Bachelorarbeit, 2010
63 Seiten, Note: 1,3
Die vorliegende Arbeit untersucht die Auswirkungen der FIFA Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika auf die regionale Tourismussituation, am Beispiel der Stadt Durban. Die Arbeit analysiert die Chancen und Risiken, die sich aus der Veranstaltung für die Tourismusbranche ergeben, und untersucht die möglichen positiven und negativen Auswirkungen auf die Stadt Durban.
Die Einleitung stellt die Zielsetzung und den Aufbau der Arbeit vor. Das zweite Kapitel definiert die zentralen Begriffe Tourismus, Event und Mega-Event. Im dritten Kapitel wird die Republik Südafrika, insbesondere die Stadt Durban, als Forschungsgegenstand vorgestellt. Dabei werden die Geschichte, Politik und Wirtschaft des Landes sowie die Bedeutung des Sports in Südafrika beleuchtet. Des Weiteren wird die Entwicklung des Tourismus in Südafrika und die Bedeutung der Stadt Durban als Sport- und Tourismusdestination analysiert. Das vierte Kapitel befasst sich mit den Chancen und Risiken, die sich aus der FIFA WM 2010 für die Tourismusbranche ergeben. Das fünfte Kapitel untersucht die möglichen positiven und negativen Auswirkungen der FIFA WM 2010 auf den Tourismus der Stadt Durban. Das Fazit fasst die wichtigsten Ergebnisse der Arbeit zusammen.
Tourismus, Mega-Event, FIFA Weltmeisterschaft, Südafrika, Durban, Chancen, Risiken, Auswirkungen, Infrastruktur, Image, Gästeübernachtungen, Überkapazitäten, Umweltbelastung.
Die WM bot Chancen für wirtschaftliches Wachstum, die Schaffung von Arbeitsplätzen, die Verbesserung der Infrastruktur und einen positiven Imagegewinn weltweit.
Durban war einer der zentralen Austragungsorte mit einem eigenen FIFA-WM-Stadion und nutzte das Event zur Positionierung als Sport- und Tourismusmetropole.
Zu den Hauptrisiken zählten Sicherheitsbedenken, Gesundheitsrisiken sowie die potenzielle Gefahr von Terroranschlägen.
Durch die enorme Anzahl an internationalen Besuchern steigen die Gästeübernachtungen und die Nachfrage nach gastronomischen Dienstleistungen signifikant an.
Mögliche negative Folgen sind die Schaffung von Überkapazitäten (z. B. Hotels, die nach der WM leer stehen) sowie eine erhöhte Umweltbelastung.
Der Slogan stammt aus der Sotho-Sprache und bedeutet „Es ist Zeit“. Er sollte signalisieren, dass Südafrika und Afrika bereit für die Weltbühne sind.
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