Bachelorarbeit, 2009
43 Seiten, Note: 1,7
Die Bachelorarbeit untersucht die Entstehung und Funktionsweise der Europäischen Währungsunion (EWU) mit einem Schwerpunkt auf der Kritik am Euro und den Erwartungen an dessen Erfolg.
Das erste Kapitel bietet eine Einleitung in die Thematik der Europäischen Währungsunion und erläutert die Entstehung des Euro. Kapitel 2 beleuchtet die historischen Wurzeln des EWS, den Maastrichter Vertrag und die Erwartungen an die monetäre Integration. Das dritte Kapitel behandelt die Kritik der Maastricht-Kritiker an der EWU, analysiert die Anforderungen an die gemeinsame Zentralbank und die einzelnen Fiskalpolitiken. Kapitel 4 befasst sich mit der Frage, ob die EU aus theoretischer Sicht ein optimaler Währungsraum ist. Kapitel 5 untersucht die Erfolgsanalyse der EWU, die Stabilität des Euro und dessen Einfluss auf den Handel. Darüber hinaus werden der Stabilitäts- und Wachstumspakt sowie die Frage „Does One Size Fit All?“ behandelt.
Europäische Währungsunion (EWU), Euro, Maastricht-Kriterien, Maastricht-Kritiker, Optimaler Währungsraum, Stabilität, Handel, Stabilitäts- und Wachstumspakt, Konvergenzkriterien, Europäisches System der Zentralbanken (ESZB), Europäische Zentralbank (EZB).
Sie warnten vor einer politischen Zerreißprobe und argumentierten, dass der Euro aufgrund der wirtschaftlichen Heterogenität der Staaten zu früh käme.
Dazu gehören die Homogenität der Bedürfnisse, flexible Arbeitsmärkte und eine abgestimmte Fiskalpolitik unter den Mitgliedsstaaten.
Die Analyse betrachtet die Stabilität des Euro, seinen Einfluss auf den grenzüberschreitenden Handel und die Wirksamkeit des Stabilitäts- und Wachstumspakts.
Diese Theorien untersuchen, ob die EU die Kriterien für eine gemeinsame Währung bereits erfüllte oder ob diese erst durch die Einführung des Euro geschaffen wurden.
Die EZB ist für die gemeinsame Geldpolitik verantwortlich und muss die Anforderungen an Preisstabilität in einem heterogenen Wirtschaftsraum erfüllen.
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