Diplomarbeit, 2010
111 Seiten, Note: 1,3
Diese Diplomarbeit befasst sich mit den Veränderungen im Recruiting und Assessment, insbesondere dem Vergleich zwischen konventionellen und elektronischen Verfahren. Die Arbeit zielt darauf ab, die Vor- und Nachteile beider Methoden zu beleuchten, die rechtlichen Rahmenbedingungen zu analysieren und die Entwicklungen im Bereich des E-Recruiting zu untersuchen.
Personalbeschaffung, Personalauswahl, Recruiting, Assessment, E-Recruiting, Konventionelle Methoden, Elektronische Methoden, Datenschutz, Datenschutzgesetz, Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz, Arbeitsrecht, Betriebsrat, Outsourcing, Mobile Recruiting, Employer Branding, Social Media, Trendentwicklungen
Konventionelles Recruiting nutzt klassische Wege wie Zeitungsanzeigen, während E-Recruiting auf internetbasierte Plattformen, Jobbörsen und soziale Medien setzt, um den Prozess schneller und kosteneffizienter zu gestalten.
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verbietet Benachteiligungen aufgrund von Merkmalen wie Alter, Geschlecht oder Herkunft. Dies hat direkten Einfluss auf die Gestaltung von Stellenausschreibungen und Assessment-Centern.
Aus datenschutzrechtlicher Sicht ist die Erstellung von Profilen problematisch. Unternehmen müssen sicherstellen, dass sie nur rechtmäßig erhobene Daten verwenden und die Privatsphäre der Bewerber gemäß Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) wahren.
Employer Branding ist der Aufbau einer attraktiven Arbeitgebermarke. Ziel ist es, sich im Wettbewerb um Fachkräfte positiv abzuheben und potenzielle Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden.
Mobile Recruiting ist die Weiterentwicklung des E-Recruitings, bei der Bewerbungsprozesse für mobile Endgeräte optimiert werden, um eine jüngere, technikaffine Zielgruppe besser zu erreichen.
Das sogenannte „Bewerberlügerecht“ greift nur bei unzulässigen Fragen des Arbeitgebers (z.B. nach Familienplanung oder Religion), die gegen das Persönlichkeitsrecht oder das AGG verstoßen.
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