Diplomarbeit, 2010
951 Seiten, Note: 1,0
1 Einleitung
1.1 Motivation
1.2 Ziel der Arbeit
1.3 Aufbau der Arbeit
1.4 Typografische Konvention
2 Grundlagen
2.1 Internetprogrammierung
2.1.1 Institution W3C
2.1.2 Begriff Barrierefreiheit
2.2 E-Learning
2.2.1 Begriff E-Learning
2.2.2 Entwicklung
2.2.3 Erwartungen
2.2.4 Modelle
2.2.5 Vorteile und Nachteile
2.2.6 Beispiellösungen
2.2.7 Organisationen
2.3 Standards
2.3.1 XHTML
2.3.2 XML
2.3.3 ADL SCORM
2.3.4 IMS QTI
3 Recherchen
3.1 Content-Management-Systeme
3.1.1 Anforderungsdefinition
3.1.2 Joomla
3.1.3 Drupal
3.1.4 TYPO3
3.1.5 Zusammenfassung und Fazit
3.2 Learning-Management-Systeme
3.2.1 Anforderungsdefinition
3.2.2 ILIAS
3.2.3 Moodle
3.2.4 metacoon
3.2.5 Zusammenfassung und Fazit
3.3 Schlussfolgerung
4 Entwicklungsprozess
4.1 Prozessmodell
4.2 Anforderungsdefinition
4.2.1 Anforderungen
4.2.2 Anwendungsszenarien
4.3 Grobentwurf
4.3.1 Funktionsübersicht
4.3.2 Entity-Relationship-Modell
4.4 Aufwandsabschätzung
4.5 Feinentwurf
4.5.1 Strukturierte Analyse
4.5.2 Strukturierter Entwurf
5 Implementierung
5.1 Layout
5.1.1 Logo
5.1.2 Design
5.2 Programmierung
5.2.1 Modul cs_exercise
5.2.2 Modul cs_math
5.2.3 Modul cs_dora
5.2.4 Modul cs_matlab
5.2.5 Modul cs_exchange
5.2.6 Zusammenfassung und Fazit
6 Testläufe und Qualitätssicherung
6.1 Verifikation
6.2 Validierung
7 Zusammenfassung und Ausblick
Die Arbeit befasst sich mit der Untersuchung rechnergestützter Lernmethoden und der Konzeption eines E-Learning-Systems für die Automatisierungstechnik. Ziel ist es, eine Plattform zu schaffen, die den Bearbeitungsprozess mathematischer Aufgaben sowie deren Validierung im World Wide Web ermöglicht und durch den Einsatz geeigneter Content-Management-Systeme und Standards effizient umsetzbar ist.
1.1 Motivation
Die Modernisierung führt in sehr vielen technischen Bereichen zu Vereinfachungen im Alltag. Dabei spielt das Internet und der damit verbundene Datenaustausch eine große Rolle. Sei es beim bargeldlosen Bezahlen oder bei der schnellen, einfachen Kommunikation mit Arbeitskollegen und Geschäftspartnern. Auch die Organisation einer Hochschule wäre ohne diese Kommunikationsform nur schwer vorstellbar. Zu Prüfungsleistungen kann sich online angemeldet werden, Übungsaufgaben und zugehörige Lösungsvarianten sind im WWW verfügbar und Hochschulangestellte können problemlos per Electronic-Mail (E-Mail; deutsch: elektronische Post) kontaktiert werden. Um den Studierenden zukünftig noch bessere Lernmethoden und Hilfestellungen für das Selbststudium präsentieren zu können, möchte der Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik der Fachhochschule Jena eine Plattform zur Verfügung stellen, mit deren Hilfe spezielle Aufgabenstellungen bearbeitet werden können. Hierbei soll Dozenten erleichtert werden, den Wissensstand der Studierenden zu überprüfen und Hochschülern ermöglicht werden, Übungsserien, sofern nötig mit einigen Hilfestellungen, zu absolvieren. Die Lernplattform konzentriert sich dabei hauptsächlich auf die Fachgebiete der Automatisierungstechnik. Ebenfalls wäre ein Einsatz in den Fachrichtungen der Technischen Informatik und der Kommunikations- und Medientechnik möglich.
