Bachelorarbeit, 2009
43 Seiten, Note: 1,3
Diese Studienabschlussarbeit befasst sich mit der ökonomischen Analyse der Klimapolitik, insbesondere mit der Kosten-Nutzen-Analyse und spieltheoretischen Ansätzen. Sie untersucht die Auswirkungen des Treibhauseffekts und die Möglichkeiten zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen.
Die Arbeit befasst sich mit den Themen Klimapolitik, Kosten-Nutzen-Analyse, Spieltheorie, Treibhauseffekt, Kyoto-Protokoll, internationale Kooperation, Umweltökonomie und Nachhaltigkeit.
Sie untersucht, warum die gemeinschaftliche Beschränkung von Treibhausgasen ökonomisch schwierig, aber notwendig ist, und nutzt dafür Kosten-Nutzen-Analysen sowie Spieltheorie.
Das Ziel ist festzustellen, ob der Nutzen von Klimaschutzmaßnahmen deren Kosten überwiegt, um eine politische Rechtfertigung für diese Maßnahmen zu liefern.
Die Spieltheorie wird genutzt, um Kooperationsprobleme in der internationalen Klimapolitik zu erklären, etwa warum Staaten Anreize zum "Trittbrettfahren" haben.
Dies sind Mechanismen wie Ratifizierungsklauseln (intern) oder monetäre Transfers und Sanktionen (extern), die die Stabilität internationaler Kooperationen erhöhen sollen.
Die Arbeit untersucht die Instrumentarien des Protokolls und wagt einen Ausblick auf die Zeit nach dessen Ablauf.
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