Examensarbeit, 2010
47 Seiten, Note: 2,7
Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache)
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Frage, ob die Auseinandersetzung mit dem Tod im Philosophieunterricht einen Beitrag zur Förderung der Selbstkompetenz bei Jugendlichen leisten kann. Die Untersuchung basiert auf einer Unterrichtseinheit zum Thema „Umgang mit dem Tod“ in der gymnasialen 10. Klasse einer Gesamtschule.
Die Einleitung beleuchtet die Bedeutung des Themas „Umgang mit dem Tod“ im Philosophieunterricht und führt die Kernhypothesen der Arbeit ein. Kapitel 1 definiert den Begriff der Selbstkompetenz und beschreibt die Relevanz von Kompetenzförderung in der schulischen Ausbildung. Kapitel 2 analysiert die Unterrichtsbedingungen, die Sachanalyse „Umgang mit dem Tod“ sowie didaktisch-methodische Überlegungen. Kapitel 3 stellt den Unterrichtsverlauf der Unterrichtseinheit detailliert dar, wobei drei charakteristische Unterrichtsstunden im Fokus stehen. In Kapitel 4 werden die Ergebnisse der Unterrichtseinheit ausgewertet und kritisch reflektiert.
Die Arbeit befasst sich mit den Themen Selbstkompetenz, Kompetenzförderung, Umgang mit dem Tod, Philosophieunterricht, Jugendliche, Selbstständigkeit, Selbstvertrauen, Meinungsbildung, Reflexion, Didaktik, Methodik, Unterrichtsanalyse.
Die Auseinandersetzung mit dem Tod hilft Schülern, ihre eigene Existenz zu reflektieren, persönliche Meinungen zu bilden und ihre Selbstkompetenz zu stärken.
Selbstkompetenz umfasst die Fähigkeit zur Selbstreflexion, Selbstständigkeit, Eigenverantwortung und die Entwicklung eines stabilen Selbstvertrauens im Umgang mit existenziellen Fragen.
Die Einheit wurde für eine 10. Klasse an einem Gymnasium bzw. einer Gesamtschule entwickelt.
Laptops mit Internetzugang werden gezielt eingesetzt, um das selbstständige, ausdauernde Arbeiten und die Recherche zu verschiedenen Facetten des Todes zu fördern.
Der Erfolg wird durch eine ausführliche Reflexion der Stundenverläufe, die Auswertung der Schülerergebnisse und die Überprüfung der Kernhypothesen zur Kompetenzentwicklung analysiert.
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