Diplomarbeit, 2001
137 Seiten, Note: 1,3
0. EINLEITUNG
0.1. Einführung
0.2. Problemstellung
0.3. Vorgehensweise
1. ELECTRONIC COMMERCE
1.1. Begriffsabgrenzung und Definition
1.2. Charakteristik des E-Commerce
1.2.1. Multimodalität
1.2.2. Interaktivität
1.2.3. Digitalität
1.3. Technische Grundlagen
1.3.1. Systemarchitektur
1.3.2. Datenbankanbindung
1.3.2.1. Direkte Datenbankanbindung
1.3.2.2. Anbindung über Zwischenstufen
1.3.2.3. Integration von ERP-Systemen
1.3.3. HTTP-Server
1.3.4. HTTP-Client
1.3.4.1. JavaSkript
1.3.4.2. ActiveX
1.3.4.3. Helper Applications und Plug-ins
1.3.5. Sicherheit
1.3.5.1. Paßwortgeschützter Zugang
1.3.5.2. Verschlüsselungsverfahren
1.3.5.3. Message Authentication Code (MAC)
1.3.5.4. Integrierte Lösungen
1.3.5.5. Trust-Center und digitale Signaturen
1.3.6. Online Bezahlungsverfahren
1.3.7. EDI
1.3.7.1. Internet als Transportmedium
1.3.7.2. WebEDI
1.3.7.3. EDI und XML
1.3.7.4. EDI und SAP R/3
1.3.7.5. Zahlung im B2B-Bereich per EDI
1.3.7.6. OBI, EDIINT und OpenEDI
1.3.8. Betrachtung des Gesamtsystems
1.3.8.1. Performance
1.3.8.2. Erweiterbarkeit
1.3.8.3. Funktionalität
1.3.8.4. Mallfähigkeit
1.3.8.5. Community-Building
1.3.9. Marktübersicht
2. INDUSTRIEGÜTERMARKETING
2.1. Definition
2.2. Klassifizierung der Industriegüter
2.3. Charakteristik des Industriegütermarketing
2.3.1. Marktobjekte
2.3.2. Marktsubjekte
2.3.3. Marktprozesse
2.4. Das Marketingmix
2.4.1. Produktpolitik
2.4.2. Kommunikationspolitik
2.4.3. Kontrahierungspolitik
2.4.5. Distributionspolitik
2.5. Phasen und Merkmale der Industriegüterdistribution
2.5.1.1. Vorakquisition
2.5.1.2. Prozeßunterstützungspotentiale durch EC-Einsatz
2.5.1.2.1. Gewährleistung der Auffindbarkeit
2.5.1.2.2. Produktpräsentation
2.5.1.2.3. Virtuelle Messen
2.5.1.2.4. Referenzobjekte
2.5.1.2.5. User Groups
2.5.1.2.6. Personal Selling
2.5.2.1. Akquisition und Angebotserstellung
2.5.2.2. Prozeßunterstützungspotentiale durch EC-Einsatz
2.5.2.2.1. Database-Marketing
2.5.2.2.2. Personalisierung
2.5.2.2.3. Produktkonfiguration
2.5.2.2.4. Preisfindung
2.5.2.2.5. Mass Customization
2.5.3.1. Verhandlungsphase
2.5.3.2. Prozeßunterstützungspotentiale durch EC-Einsatz
2.5.4.1. Auftragsabwicklung
2.5.4.2. Prozeßunterstützungspotentiale durch EC-Einsatz
2.5.4.2.1. Vertragsabschluß
2.5.4.2.2. Auftragserfassung
2.5.4.2.3. Auftragsumsetzung
2.5.4.2.4. Auftragsverfolgung
2.5.4.2.5. EDI
2.5.4.2.6. Virtuelle Unternehmen
2.5.5.1. Servicephase
2.5.5.2. Prozeßunterstützungspotentiale durch EC-Einsatz
2.5.5.2.1. Bereitstellung von Informationen
2.5.5.2.2. Trouble Shooting
2.5.5.2.3. Wartung und Fehlerdiagnose
2.5.5.2.4. Computer Based Training
2.5.5.2.5. Beschwerdemanagement
2.5.5.2.6. Ersatzteilmanagement
2.5.6. Marktforschung im Internet
2.5.6.1. Konkurrenzbeobachtung
2.5.6.2. Thematische Recherchen
2.5.6.3.Marketing-Informationen vom eigenen Server
2.5.6.4. Online-Befragungen
2.6. Bewertung der Prozeßunterstützung
2.6.1. Auswirkungen auf die Wertschöpfung
2.6.1.1. Informations-, Waren- und Geldflüsse
2.6.1.2. Phasenspezifische Unterstützung
2.6.1.3. Durchdringung der Wertschöpfungskette
2.6.1.4. Differenzierungspotentiale
2.6.2. Auswirkungen auf die Kundenzufriedenheit
2.7. Kosten
2.8. Rechtliche Aspekte
3. FAZIT
Diese Diplomarbeit untersucht die Potenziale, Chancen und Risiken des Einsatzes von E-Commerce-Lösungen im Industriegütergeschäft. Ziel ist es zu analysieren, wie der elektronische Geschäftsverkehr die verschiedenen Phasen des Vertriebsprozesses und die Wertschöpfungskette nachhaltig beeinflussen und unterstützen kann.
