Bachelorarbeit, 2006
44 Seiten, Note: 1,3
Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der These der virtuellen Gesellschaft von Achim Bühl und untersucht die Auswirkungen der Virtualisierung des Seins auf verschiedene Bereiche der Gesellschaft. Dabei wird die quatäre Interaktion als kommunikationstheoretischer Hintergrund beleuchtet.
Einleitung: Die Einleitung führt in die Thematik der virtuellen Gesellschaft ein und erläutert die Bedeutung der Digitalisierung für die moderne Gesellschaft. Es wird die These von Achim Bühl vorgestellt, der die Virtualisierung des Seins als zentrale Triebkraft des gesellschaftlichen Wandels betrachtet.
Begriffsdefinitionen: Dieses Kapitel definiert die grundlegenden Begriffe der Arbeit, insbesondere Kommunikation, Interaktion, quatäre Interaktion und virtuell. Die verschiedenen Bedeutungsfacetten dieser Begriffe werden im Kontext der virtuellen Gesellschaft beleuchtet.
Kommunikation und Interaktion: Das Kapitel analysiert die Verbindung zwischen Kommunikation und Interaktion im Kontext der virtuellen Gesellschaft. Es werden die verschiedenen Formen der Interaktion, von der primären bis zur quartären, diskutiert und die Rolle von Interfaces und intelligenten Systemen betrachtet.
Theorie der virtuellen Gesellschaft: Dieses Kapitel stellt die Theorie der virtuellen Gesellschaft von Achim Bühl vor und untersucht die Auswirkungen der Virtualisierung auf verschiedene Gesellschaftsbereiche, wie Technologie, Ökonomie, Sozialstruktur, Politik, Recht, Ökologie, Kultur, Geschlechterverhältnis und Individuen.
Resümee: Das Resümee fasst die Ergebnisse der Arbeit zusammen und bewertet die These der virtuellen Gesellschaft von Achim Bühl.
Die Arbeit beschäftigt sich mit den Schlüsselbegriffen Virtualisierung, Digitalisierung, Kommunikation, Interaktion, quatäre Interaktion, virtuelle Gesellschaft, Technologie, Ökonomie, Sozialstruktur, Politik, Recht, Ökologie, Kultur, Geschlechterverhältnis, Individuen, und Achim Bühl.
Bühl postuliert, dass sich ein relevanter Teil des menschlichen Lebens in den Cyberspace verlagert und ein Übergang von der Industrie- zur virtuellen Gesellschaft stattfindet.
Dies ist eine Form der Interaktion, die durch Computersysteme und digitale Netzwerke vermittelt wird und über die klassischen Formen der direkten Kommunikation hinausgeht.
Die Virtualisierung führt zu neuen digitalen Märkten, veränderten Arbeitsformen und einer zunehmenden Bedeutung von Daten und digitalen Gütern gegenüber physischen Produkten.
Sie schafft neue Räume für Öffentlichkeit und politische Partizipation, stellt aber auch das Recht und die Justiz vor Herausforderungen hinsichtlich digitaler Grenzen und Zuständigkeiten.
Die Arbeit untersucht genau diese Frage und kommt zu dem Schluss, dass die Grenzen zunehmend verschwimmen, was als "Virtualisierung des Seins" bezeichnet wird.
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