Magisterarbeit, 2010
163 Seiten, Note: 1.0
Probleme entstehen oft durch kulturelle Unterschiede in der Machtdistanz, dem Zeitverständnis (monochrom vs. polychrom) und der Kontextorientierung in der Kommunikation.
Die Theorie erklärt, dass die Wahl des Kommunikationsmediums (z.B. E-Mail vs. Videoanruf) von der Komplexität und Mehrdeutigkeit des zu vermittelnden Wissens abhängen sollte.
Es wird zwischen explizitem und implizitem Wissen sowie zwischen kanonischem (eindeutigem) und äquivokem (mehrdeutigem) Wissen unterschieden.
Die empirische Untersuchung zeigt, dass Deutsche für einfaches Wissen oft textbasierte Medien nutzen, während kulturelle Faktoren bei Indern die Wahl der Medien für komplexen Austausch beeinflussen.
Zentral sind Machtdistanz, Individualismus vs. Kollektivismus, Harmoniebedürftigkeit und Kommunikations-Empfangsgewohnheiten.
Die Arbeit nutzt eine Triangulation aus einem Online-Fragebogen mit 77 Teilnehmern und 16 persönlichen Experteninterviews.
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