0.1. Einführung
Das Internet als weltumspannende Kommunikationsplattform mit einer Vielzahl von Diensten (E-Mail, WWW, FTP) ist derzeit in aller Munde. In zahlreichen Fachbüchern und Publikationen wird das Internet als Marketingplattform ein extrem hohes Erfolgspotential zugeschrieben. Dies zeigt sich in jüngster Zeit durch die explosionsartig ansteigenden Zugriffe und vor allem durch die überproportional steigenden Umsätze, die im Rahmen des internetgestützten Electronic Commerce erwirtschaftet werden.
Der Einsatz von EC ist Bestandteil der Unternehmensstrategie geworden und unerlässlich zur Aufrechterhaltung der Geschäftsfähigkeit.
0. EINLEITUNG: Dieses Kapitel motiviert die Bedeutung des Internets als moderne Marketingplattform und definiert die Forschungsfragen sowie das Vorgehen der Arbeit.
1. ELECTRONIC COMMERCE: Hier werden die technischen Grundlagen, Charakteristika und Sicherheitsaspekte von E-Commerce-Systemen sowie die Integration in bestehende IT-Umgebungen detailliert erläutert.
2. INDUSTRIEGÜTERMARKETING: Dieses zentrale Kapitel analysiert die spezifischen Anforderungen des Industriegütergeschäfts und untersucht, wie EC-Technologien in den verschiedenen Vertriebsphasen unterstützen können.
3. FAZIT: Das letzte Kapitel fasst die Ergebnisse zusammen und bewertet das Potenzial von E-Commerce als entscheidenden Erfolgsfaktor für die langfristige Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen.
Electronic Commerce, Industriegütermarketing, Wertschöpfungskette, WebEDI, Datenbankmarketing, Kundenbeziehungsmanagement, ERP-Integration, Geschäftsprozessoptimierung, Internet-Sicherheit, Konfigurationssysteme, Mass Customization, Kundenzufriedenheit, Online-Vertrieb, B2B-Handel, Prozeßunterstützung
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Rolle des Electronic Commerce (EC) im Industriegütersektor und analysiert, wie digitale Technologien klassische Marketingprozesse unterstützen und verändern können.
Im Fokus stehen die technischen Grundlagen von E-Commerce-Systemen, die spezifischen Anforderungen des Industriegütermarketings sowie die praktische Anwendung digitaler Tools in allen Phasen der Distribution.
Das Ziel ist es, Potenziale und Risiken für Unternehmen im Industriegüterbereich aufzuzeigen und zu prüfen, ob und wie E-Commerce den Vertriebsprozess und die Wertschöpfungskette optimieren kann.
Es erfolgt eine systematische Analyse von Fachliteratur und Studien sowie eine prozessorientierte Betrachtung der Vertriebsphasen im Kontext der Industriegüterwirtschaft.
Der Hauptteil gliedert sich in technische Grundlagen (Kapitel 1) und eine detaillierte Untersuchung des Industriegütermarketings (Kapitel 2), wobei die Phasen der Distribution vom Erstkontakt bis hin zum Service und der Fehlerdiagnose detailliert beleuchtet werden.
Wesentliche Keywords sind E-Commerce, Wertschöpfungskette, Industriegütermarketing, EDI, ERP-Integration und Customer Relationship Management.
Die Integration ist essenziell, da sie eine automatisierte Verarbeitung von Geschäftsdaten (wie Auftragsabwicklung oder Bestandsprüfung) ohne Medienbrüche ermöglicht und so die Effizienz massiv steigert.
Aufgrund der Komplexität der Produkte, der langen Kaufzyklen und der notwendigen engen Kundenbeziehung reichen einfache Shopsysteme oft nicht aus; stattdessen sind tief integrierte und phasenübergreifende Lösungen erforderlich.
Sicherheit ist eine Grundvoraussetzung für die Akzeptanz; sie umfasst den Schutz vor unbefugtem Zugriff (Firewall), die Vertraulichkeit (Verschlüsselung) und die Authentizität (digitale Signaturen) der Geschäftspartner.
Durch schnellere Reaktionen, verbesserte Informationsbereitstellung, automatisierte Statusabfragen (Tracking) und individuelle Betreuungsmöglichkeiten kann E-Commerce die Servicequalität und damit die Bindung zum Kunden signifikant erhöhen.
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