Bachelorarbeit, 2008
40 Seiten, Note: 1,3
Diese Arbeit untersucht die EU-Rückführungsrichtlinie KOM (2005) 0391 und deren potenzielle Verletzung von Menschenrechten. Sie analysiert die aktuelle Situation des illegalen Migrationsmanagements in ausgewählten EU-Ländern und beleuchtet die Entwicklung der EU-Migrationspolitik im Kontext der Richtlinie. Darüber hinaus werden die Menschenrechte und deren Relevanz in Bezug auf die Richtlinie beleuchtet. Die Arbeit strebt danach, die Argumente von Befürwortern und Gegnern der Richtlinie zu vergleichen und die Auswirkungen der Richtlinie auf die Menschenrechte zu untersuchen.
Die Einleitung gibt einen Überblick über die EU-Rückführungsrichtlinie KOM (2005) 0391 und die aktuelle Situation illegaler Migration in der EU. Kapitel zwei präsentiert die bisherigen Politiken zum Umgang mit illegalen Migranten in Deutschland, den Niederlanden und Griechenland. Kapitel drei beleuchtet die Entwicklung der gemeinsamen EU-Migrationspolitik. Kapitel vier behandelt die Menschenrechtspolitik der Europäischen Union und die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Kapitel fünf stellt die Rückführungsrichtlinie mit ihren Artikeln vor und analysiert die Diskussion um die Richtlinie, einschließlich der Argumente von Befürwortern und Gegnern.
EU-Rückführungsrichtlinie, KOM (2005) 0391, illegale Migration, Menschenrechte, Abschiebehaft, Wiedereinreiseverbot, Migrationspolitik, EU-Mitgliedstaaten, Flüchtlingspolitik, Menschenrechtsverletzung, Debatte, Argumente, Kritik, Unterstützung.
Sie legt gemeinsame Normen und Verfahren für die Mitgliedstaaten zur Rückführung illegal aufhältiger Drittstaatsangehöriger fest.
Die Arbeit untersucht die Kritik von Gegnern, die insbesondere die Abschiebehaft und die Rechte von Kindern und Familien als problematisch ansehen.
Zum Zeitpunkt der Erstellung der Richtlinie wurde die Zahl auf etwa acht Millionen Menschen geschätzt.
Die Richtlinie sieht vor, dass abgeschobene Personen für einen bestimmten Zeitraum nicht wieder legal in die EU einreisen dürfen.
Da Nationalstaaten oft überfordert sind, plädieren Organisationen wie die IOM für einheitliche Regeln zur Sicherung der staatlichen Souveränität und inneren Sicherheit.
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