Fachbuch, 2011
73 Seiten
Die Arbeit von Udo Rosowski befasst sich mit der Ausgestaltung eines Arbeitsschutz-Controllings für den staatlichen Arbeitsschutz. Das Werk analysiert die historische Entwicklung des Arbeitsschutzes und beleuchtet die Spannungsfelder zwischen Wirtschaftlichkeit und sozialer Verantwortung.
Das erste Kapitel beleuchtet die historische Entwicklung des staatlich geregelten Arbeitsschutzes, beginnend mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert. Es wird die Entstehung des Arbeitsschutzes als Teil der Sozialpolitik und die Entwicklung von relevanten Gesetzen und Verordnungen aufgezeigt. Das zweite Kapitel widmet sich dem Spannungsfeld zwischen Wirtschaftlichkeit und sozialer Verantwortung im Arbeitsschutz. Es untersucht die Bedeutung von Wirtschaftlichkeitsaspekten im betrieblichen Arbeitsschutz und beleuchtet die Rolle von Corporate Social Responsibility (CSR). Das dritte Kapitel definiert den Begriff des Controllings im Allgemeinen und untersucht die Zielrichtungen des klassischen Controllings. Das vierte Kapitel fokussiert auf das Arbeitsschutz-Controlling und seine spezifischen Zielrichtungen. Es werden verschiedene Methoden und Werkzeuge des Arbeitsschutz-Controllings vorgestellt, darunter Kosten- und Leistungsrechnung, EFQM, Balanced Scorecard, Loss Control Management, Six Sigma und LV 21. Das Kapitel beleuchtet auch die Bewertung der verschiedenen Methoden.
Das fünfte Kapitel befasst sich mit den Daten, die für ein effizientes Arbeitsschutz-Berichtswesen benötigt werden. Im sechsten Kapitel wird die Frage der Deregulierung im Kontext des Arbeitsschutz-Controllings diskutiert. Das siebte Kapitel analysiert vorhandene Kennzahlen und Indikatoren im Bereich des Arbeitsschutzes. Das achte Kapitel behandelt die Bedeutung von Arbeitsschutz-Zielen und zeigt die Entwicklung von Arbeitsschutz-Zielen bis 2012 auf. Das neunte Kapitel thematisiert das Problem der unzureichenden Umsetzung von Arbeitsschutz-Zielen.
Arbeitsschutz-Controlling, staatlicher Arbeitsschutz, historische Entwicklung, Wirtschaftlichkeit, soziale Verantwortung, Corporate Social Responsibility, Controlling, Zielrichtungen, Werkzeuge, Methoden, Kennzahlen, Indikatoren, Deregulierung, Arbeitsschutz-Ziele.
Das Ziel ist die wirksame Steuerung des Arbeitsschutzsystems durch datengestützte Wissenenerzeugung, um Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit systematisch zu verbessern.
Vorgestellt werden Instrumente wie die Balanced Scorecard, EFQM, Kosten- und Leistungsrechnung (KLR), Six Sigma und Loss Control Management.
Die Arbeit beleuchtet das Spannungsfeld zwischen ökonomischen Interessen und sozialer Verantwortung (CSR) und zeigt auf, dass Arbeitsschutz zu höherer Produktivität führen kann.
Unter dem Motto "Wandel gestalten - gesünder arbeiten" forderte es weniger Verwaltung und mehr Dienstleistung sowie den Aufbau eines modernen Controllings.
Die Arbeit diskutiert die Schwierigkeit, geeignete Indikatoren zu finden, und schlägt vor, stattdessen konkrete Arbeitsschutz-Ziele in den Fokus zu rücken.
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