Magisterarbeit, 2003
151 Seiten, Note: 1
Die Magisterarbeit untersucht den Funktionswandel des privaten Lesens im Kontext der Medienkonkurrenz. Ziel ist es, die Auswirkungen der Mediennutzung auf das Leseverhalten zu analysieren und die Bedeutung des Lesens in der heutigen Mediengesellschaft zu erörtern.
Die Einleitung stellt die Relevanz des privaten Lesens in der heutigen Gesellschaft heraus und skizziert die zentrale Fragestellung der Arbeit.
Kapitel 2 widmet sich dem Thema der Lesesozialisation. Es beleuchtet verschiedene Perspektiven auf die Entwicklung zum Leser und untersucht den Einfluss der Medien auf diesen Prozess.
Kapitel 3 betrachtet die allgemeine Bedeutung des Lesens in der Mediengesellschaft. Es analysiert die Funktionen des Lesens im Lebenslauf und identifiziert verschiedene Motivations- und Nutzungskriterien.
Kapitel 4 untersucht die Auswirkungen der Nutzung verschiedener Medien auf das Leseverhalten. Es analysiert den Einfluss von Fernsehen, Hörfunk, Computer, Internet und anderen Medien auf die Lesegewohnheiten.
Kapitel 5 befasst sich mit dem Funktionswandel des privaten Lesens in der Medienkonkurrenz. Es untersucht die Funktionen, die das Lesen in der heutigen Zeit erfüllen kann und die Funktionen, die es möglicherweise eingebüßt hat.
Die Arbeit widmet sich dem Themenfeld der Lesesozialisation, dem Funktionswandel des privaten Lesens, der Mediennutzung, dem Einfluss verschiedener Medien auf das Leseverhalten und der Bedeutung des Lesens in der heutigen Mediengesellschaft. Zentrale Begriffe sind dabei Medienkonkurrenz, private Lektüre, Leseverhalten, Mediennutzung, Lesesozialisation und Funktionen des Lesens.
Die Arbeit zeigt, dass kein Niedergang der Lesekultur stattgefunden hat, sich aber die Funktionen und Rahmenbedingungen des Lesens durch die Medienkonkurrenz gewandelt haben.
Es ist der Prozess, wie man zum Leser wird, beeinflusst durch Familie, Schule und das mediale Angebot im Lebenslauf.
Lesen dient der Unterhaltung (Ersatzwelt), der Information, der Weiterbildung sowie der Sprachbildung und Statusdefinition.
Fernsehen übernimmt oft ähnliche Funktionen wie das Lesen (Unterhaltung, Information) und konkurriert daher direkt um die begrenzte Freizeit der Nutzer.
Das Internet ist ein weiterer Faktor, der das Leseverhalten modifiziert, da es neue Formen der Informationsaufnahme bietet.
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