Bachelorarbeit, 2011
57 Seiten, Note: 2,0
Die Bachelorarbeit befasst sich mit der Frage, welche Rolle die Neuen Medien, insbesondere das Internet, im Bildungsprozess der Wissensgesellschaft einnehmen und welche Konsequenzen sich daraus für die Bildungsarbeit ergeben.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die die Relevanz des Themas „Bildungspotentiale des Internets in der Wissensgesellschaft“ herausstreicht. Anschließend wird der Begriff der Wissensgesellschaft im zweiten Kapitel erläutert und die Herausforderungen, die sich aus der sich verändernden Gesellschaft ergeben, aufgezeigt. Das dritte Kapitel fokussiert auf das Internet als Bildungsmedium, analysiert seine Bedeutung und die verschiedenen Nutzungsweisen. Kapitel vier beschäftigt sich mit dem Wandel des Bildungsverständnisses in der Wissensgesellschaft. In Kapitel fünf werden die Potentiale und die Qualität der Neuen Medien im Bildungskontext beleuchtet. Die digitale Kluft und ihre Auswirkungen auf die Bildungschancen werden in Kapitel sechs behandelt. Das siebte Kapitel widmet sich schließlich der Forderung nach Medienbildung und analysiert verschiedene Modelle und Ansätze.
Die Arbeit beschäftigt sich mit den Bildungspotentialen des Internets in der Wissensgesellschaft. Zentrale Themen sind Mediensozialisation, Bildungsverständnis, digitale Kluft, Medienbildung und die Nutzung neuer Technologien im Bildungskontext. Es werden wichtige Konzepte wie die Ökonomisierung der Bildung, Metawissen, Kompetenzerwerb, Game based learning und internetbasierte Lernumgebungen beleuchtet.
Das Internet fungiert als zentrales Bildungsmedium, das selbstorganisiertes Lernen fördert und neue Bildungsräume außerhalb klassischer Institutionen erschließt.
Sie beschreibt die soziale Spaltung zwischen Nutzern und Nichtnutzern des Internets und die daraus resultierenden ungleichen Bildungschancen.
Es bezeichnet das Lernpotential von Online-Spielen und wie spielerische Elemente zur kognitiven Entwicklung und Kompetenzerwerb beitragen können.
Die Arbeit vergleicht klassische Ansätze wie Humboldts Bildungsverständnis und Bourdieus Konzept des Kapitals mit modernen Begriffen wie der Ökonomisierung der Bildung.
Um in der Wissensgesellschaft partizipieren zu können, ist der Erwerb von Medienkompetenz und die Fähigkeit zur Identitätskonstruktion im medialen Kontext essenziell.
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