Bachelorarbeit, 2009
80 Seiten, Note: 5.75
Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht die Berücksichtigung von Human Capital in der Jahresabschlussberichterstattung, insbesondere im Kontext der Health Care Branche. Das Ziel ist es, die Relevanz von Human Capital als wertschaffendem Kapital im Unternehmenskontext herauszustellen und die aktuellen Ansätze und Herausforderungen bei der Darstellung von Human Capital in der Finanzberichterstattung zu analysieren.
Die Arbeit beginnt mit einer Einführung in die Problemstellung und die Zielsetzung der Arbeit. In Kapitel 2 wird die Definition und Abgrenzung von Intellectual Capital und Human Capital erläutert. Kapitel 3 untersucht die Einordnung von Human Capital als ein Aktivum im Rahmen der Rechnungslegung und beleuchtet die Einschränkungen der traditionellen Rechnungslegung in Bezug auf die Erfassung von Human Capital. Kapitel 4 befasst sich mit der Bedeutung von Human Capital in der Berichterstattung aus verschiedenen Perspektiven und stellt verschiedene Ansätze zur Darstellung von Human Capital in der Berichterstattung vor. Die Kapitel 5 beinhaltet eine empirische Analyse der Geschäftsberichte ausgewählter Unternehmen der Health Care Branche, um die Praxis der Human Capital Berichterstattung zu untersuchen. Die Arbeit schließt mit einem Fazit und einem Ausblick auf die zukünftige Entwicklung der Human Capital Berichterstattung.
Die wichtigsten Schlüsselbegriffe der Arbeit sind Human Capital, Intellectual Capital, Rechnungslegung, Jahresabschlussberichterstattung, Health Care Branche, Unternehmenswert, Intangible Assets, Geschäftsberichtanalyse, qualitative und quantitative Ansätze, Kapitalmarktwirtschaft, Investorenperspektive, Unternehmensperspektive.
HC umfasst die Mitarbeiter eines Unternehmens mitsamt ihren Fähigkeiten, Kenntnissen und Kompetenzen als wesentlichen Wertgenerator.
Nein, internationale Rechnungslegungsstandards erlauben bisher kaum eine Aktivierung von Human Capital als Asset in der Bilanz.
Beispiele sind der Human Capital ROI (HCROI), der Umsatzfaktor (HCRF) oder der Human Economic Value Added (HEVA).
Investoren benötigen Informationen über das intellektuelle Kapital, um den tatsächlichen zukünftigen Unternehmenswert besser einschätzen zu können.
Die Analyse zeigt, dass die Bewertung und Kommunikation von Human Capital in der Praxis oft noch unzureichend und unsystematisch erfolgt.
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