Diplomarbeit, 2002
39 Seiten, Note: 1,75
1. Einleitung
2. Die Balanced Scorecard
2.1. Die Balanced Scorecard kurz skizziert
2.2. Entwicklungsgeschichtlicher Hintergrund der Balanced Scorecard
2.3. Struktur und System der Balanced Scorecard
2.3.1. Die strukturellen Bestandteile der Balanced Scorecard
2.3.2. Die Perspektiven der Balanced Scorecard
3. Controlling
3.1. Definition von Controlling und Controlling-Instrument
3.2. Operatives und strategisches Controlling
3.3. Die Rolle der Balanced Scorecard innerhalb des Controllings
4. Die Balanced Scorecard als Controlling-Instrument
4.1. Einführung der Balanced Scorecard in den Managementprozeß
4.1.1. Erster Schritt: Formulierung und Umsetzung von Vision und Strategie
4.1.2. Zweiter Schritt: Kommunizieren und Verbreitung der Strategie
4.1.3. Dritter Schritt: Verknüpfung mit operativer Planung und Ressourcenallokation
4.1.4. Vierter Schritt: Feedback und Lernen
4.2. Die Balanced Scorecard als Motor des Managementprozesses
5. Zusammenfassung und abschließende Würdigung
5.1. Zusammenfassung
5.2. Abschließende Würdigung
Die vorliegende Arbeit untersucht die Eignung der Balanced Scorecard (BSC) als Instrument des Controllings und analysiert den Rahmen, in dem sie innerhalb der Unternehmenssteuerung erfolgreich eingesetzt werden kann.
2.3.1. Die strukturellen Bestandteile der Balanced Scorecard
Im Mittelpunkt der BSC steht die Vision des Unternehmens und die sich aus ihr ergebende generelle Unternehmensstrategie. Ohne eine differenzierte generelle Unternehmensstrategie kann ein Unternehmen keine BSC für sich entwickeln, da die wesentlichen strukturellen Bestandteile der BSC auf dieser Unternehmensstrategie fußen. Bei den Bestandteilen handelt es sich um die:
strategischen Leitsätze
strategischen Ziele
Ursache-Wirkungsketten
Meßgrößen / Kennzahlen
Zielwerte
strategischen Aktionen.
Die einzelnen strukturellen Bestandteile bauen logisch in der hier dargestellten Reihenfolge aufeinander auf und ergeben als Ganzes die interne Struktur der BSC. Th. Wunder bezeichnet diese Struktur als „Semantik der Balanced Scorecard“, die in Abbildung 2 veranschaulicht wird.
1. Einleitung: Hinführung zum Thema BSC, Vorstellung der Problemstellung und des Forschungsziels dieser Arbeit.
2. Die Balanced Scorecard: Erläuterung des Konzepts der Balanced Scorecard, ihrer Entstehungsgeschichte sowie ihrer internen Struktur und Perspektiven.
3. Controlling: Definition von Controlling-Begriffen und Abgrenzung zwischen operativem und strategischem Controlling, inklusive der Rolle der BSC.
4. Die Balanced Scorecard als Controlling-Instrument: Detaillierte Analyse der vier Phasen des BSC-Managementprozesses und der BSC als Motor zur Strategieumsetzung.
5. Zusammenfassung und abschließende Würdigung: Rekapitulation der Ergebnisse und finale Bewertung der BSC als Bindeglied zwischen operativem und strategischem Controlling.
Balanced Scorecard, Controlling, Managementprozess, Strategie, Unternehmenssteuerung, Kennzahlen, Frühindikatoren, Strategieumsetzung, Performance-Measurement, Ressourcenallokation, Ursache-Wirkungsketten, Vision.
Die Arbeit untersucht, ob die Balanced Scorecard als geeignetes Controlling-Instrument fungieren kann und in welchem Rahmen sie innerhalb eines Unternehmens zur Steuerung eingesetzt werden sollte.
Zentral sind die theoretischen Grundlagen der BSC, die Abgrenzung von operativem und strategischem Controlling sowie die konkrete Implementierung der BSC in den Managementprozess.
Das Ziel besteht darin, die Eignung der BSC als Werkzeug zu prüfen, das die Brücke zwischen langfristiger Strategie und operativem Tagesgeschäft schlägt.
Die Arbeit nutzt eine literaturbasierte Analyse, um die BSC und ihre strukturellen Bestandteile sowie deren Integration in bestehende Steuerungssysteme und Budgetierungsprozesse zu erläutern.
Der Hauptteil befasst sich detailliert mit der Struktur der BSC, den vier Perspektiven, der Definition von Controlling und den vier Schritten des Managementprozesses (Formulierung, Kommunikation, Ressourcenverknüpfung und Feedback).
Die Arbeit lässt sich maßgeblich durch Begriffe wie BSC, Unternehmensstrategie, Controlling, Kennzahlensysteme, Double-Loop-Learning und Managementprozesse definieren.
Es handelt sich um einen Prozess, bei dem ein Unternehmen nicht nur operatives Tagesgeschäft steuert, sondern auch strategische Zusammenhänge erkennt und die eigene Strategie bei Bedarf aktiv anpasst.
Die Verknüpfung stellt sicher, dass die strategischen Ziele nicht nur theoretisch bleiben, sondern in der konkreten Ressourcenallokation abgebildet werden, was die Durchsetzung der Strategie erst effektiv ermöglicht.
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