Forschungsarbeit, 2003
20 Seiten, Note: 2,0
Diese Forschungsarbeit analysiert die Berichterstattung über Rechtsextremismus in der „Süddeutschen Zeitung“. Das Ziel ist es, die Art und Weise zu untersuchen, wie das Massenmedium mit diesem Problem umgeht und welche Aspekte dabei im Vordergrund stehen.
Rechtsextremismus, Süddeutsche Zeitung, Inhaltsanalyse, Massenmedien, Berichterstattung, Gesellschaft, Medienwirkung, Rechtsextremismus-Forschung, Definition, Begrifflichkeit, Quantitative Inhaltsanalyse, Qualitative Inhaltsanalyse, Themenschwerpunkte, gesellschaftliche Relevanz.
Es wird untersucht, wie das Massenmedium „Süddeutsche Zeitung“ über das Problem des Rechtsextremismus berichtet.
Die Arbeit nutzt eine Kombination aus quantitativer und qualitativer Inhaltsanalyse der Berichterstattung.
Nein, die Arbeit stellt fest, dass es in der Forschung keine allgemeingültige Definition gibt und verschiedene Begriffe wie Rechtsradikalismus oder Neonazismus verwendet werden.
Es wird diskutiert, ob umfassende Information zur Aufklärung dient oder ob die mediale Darstellung dem Rechtsextremismus erst gesellschaftliche Bedeutung verleiht.
Der Abstract erwähnt, dass häufig über gewalttätige Übergriffe von zumeist rechtsgerichteten Jugendlichen berichtet wird.
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