Bachelorarbeit, 2011
43 Seiten, Note: 1,7
Diese Bachelorarbeit befasst sich mit Unternehmensinsolvenzen in Deutschland und Großbritannien. Das Ziel der Arbeit ist es, die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Rechtssysteme in Bezug auf die Auslöser, den Ablauf und die Konsequenzen einer Insolvenz zu untersuchen.
Das erste Kapitel der Arbeit behandelt die Zielsetzung und den Ablauf der Untersuchung. Es werden die Fragestellungen der Arbeit definiert und die Methodik erläutert.
Das zweite Kapitel befasst sich mit der Unternehmensinsolvenz im deutschen Recht. Es werden die Eröffnungsgründe für ein Insolvenzverfahren, die verschiedenen Verfahrenswege und die Rolle der Gläubigergruppen erläutert.
Das dritte Kapitel widmet sich der Unternehmensinsolvenz im britischen Recht. Es werden die Insolvenztatbestände, die verschiedenen Insolvenzverfahren, die Rolle der Gläubiger und die Bedeutung der einzelnen Verfahren behandelt.
Die wichtigsten Schlüsselwörter dieser Arbeit sind Unternehmensinsolvenz, Insolvenzrecht, Deutschland, Großbritannien, Vergleichendes Recht, Gläubiger, Verfahren, Liquidation, Reorganisation.
Die Hauptaufgabe ist es, Gläubigern eine Basissicherung für ihre Forderungen zu bieten und durch ein Gesamtvollstreckungsverfahren bestehende Ansprüche gegenüber dem Schuldner bestmöglich zu begleichen.
Im deutschen Recht sind die Eröffnungsgründe die Zahlungsunfähigkeit, die drohende Zahlungsunfähigkeit und die Überschuldung.
Die Arbeit vergleicht Auslöser, Verfahrensabläufe (z. B. Regelinsolvenz vs. Administration) und die Möglichkeiten der Einflussnahme durch Schuldner, Gläubiger und Gerichte.
„Winding-up“ bezeichnet das Liquidationsverfahren im britischen Recht, wobei zwischen freiwilliger (voluntary) und zwangsweiser (compulsory) Liquidation unterschieden wird.
Zu den Reorganisationsverfahren zählen die Administration, Company Voluntary Arrangements (CVA) und das Scheme of Arrangement nach dem Companies Act 2006.
Ein Insolvenzplan regelt die Verwertung und Verteilung der Insolvenzmasse und bietet eine Alternative zur Liquidation, um das Unternehmen gegebenenfalls zu sanieren.
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