Bachelorarbeit, 2009
54 Seiten, Note: 2
Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien
1. Basics of Color Correction
1.2 How To Calibrate The Video Preview Monitor
2. Basic Color Correction Tools
3. The Video Scopes
3.1 Waveform Monitor
3.2 The Vector Scope
3.3 The Histogram
3.4 The RGB Parade
4. Range Check
5. The Broadcast Safe Filter
5.1 Using The Broadcast Safe Filter
5.2 The Different Options Of The Broadcast Safe Filter
6. Frame Viewer
7. Correcting Bad Camera Adjustments
8. Creating Looks
8.1 Old Movie Look
8.2 Day for night
8.3 Schindler`s List / The Sin City Look
8.4 Home Movie look
8.5 Sitcom look
8.6 Matrix Green Effect
9. Introduction In The Science of Color
9.1 Light
10. How The Eye Works
10.1 Rods , Cones
10.2 Cone Resolution
11. Additive And Subtractive Color
12. Color Spaces
12.1 Stimulus Specific Color Space
12.2 Devise Dependent Color Space
12.3 Video Color Spaces
12.4 Y, R-Y, B-Y
12.5 YUV
12.6 YCbCr
12.7 YPbPr
12.8 YIQ
13. Bit Depth
14. Subsampling
15. Color Correction With Other Built In Software Than Final Cut
15.1 Adobe Premiere Pro and Adobe After Effects
15.2 Avid
Ziel dieser Arbeit ist die Erstellung eines praxisorientierten Leitfadens zur Farbkorrektur für Campus TV (C-TV) Produktionen unter Verwendung von Apples Final Cut Pro, um sicherzustellen, dass die Videoinhalte professionellen Sendestandards entsprechen.
3.1 The Waveform Monitor
On the top of the “Video Scope” window choose -> “Waveform Monitor”. To show you how the “Waveform Monitor” works I have prepared a gradient from white to black. The “Waveform Monitor“ shows the luminance and the saturation of the picture. The luminance is shown from the top to the bottom the saturation from left to right. The bottom line is zero percent black and the top line is one hundred percent white. This is the legal broadcast range. You can see that there is some space beyond 100% white.
This is the area your DV camera records white, because a DV camera records super white. Super white is not broadcast legal because it 109%*1, and the legal broadcast range is represented in the “Waveform Monitor” as 100%. The luminance of the gradient from white to black on the left is represented on the “Waveform Monitor” on the upper left where it is 100% white to the bottom right where it is 0% black. To see the saturation, right click in Final Cut and “choose -> Saturation”. You can crop in to particular colors using the crop tool. In this example you can see that the white levels are beyond 100% which means they are not in the broadcast legal range. In order to legalize the clip, you need to lower those levels. There are different ways to do this. The easiest and fastest way is to use the auto level function of the “Color Corrector 3-way” filter. Additional information on using the filter’s options can be found in the chapter „Correcting Bad Camera Adjustments“. Each one of the pixels in the Waveform Monitor represents a pixel in the image clip. It is possible to “read” the image clip through the Waveform Monitor.
1. Basics of Color Correction: Einführung in die primäre und sekundäre Farbkorrektur sowie die essentielle Bedeutung eines kalibrierten Videomonitors für akkurate Ergebnisse.
2. Basic Color Correction Tools: Vorstellung der Basis-Filter in Final Cut Pro wie „Color Corrector“ und „Color Corrector 3-way“ zur manuellen Farbanpassung.
3. The Video Scopes: Detaillierte Erläuterung der Analysewerkzeuge Waveform, Vektorskop, Histogramm und RGB Parade zur objektiven Beurteilung von Helligkeit und Sättigung.
4. Range Check: Anleitung zur Nutzung von automatisierten Warnfunktionen, um illegale Luminanz- und Chromawerte frühzeitig im Prozess zu identifizieren.
5. The Broadcast Safe Filter: Erklärung der Anwendung des „Broadcast Safe“-Filters zur automatischen Anpassung von Videomaterial an geltende Sendestandards.
6. Frame Viewer: Beschreibung des Werkzeugs zur direkten visuellen Gegenüberstellung verschiedener Frames, um ein einheitliches Aussehen ganzer Szenen zu gewährleisten.
7. Correcting Bad Camera Adjustments: Praktische Lösungsansätze für Aufnahmefehler wie falschen Weißabgleich durch den gezielten Einsatz von Farbkorrektur-Filtern.
8. Creating Looks: Vorstellung kreativer Techniken, um spezifische filmische Stile wie „Day for Night“ oder den „Matrix Green Effect“ im Schnitt zu erzielen.
9. Introduction In The Science of Color: Grundlagen der Farbwissenschaft und deren Bedeutung für das Verständnis der menschlichen Farbwahrnehmung.
10. How The Eye Works: Analyse der physiologischen Aspekte des Sehens, insbesondere der Rolle von Stäbchen und Zapfen bei der Lichtwahrnehmung.
11. Additive And Subtractive Color: Unterscheidung zwischen additiven und subtraktiven Farbmodellen für digitale Bildschirme und Druckmedien.
12. Color Spaces: Theoretische Abhandlung über Farbräume und die Herausforderungen bei der geräteabhängigen Farbdarstellung.
13. Bit Depth: Diskussion über die Bedeutung der Bittiefe für die Bildqualität und das Auftreten von Artefakten bei der Signalverarbeitung.
14. Subsampling: Erläuterung der Chroma-Subsampling-Techniken zur effizienten Datenreduktion von Videosignalen bei gleichbleibend hoher Qualität.
15. Color Correction With Other Built In Software Than Final Cut: Kurzer Überblick über die Farbkorrekturmöglichkeiten in alternativen Schnittprogrammen wie Adobe Premiere und Avid.
Farbkorrektur, Final Cut Pro, Video Scopes, Broadcast, Luminanz, Sättigung, Weißabgleich, Videotechnik, Farbräume, Sendestandard, Postproduktion, Waveform, Vektorskop, Chroma-Subsampling, Bildqualität.
Die Arbeit dient als praktisches Handbuch für Studierende des Medien-Studiengangs an der FH St. Pölten, um Farbkorrekturen in Final Cut Pro für TV-Produktionen durchzuführen.
Die zentralen Felder umfassen die technische Fehleranalyse mittels Video Scopes, die Einhaltung rechtlicher Sendestandards und die kreative Gestaltung von filmischen Looks.
Das Ziel ist es, eine Lücke in der Ausbildung zu schließen, indem ein leicht verständlicher Leitfaden bereitgestellt wird, der sicherstellt, dass C-TV Produktionen für die Ausstrahlung optimiert sind.
Die Arbeit basiert auf einer technischen Anleitungsstruktur, die durch die Erläuterung wissenschaftlicher Grundlagen der Farb- und Videotechnik ergänzt wird.
Der Hauptteil behandelt konkret die Tools in Final Cut Pro, die Monitor-Kalibrierung, die Fehlerbehebung bei unzureichendem Weißabgleich und die technische Optimierung der Videosignale.
Die Arbeit lässt sich am besten durch Begriffe wie Farbkorrektur, Videotechnik, Postproduktion und Sendestandards beschreiben.
Da Computer-Monitore Farben und Kontraste anders darstellen als der endgültige Ausgabestandard, ermöglicht nur ein kalibrierter Monitor eine verlässliche Beurteilung der Bildqualität für Sendungen.
Mittels der „Color Corrector 3-way“-Filter können Fehlfarben und Helligkeitsabweichungen im Nachhinein durch visuelle Anpassungen oder Werkzeuge wie die Pipette ausgeglichen werden.
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