Diese Diplomarbeit und die daraus resultierende Entwicklung soll als Grundlage für eine Lernplattform dienen, welche in ihren Einsatzgebieten sowohl schulische als auch hochschultechnische oder auch geschäftliche Anwendung finden kann.
1 Einleitung: Beschreibt die Motivation für E-Learning an Hochschulen, das Ziel der Arbeit, den Aufbau der Arbeit sowie die verwendeten typografischen Konventionen.
2 Grundlagen: Erläutert Begriffe und Standards der Internetprogrammierung sowie E-Learning-Modelle, Vorteile, Nachteile und die institutionelle Einordnung durch das W3C.
3 Recherchen: Untersucht verschiedene Content-Management- und Learning-Management-Systeme, bewertet deren Eignung anhand definierter Anforderungen und trifft eine Entscheidung für die weitere Entwicklung.
4 Entwicklungsprozess: Beschreibt das gewählte V-Modell als Entwicklungsprozess, definiert Anforderungen, entwirft die Software-Architektur und führt eine Aufwandsabschätzung durch.
5 Implementierung: Dokumentiert das Layout der Anwendung, die Programmierung der spezifischen Module für Automatisierungstechnik-Aufgaben sowie die Zusammenfassung der Modulentwicklung.
6 Testläufe und Qualitätssicherung: Behandelt die Verifikation und Validierung des Gesamtsystems durch Testfälle, um die Funktionalität und die Einhaltung der Anforderungen sicherzustellen.
7 Zusammenfassung und Ausblick: Fasst die Ergebnisse der Arbeit zusammen und gibt einen Ausblick auf potenzielle zukünftige Erweiterungen und Verbesserungen des Systems.
E-Learning, Automatisierungstechnik, Drupal, Content-Management-System, Learning-Management-System, V-Modell, Web-based Training, Barrierefreiheit, XHTML, XML, IMS QTI, Softwareentwicklung, Qualitätssicherung, Virtunetics Studio, Cybernetics Studio
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Untersuchung und Implementierung eines E-Learning-Systems, das speziell auf die Anforderungen technischer Fachgebiete, insbesondere der Automatisierungstechnik, zugeschnitten ist.
Zentrale Themen sind die E-Learning-Grundlagen und -Standards, der Vergleich von Content-Management-Systemen (CMS), der Softwareentwicklungsprozess nach dem V-Modell sowie die praktische Umsetzung durch Anbindung spezifischer fachlicher Module.
Das primäre Ziel ist die Entwicklung einer webbasierten Lernplattform, die es ermöglicht, mathematische Übungsaufgaben der Automatisierungstechnik online zu bearbeiten und deren Korrektheit zu validieren.
Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse zu E-Learning-Standards, einen systematischen Vergleich bestehender Management-Systeme sowie einen strukturierten Softwareentwicklungsprozess gemäß dem V-Modell inklusive Black-Box-Tests zur Qualitätssicherung.
Der Hauptteil gliedert sich in die theoretischen Grundlagen, die Recherche und Auswahl geeigneter Systeme, den detaillierten Entwicklungsprozess (Modellierung/Entwurf), die technische Implementierung sowie die abschließende Validierung und Verifikation.
E-Learning, Automatisierungstechnik, Drupal, CMS, LMS, V-Modell, Web-based Training, Barrierefreiheit, XHTML, XML, IMS QTI.
Nach einem detaillierten Vergleich von Joomla, Drupal und TYPO3 wurde Drupal aufgrund seiner modularen Architektur und Flexibilität als am besten geeignet für die Realisierung des E-Learning-Projekts ausgewählt.
Das V-Modell wurde gewählt, um den Entwicklungsprozess strukturiert zu organisieren, eine prozessbegleitende Qualitätssicherung zu gewährleisten und die Validierung der Teilergebnisse systematisch sicherzustellen.
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