Diplomarbeit, 2008
70 Seiten, Note: 1,3
Diese Arbeit befasst sich mit der Erforschung von Web-basierten Diensten im Kontext des e-Recruitings. Das Ziel ist es, das Einsatzpotenzial dieser Dienste in der Personalbeschaffung zu analysieren und deren spezifischen Einfluss auf die verschiedenen Phasen des e-Recruiting-Prozesses zu beleuchten.
Das erste Kapitel legt den Grundstein für die Untersuchung, indem es den Begriff des e-HRM definiert, einen Bezugsrahmen für die Einordnung von Web-basierten Diensten im e-Recruiting-Kontext aufzeigt und ein Ebenen-Modell für die Analyse von Web-basierten Diensten in der Personalbeschaffung entwickelt.
Im zweiten Kapitel werden verschiedene Web-basierte Dienste im Detail untersucht, darunter RSS-Feeds, Tagging, Social Tagging und mobile Dienste. Für jeden Dienst werden die Definition, der Einsatz im e-Recruiting, die Modellanwendung und die Diskussion der spezifischen Einsatzmöglichkeiten und Herausforderungen beleuchtet.
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e-Recruiting im Web 2.0 nutzt interaktive Dienste wie Social Media, Blogs und RSS-Feeds, um proaktiv mit Talenten in Kontakt zu treten, anstatt nur passiv Stellenanzeigen zu schalten.
Unternehmen können Job-Abos per RSS anbieten. Bewerber erhalten so automatisch Updates zu neuen Stellenangeboten, ohne die Webseite des Unternehmens ständig besuchen zu müssen.
Beim Social Tagging werden Informationen (z. B. Bewerberprofile oder Fachartikel) mit Schlagworten versehen. Dies erleichtert das Finden und Kategorisieren von Talenten in sozialen Netzwerken.
Es beschreibt den zunehmenden Wettbewerb zwischen Unternehmen um hochqualifizierte Fach- und Führungskräfte (High-Potentials), der durch den demografischen Wandel verschärft wird.
Mobile e-Recruiting ermöglicht es Bewerbern, sich über Smartphones über Stellen zu informieren und zu bewerben, was die Hürden senkt und die Reichweite bei der jungen Generation (Digital Natives) erhöht.
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