Diplomarbeit, 2007
128 Seiten, Note: 1,3
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
Die Diplomarbeit befasst sich mit dem Thema der Avatare und ihrer Möglichkeiten nachhaltiger Wertsteigerung im Interfusionsmarketing. Die Arbeit untersucht die Entstehung, Entwicklung und die aktuellen und zukünftigen ökonomischen Potentiale von Avataren im Kontext des Internets und der virtuellen Realität.
Kapitel 1 führt in die Thematik der Arbeit ein und definiert die Problemstellung sowie die Zielsetzung. Kapitel 2 erläutert wichtige Begrifflichkeiten wie Kommunikation, Medien, Internet, Media 2.0, Telepräsenz, virtuelle Realität, Marketing, Neuromarketing, Interfusionsmarketing und das Konstrukt der Wirklichkeit. Darüber hinaus werden die Themen Identität, Selbstkonzept, Avatar, soziale Beziehungen, parasoziale Beziehungen, Fetischismus und Zukunftsforschung behandelt.
Kapitel 3 beleuchtet die Evolution des Marketings, vom klassischen Marketing bis hin zu aktuellen Entwicklungen wie dem Interfusionsmarketing. Kapitel 4 analysiert die Entstehung und den Hintergrund von Avataren, wobei die Themen Individuum und Virtualität sowie Ökonomie und Virtualität im Vordergrund stehen. Zudem werden die gegenwärtigen Interaktionen von Avataren und Ökonomie untersucht.
Kapitel 5 widmet sich den ökonomischen Potentialen von Avataren und beleuchtet die technoökonomischen und sozioökonomischen Vermarktungsmöglichkeiten. Kapitel 6 beschäftigt sich mit der weiteren Zukunft von Avataren und betrachtet zukünftige technologische Entwicklungen, konsumsoziologische Konsequenzen, den Avatar der Zukunft und mögliche menschliche Entwicklungsszenarien.
Die Diplomarbeit behandelt die Themen Avatare, Interfusionsmarketing, nachhaltige Wertsteigerung, virtuelle Realität, Identität, Selbstkonzept, soziale Beziehungen, Ökonomie, Technoökonomie, Sozioökonomie, Zukunftsforschung, Transhumanismus, Posthumanismus, Konsumsoziologie und digitale Transformation.
Ein Avatar ist ein virtueller Stellvertreter oder Repräsentant eines Individuums im Internet, der sowohl der Selbstdarstellung als auch als ökonomisches Vehikel im Marketing dient.
Interfusionsmarketing bezeichnet die Verschmelzung verschiedener Marketingdisziplinen und Kanäle, wobei Avatare genutzt werden, um Synergien zwischen virtueller und physischer Welt zu schaffen.
Avatare ermöglichen personalisierte Kundeninteraktionen, dienen als Markenbotschafter in virtuellen Welten und können zur Steigerung des Markenvertrauens und der Kundenbindung beitragen.
Das virtuelle Selbstkonzept beeinflusst Kaufentscheidungen. Unternehmen können durch Avatare direkt an die virtuelle Identität der Nutzer anknüpfen und so neue Konsumtrends setzen.
Zukünftige Szenarien reichen von hochentwickelten KI-Assistenten bis hin zu transhumanistischen Ansätzen, bei denen die Grenze zwischen Mensch und digitalem Abbild weiter verschwimmt.
Neuromarketing nutzt Erkenntnisse der Hirnforschung, um Konsumverhalten zu verstehen. Avatare können so gestaltet werden, dass sie spezifische emotionale und neuronale Reaktionen beim Nutzer auslösen.
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