Bachelorarbeit, 2010
91 Seiten, Note: 2,0
1 EINLEITUNG
1.1 Erkenntnisinteresse
1.2 Forschungsfragen
1.3 Darstellung der Untersuchung
2 BEGRIFFSDEFINITIONEN
2.1 Kommunikation
2.2 Unternehmenskommunikation
2.3 Interne Unternehmenskommunikation
3 INTERNE UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION
3.1 Wer gehört zur Zielgruppe der internen Unternehmenskommunikation?
3.2 Welche Ziele verfolgt die interne Unternehmenskommunikation?
3.3 Möglichkeiten der MitarbeiterInnenkommunikation
3.3.1 Die mündliche MitarbeiterInnenkommunikation
3.3.2 Die schriftliche MitarbeiterInnenkommunikation
3.3.3 Die elektronische MitarbeiterInnenkommunikation
4 FORSCHUNGSDESIGN
4.1 Begründung der Methode
4.2 Das Erhebungsinstrument – Das Leitfadeninterview
4.2.1 Durchführung des Interviews
4.3 Auswertung und Analyse der Interviews nach Lamnek
4.3.1 Transkription
4.3.2 Einzelanalyse
4.3.3 Generalisierende Analyse
4.3.4 Kontrollphase
5 INTERNE UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION AN DER FHWien – STUDIENGÄNGE DER WKW
5.1 Überblick der FHWien – Studiengänge der WKW
5.2 Resultate der Befragung der Expertin Frau Mag. T. Leiterin der Unternehmenskommunikationsabteilung FHW GmbH
5.2.1 Maßnahmen an der FHWien – Studiengänge der WKW
5.2.2 Zukünftige Veränderungen
5.3 Resultate der Befragung der FHW GmbH Mitarbeiterin Frau F., MA
6 RESÜMEE
Die vorliegende Bakkalaureatsarbeit untersucht die Bedeutung und praktische Umsetzung der internen Unternehmenskommunikation. Ziel ist es, Maßnahmen zu identifizieren, die eine optimale Information der MitarbeiterInnen gewährleisten und die Identifikation mit dem Arbeitgeber fördern, wobei dies anhand des Fallbeispiels der FHWien – Studiengänge der WKW analysiert wird.
Die mündliche MitarbeiterInnenkommunikation
Die wirksamste Form der MitarbeiterInnenkommunikation ist die Face to Face Kommunikation. Für die interne Unternehmenskommunikation wird die persönliche Kommunikation immer wichtiger. Daher ist es von Bedeutung, dass man gut vorbereitet in ein Gespräch geht. Während einer persönlichen Kommunikation erfüllt man vier Funktionen zur gleichen Zeit: Information, Interaktion, Interpretation und die Beeinflussung (Mast 2008, 276). Vor allem bei gravierenden Veränderungen ist es empfohlen diese mittels mündlicher Kommunikation der MitarbeiterInnen mitzuteilen. Der Vorteil der Face to Face Kommunikation ist, dass man direkt auf Fragen reagieren kann um Bedenken oder Missverständnisse so schnell wie möglich aus dem Weg zu räumen. Zusätzlich kann man auch die Gefühle der MitarbeiterInnen sofort erkennen. Die mündliche Mitarbeiterkommunikation hat aber nicht nur Vorteile. Als negativ zu betrachten ist, dass Informationen verzerrt werden können oder erst gar nicht aufgenommen werden. Außerdem besteht auch ein Risiko bei der Weitergabe der Informationen. Möglicherweise werden die Informationen erst gar nicht an weitere Personen übermittelt. Daher ist es zu empfehlen immer eine schriftliche Form der Kommunikation der mündlichen anzuschließen (Herbst 2003, 214). Auch bei der Motivation von MitarbeiterInnen oder beim Aufbau von Vertrauen ihnen gegenüber spielt das persönliche Gespräch eine wesentliche Rolle (Mast 2008, 276f).
1 EINLEITUNG: Das Kapitel führt in die Relevanz der internen Kommunikation ein, definiert das Erkenntnisinteresse sowie die Forschungsfragen und erläutert den Aufbau der Untersuchung.
2 BEGRIFFSDEFINITIONEN: Hier werden die theoretischen Grundlagen für Kommunikation, Unternehmenskommunikation und deren spezifische Ausprägung als interne Unternehmenskommunikation gelegt.
3 INTERNE UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION: Dieses Kapitel behandelt die Zielgruppen, die strategischen Ziele der Kommunikation sowie die verschiedenen Kanäle wie mündliche, schriftliche und elektronische Instrumente.
4 FORSCHUNGSDESIGN: Hier wird das methodische Vorgehen beschrieben, insbesondere die Entscheidung für das Leitfadeninterview und die inhaltsanalytische Auswertung nach Lamnek.
5 INTERNE UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION AN DER FHWien – STUDIENGÄNGE DER WKW: Der praktische Teil analysiert die konkrete Kommunikationsstruktur der FHWien basierend auf Experten- und Mitarbeiterinneninterviews.
6 RESÜMEE: Das Kapitel fasst die wesentlichen Erkenntnisse zusammen und betont die Notwendigkeit, in die interne Kommunikation zu investieren, um Mitarbeiterbindung und Unternehmenserfolg zu sichern.
Interne Unternehmenskommunikation, MitarbeiterInnenkommunikation, Face to Face Kommunikation, Intranet, Corporate Blog, Mitarbeiterzufriedenheit, Unternehmenskultur, Leitfadeninterview, FHWien, Kommunikationswege, Unternehmensidentität, Feedback, Informationsmanagement, Personalmanagement, Organisationskommunikation
Die Arbeit befasst sich mit der Bedeutung der internen Unternehmenskommunikation als Schlüsselfaktor für den Erfolg und die Mitarbeiterzufriedenheit in Unternehmen.
Zu den zentralen Themen gehören die verschiedenen Kommunikationskanäle (mündlich, schriftlich, elektronisch), der Aufbau von Vertrauen und Identifikation sowie die strategische Planung von Kommunikationsmaßnahmen.
Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Unternehmen ihre MitarbeiterInnen durch gezielte Kommunikationsmaßnahmen optimal informieren und motivieren können.
Es wurde eine qualitative Sozialforschung durchgeführt, die auf der Methode der Leitfadeninterviews mit Experten und Mitarbeitern basiert.
Der Hauptteil analysiert theoretische Definitionen, stellt verschiedene Kommunikationsinstrumente vor und präsentiert die empirischen Ergebnisse am Beispiel der FHWien.
Wichtige Begriffe sind Interne Unternehmenskommunikation, MitarbeiterInnenkommunikation, Face to Face Kommunikation, Identifikation und organisatorische Kommunikationsstrukturen.
Die Befragten zeigen sich grundsätzlich zufrieden, schätzen den persönlichen Austausch sehr und sehen im Intranet sowie in regelmäßigen Meetings wichtige Informationsquellen.
Weil sie laut Literatur sicherstellt, dass MitarbeiterInnen über Unternehmensprozesse informiert sind, sich zugehörig fühlen und ihre Aufgaben effizient erfüllen können.
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