNG
6.2.1.2.ANRUF-BIBLIOTHEK JDUN
6.2.1.3.E-MAIL WEITERLEITUNG
6.2.2.CLIENT-REGISTRIERUNG
6.2.3.KOMPONENTE SERVERCONNECTION
6.2.4.KOMPONENTE VISUALISIERUNG
7. AUSWERTUNG
7.1.SERVER-ANWENDUNG
7.2.CLIENT-ANWENDUNG
8. ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK
11. ANHANG
11.1.A2-1 WSDL DATEI DES VERWENDETEN WEBSERVICE „MASTERWS“
11.2.A5-1 UMTS VERFÜGBARKEIT IN DEUTSCHLAND
11.3.A6-1 XSL TRANSFORMATIONSVORSCHRIFT DER SERVER KONFIGURATIONSDATEI
11.4.A6-2 XML CODIERTE SERVER-KONFIGURATIONSDATEI ALS TRANSFORMATIONSERGEBNIS
11.5.A6-3 VOLLSTÄNDIGE XSL TRANSFORMATIONSVROSCHRIFT DER REGISTRIERUNGSKLASSE
11.6.A6-4 VOLLSTÄNDIGE XSL TRANSFORMATIONSVORSCHRIFT DER SERVER- KOMMUNIKATIONS-KLASSEN
11.7.A6-5 VOLLSTÄNDIGE XSL TRANSFORMATIONSVORSCHRIFT DER KLASSE WEBSERVICECOMMUNICATION
11.8.A6-6 XSL TRANSFORMATIONSVORSCHRIFT DER KLASSE WEBSERVICEEVENTS
1.9.A6-7 XSL TRANSFORMATIONSVORSCHRIFT DER KLASSE WEBSERVICEEVENTARGS
11.10.A6-8 TRANSFORMIERTER C# CODE DES INTERFACE IREGISTRATION
11.11.6-9 TRANSFORMIERTER C# CODE FÜR DIE REGISTRIERUNG ANKOMMENDER ALARME PER ANRUF
11.12.A6-10 TRANSFORMIERTER C# CODE FÜR DIE REGISTRIERUNG ANKOMMENDER ALARME VIA E-MAIL
11.13.A6-11 TRANSFORMIERTER C# CODE DER KOMMUNIKATIONSKLASSE
Ziel dieser Arbeit ist die Erweiterung einer flexiblen, XML-basierten Objektstruktur zur Prozessvisualisierung um eine zuverlässige, serverseitige Fernalarmierungsfunktion für mobile Windows Mobile-Geräte, um das manuelle Polling durch ein automatisches Alarm-Management-System zu ersetzen.
3.3. E-Mail
„Electronic Mail“ (elektronische Post), auch bekannt als E-Mail ist der wichtigste und am meis ten genutzte Dienst des Internet. Er funktioniert nach dem „Store and Forward – Prinzip“ [8], wobei keine direkte Verbindung zwischen den Kommunikationspartnern hergestellt, sondern die Nachricht auf einem Mail-Server im Internet zwischengespeichert wird. Der Empfänger kann diese dann zu einem beliebigen Zeitpunkt abrufen.
3.3.1. Ablauf der Kommunikation
Eine Nachricht besteht aus dem korrekten Empfänger, einem optionalen Betreff und dem Bo dy, welcher sich aus Texten, Bildern und anderen Dateianhängen zusammensetzen kann. Zum Versenden der E-Mail [Abbildung 3.2.1] wird eine TCP/ IP (Transmission Control Protocol/ In ternet Protocol) Verbindung (üblicherweise über Port 25) vom Sender (1) zu einem SMTP (Simple Mail Transfer Protocol) Server (2) hergestellt. Nach dem Abschicken wird die Verbin dung zum Server wieder getrennt.
Anschließend leitet der SMTP Server die Nachricht an die Mailbox des Empfängers weiter. Über die Adresse ermittelt er dessen Domäne und leitet die Nachricht ins Empfängernetz weiter (liegt der Adressat in einer anderen Domäne, wird die IP-Adresse von einem Domain-Name Server (DNS) geliefert). Dort angekommen wird die Nachricht in der Mailbox des Adressaten (3) gespeichert.
