Bachelorarbeit, 2011
59 Seiten, Note: Gut
1. Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2. Zielsetzung und Forschungsfrage
1.3. Aufbau der Arbeit
1.4. Grafische Darstellung des Aufbaus der Arbeit
2. Grundlagen der Personalbeschaffung
2.1. Definition und Ablauf
2.2. Interne Personalbeschaffung
Interne Stellenausschreibung
Versetzung
Überstunden/Mehrarbeit
Urlaubsmanagement
Personalentwicklung
2.3. Externe Personalbeschaffung
Stellenanzeige
Personalberatung
Head-Hunting
Netzwerke
Online Recruiting
3. Electronic Recruiting
3.1. Definition
3.2. Abgrenzung von E-Recruiting zum Rekrutierungsprozess
3.3. Relevanz von E-Recruiting in Österreich
3.4. E-Recruiting Instrumente
Jobbörsen und Karriere Portale
Stellenangebote auf der unternehmenseigenen Website
4. Social Media Instrumente
4.1. Definition und Ziele von Social Media und Web 2.0
4.2. Web 2.0 und Social Media Instrumente für die Personalsuche
4.3. Ausgewählte Social Media Instrumente für das E-Recruiting
Soziale Netzwerke am Beispiel von Facebook
Business Netzwerke am Beispiel von Xing
Microblogs am Beispiel von Twitter
4.4 Best Practices in Social Media
4.5. Nutzung und Relevanz von Social Media Instrumenten in Österreich
5. Fazit und Ausblick
Die vorliegende Bachelor-Arbeit analysiert die Möglichkeiten des E-Recruitings für Personalmanager und untersucht, wie diese Instrumente durch den Einsatz von Social-Media-Diensten ergänzt und optimiert werden können, um im "War of Talents" qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen.
Soziale Netzwerke am Beispiel von Facebook
Facebook ist der Vorreiter für ein internationales kostenloses soziales (Online-) Netzwerk. Inzwischen kann Facebook schon mehr als 500 Millionen aktive User weltweit zählen (in über 70 Sprach verfügbar), die in jeder Altersgruppe vorhanden sind. Derzeit sind über 14 Millionen Deutsche und über 2 Millionen Österreicher auf Facebook angemeldet. Dies sind wirklich unglaubliche Zahlen, die in kürzester erreicht wurden. Wenn man bedenkt, dass dieses Netzwerk erst 2004 an der Harvard University von Studierenden entwickelt wurde, ohne den Gedanken ein globales Netzwerk zu entwickeln. Facebook ist ein hauptsächlich freizeitorientiertes Netzwerk, das zur Verwaltung von länderübergreifenden Freundschaften und Bekanntschaften dient. So ermöglicht es die Veröffentlichung von Bild-, Ton- und Videodateien sowie gegenseitiges Kommentieren von Statusmeldungen.
1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die aktuelle Wettbewerbssituation am Arbeitsmarkt ("War of Talents") und stellt die Forschungsfrage zur Rolle von E-Recruiting und Social Media.
2. Grundlagen der Personalbeschaffung: Dieses Kapitel definiert die Personalbeschaffung als strategischen Prozess und unterscheidet zwischen internen und externen Wegen.
3. Electronic Recruiting: Es erfolgt eine Definition des E-Recruitings sowie eine Analyse der wichtigsten Instrumente wie Online-Jobbörsen und Unternehmens-Websites.
4. Social Media Instrumente: Der Hauptteil erläutert die Funktionsweise von Web 2.0-Tools und analysiert deren Nutzen für das Recruiting anhand konkreter Plattformen wie Facebook, Xing und Twitter.
5. Fazit und Ausblick: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und prognostiziert die weitere Bedeutung des "Social Media Pool 2.0" für das Personalmarketing.
Personalbeschaffung, E-Recruiting, Personalmarketing, Social Media, Web 2.0, Online Recruiting, Personalmanagement, Facebook, Xing, Twitter, Arbeitgebermarke, War of Talents, Personalsuche, Karriereportal, Rekrutierungsprozess
Die Arbeit analysiert die Möglichkeiten und Instrumente des E-Recruitings und untersucht, wie Social-Media-Dienste die klassische Personalbeschaffung ergänzen können.
Die Schwerpunkte liegen auf den Grundlagen der Personalbeschaffung, der Effektivität von E-Recruiting-Instrumenten und dem strategischen Einsatz von Social-Media-Plattformen.
Das Ziel ist es, Personalmanagern einen Überblick über marktübliche E-Recruiting-Methoden zu geben und aufzuzeigen, wie sie Social-Media-Dienste für das Employer Branding und die Personalsuche nutzen können.
Es erfolgt eine Literaturanalyse kombiniert mit der Auswertung aktueller Studien (z.B. "Recruiting Trends in Österreich 2010" und "Social Media Report") zur Situationsbestimmung.
Der Hauptteil analysiert E-Recruiting-Instrumente wie Jobbörsen und Karriere-Websites sowie spezifische Social-Media-Kanäle wie Xing, Facebook und Twitter.
Die Arbeit ist durch Begriffe wie E-Recruiting, Personalmarketing, Employer Branding und den effizienten Einsatz von Social Media in der Personalbeschaffung charakterisiert.
Facebook wird eher als Mittel zur Stärkung des Arbeitgeberimages und zur Bindung von Kandidaten gesehen, weniger als unmittelbares Instrument für konkrete Bewerbungseingänge.
Laut der Arbeit ist Xing für Personalmanager in Deutschland und Österreich der meistgenutzte und relevanteste Social-Media-Dienst im professionellen Kontext.
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