Nun kann der Empfänger (4) die Nachricht abrufen Er baut dazu eine TCP/ IP Verbindung (zum Beispiel über Port 110) zum Empfangsserver (beispielsweise ein POP3-Server) auf und fragt alle neuen Nachrichten ab. Anschließend wird die Verbindung zum Server wieder getrennt.
1. EINLEITUNG: Einführung in die historische Entwicklung der mobilen Kommunikation und Motivation für ein zuverlässiges Alarmsystem in industriellen Anlagen.
2. EINORDNUNG DER ARBEIT: Beschreibung des XVCML-Frameworks und der bestehenden Komponenten sowie Definition der Anforderungen an das System.
3. FERNALARMIERUNG: Analyse und Vergleich von Alarmierungsmethoden wie E-Mail, SMS und Mobilfunkanruf hinsichtlich ihrer Zuverlässigkeit und Eignung für Prozessleittechnik.
4. DARSTELLUNGSPRINZIPIEN FÜR MOBILE DISPLAYS: Untersuchung von Kriterien und Navigationsparadigmen für die Gestaltung von Benutzeroberflächen auf mobilen Endgeräten.
5. SYSTEMENTWURF: Konzeption des serverseitigen Alarmmodells sowie des clientseitigen Entwurfs für die mobile Anwendung unter Nutzung von XVCML.
6. IMPLEMENTIERUNG: Detaillierte Beschreibung der softwaretechnischen Umsetzung der Komponenten und der automatisierten Transformation via XSL-Skripte.
7. AUSWERTUNG: Kritische Betrachtung der implementierten Lösung, der Performance und der Herausforderungen bei der Entwicklung für mobile Plattformen.
8. ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK: Zusammenfassende Bewertung der Ergebnisse und Diskussion möglicher zukünftiger Weiterentwicklungen des Systems.
Fernalarmierung, Prozessvisualisierung, XVCML, Mobile Endgeräte, Windows Mobile, ServerConnection, Alarm-Management, XML, Prozesstechnik, JavaMail, .NET Compact Framework, Smart Device Framework, Automatisierungstechnik, Fernwirken, Applikationsentwicklung
Ziel ist die Erweiterung einer flexiblen, XML-basierten Objektstruktur zur Prozessvisualisierung um eine serverseitige Fernalarmierung, um den Prozess der Überwachung auf mobile Geräte zu bringen.
Die Arbeit behandelt die automatisierte Softwareentwicklung (XVCML), Methoden der Fernalarmierung, die Gestaltung mobiler Benutzeroberflächen und die Implementierung von Kommunikationsschnittstellen für mobile Endgeräte.
Die zentrale Frage ist, wie ein bestehendes, technologieunabhängiges Visualisierungssystem um eine zuverlässige Fernalarmierung erweitert und für mobile Endgeräte effizient implementiert werden kann.
Es werden eine Anforderungsanalyse (VDI/VDE 3694), die Untersuchung industrieller Kommunikationsmethoden sowie eine prototypische Implementierung unter Verwendung von XSL-Transformationen zur Code-Generierung angewendet.
Der Hauptteil gliedert sich in die theoretischen Grundlagen der Fernalarmierung, die Untersuchung von Darstellungskonzepten für mobile Displays sowie den Entwurf und die Implementierung der Alarm-Komponenten auf Server- und Client-Seite.
Fernalarmierung, Prozessvisualisierung, XVCML, Mobile Endgeräte, ServerConnection, XML, Automatisierungstechnik und Applikationsentwicklung.
Der Anruf bietet im Vergleich zu E-Mail und SMS ein direktes Verbindungsfeedback und ist im Rahmen der betrachteten Systemumgebung eine kosteneffiziente und zuverlässige Methode zur sofortigen Alarmierung.
Sie ermöglichen die technologieunabhängige Definition der Alarm-Modelle und die automatische Generierung von C#-Quellcode für die Zielplattform, was die Wartbarkeit und Konsistenz des Systems erhöht.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

