Diplomarbeit, 2002
77 Seiten, Note: 4.5 (CH)
1. EINLEITUNG
1.1. Aufbau und Ziel der Arbeit
1.2. Arbeitshypothesen
1.2.1. Arbeitshypothese 1 – Herausgabe von Internetzeitungen
1.2.2. Arbeitshypothese 2 – Blickwinkel Lesermarkt
1.2.3. Arbeitshypothese 3 – Blickwinkel Anzeigenmarkt
2. VORSTELLUNG BEIDER MEDIEN
2.1. Printland Schweiz – Ein Zeitungsland stellt sich vor
2.1.1 Eine Branche im Umbruch
2.2. Das Internet – ein neues Medium ist geboren
2.2.1. Die Grösse des Internets
3. PRINT-TAGESZEITUNG UND INTERNETZEITUNG – ZWEI VERSCHIEDENE KONZEPTE?
3.1. Konzept Print-Tageszeitung „Der Landbote“
3.1.1. Das Produkt
3.1.2. Das Unternehmen
3.1.3. Finanzierung
3.1.3.1. Werbung
3.1.3.2. Einzelverkauf und Abonnement
3.1.4. Leser- und Anzeigenmarketing
3.1.4.1 Lesermarketing
3.1.4.2. Anzeigenmarketing
3.1.5. winti-guide.ch – der Internetauftritt
3.2. Konzept Internetzeitung „ezytig.ch“
3.2.1. Das Produkt
3.2.2. Das Unternehmen
3.2.3. Finanzierung
3.2.3.1. Werbung
3.2.3.2. Abonnement
3.2.4. Leser- und Anzeigenmarketing
3.2.5. Die Meinung des Herausgebers
3.3. Vergleich der beiden Konzepte
4. BLICKWINKEL LESERMARKT
4.1. Informationstool Print-Tageszeitung
4.1.1. Die demografische Struktur der Print-Tageszeitungsleser
4.1.2. Sinkende Zeitungsabonnements – Barometer der Lesertreue
4.2. Informationstool Internet
4.2.1. Die demografische Struktur der Internetnutzer
4.2.2. Die Motive zur Nutzung des Internets
4.3. Vergleich Nutzermarkt
4.3.1. Vergleich der demografischen Nutzerstruktur
4.3.1.1. Der typische Zeitungsleser
4.3.1.2. Der typische Internetnutzer
4.3.2. Vergleich der Nutzungsmotive
5. BLICKWINKEL ANZEIGENMARKT
5.1. Der Werbemarkt Schweiz
5.1.1. Das Werbevolumen – Aufteilung nach Medien
5.1.2. Trends und Entwicklungen im Werbemarkt Schweiz
5.1.2.1. Trend am Beispiel von Immobilienwerbung
5.1.3. Werbeformen in der Print-Tageszeitung und im Internet
5.2. Offline-Werbemittel der Print-Tageszeitung
5.2.1. Das Inserat
5.2.2. Sonderwerbeform Prospektbeilagen
5.3. Online-Werbemittel im Internet
5.3.1. Bannerwerbung, das klassische Online-Werbemittel
5.3.2. Sonder-Werbeformen
5.4. Vergleich beider Werbeträger
5.4.1. Die Sicht von Experten (Mediaagenturen)
5.4.1.1. Einbezug von Online-Werbung in den Media-Mix
5.4.1.2. Formen von Online-Werbung
5.4.1.3. Einsatz nach Werbearten
5.4.2. Intermediavergleich Print-Tageszeitung / Internet
6. EIN BLICK IN DIE ZUKUNFT UNTER EINBEZUG DER RECHERCHEN
6.1. SWOT-Analysen
6.1.1. Print-Tageszeitung
6.1.2. Internet
6.2. Der zukünftige Stellenwert der Print-Tageszeitung unter Einbezug der Recherchen im Leser- und Anzeigenmarkt
6.2.1. Mögliche Chancen unter Einbezug der Stärken und Chancen
6.3. Der zukünftige Stellenwert des Internets unter Einbezug der Recherchen im Leser- und Anzeigenmarkt
6.3.1. Chancen unter Einbezug der Stärken und Schwächen des Internets
6.4. Antworten auf die Arbeitshypothesen
6.4.1. Arbeitshypothese 1 – Herausgabe von Internetzeitungen
6.4.2. Arbeitshypothese 2 – Blickwinkel Lesermarkt
6.4.3. Arbeitshypothese 3 – Blickwinkel Anzeigenmarkt
7. SCHLUSSWORT
Die Diplomarbeit untersucht den zukünftigen Stellenwert der klassischen Print-Tageszeitung im Vergleich zum Internet im Anzeigen- und Lesermarkt. Ziel ist es, unter Berücksichtigung von Strukturveränderungen und Nutzerverhalten aufzuzeigen, wie Zeitungen ihre Position behaupten können oder inwieweit das Internet als komplementäres oder substitutives Medium fungiert.
Die demografische Struktur der Internetnutzer
Die Struktur der Internetnutzer der Schweiz wird bereits im vierten Jahr durch die MA Net der WEMF erhoben.
Die Zunahme der Internetnutzer der Schweiz ist um rund 14.5 % von 1'828'000 (Welle 1/2001) auf 2'095'000 (Welle 2/2001) Personen gestiegen. Aus den folgenden Grafiken geht hervor, wie sich die rund 2 Mio. Internetnutzer der Schweiz soziodemografisch zusammen setzen. Die Grafiken basieren auf dem engeren Nutzungskreis (ENK).
Wie aus Abbildung 13 hervorgeht nutzt auch vermehrt das weibliche Geschlecht das Internet. Das Internet ist also keine „Männerdomäne“ mehr.
1. EINLEITUNG: Darstellung der Problemstellung und Zielsetzung, die Entwicklung der Mediennutzung nach dem Internet-Hype zu analysieren.
2. VORSTELLUNG BEIDER MEDIEN: Überblick über den Schweizer Zeitungsmarkt und die Entstehungsgeschichte sowie das Wachstum des Internets.
3. PRINT-TAGESZEITUNG UND INTERNETZEITUNG – ZWEI VERSCHIEDENE KONZEPTE?: Vergleich eines regionalen Print-Produkts mit einem reinen Internet-Medium.
4. BLICKWINKEL LESERMARKT: Analyse der demografischen Merkmale und Nutzungsmotive von Zeitungslesern gegenüber Internetnutzern.
5. BLICKWINKEL ANZEIGENMARKT: Untersuchung der Werbeformen, des Werbevolumens und der Trends im schweizerischen Werbemarkt.
6. EIN BLICK IN DIE ZUKUNFT UNTER EINBEZUG DER RECHERCHEN: Zusammenfassung der Erkenntnisse in SWOT-Analysen und Prognose für beide Medientypen.
7. SCHLUSSWORT: Reflexion der Erkenntnisse und Einschätzung der zukünftigen Entwicklung.
Print-Tageszeitung, Internet, Werbemarkt, Lesermarkt, Online-Werbung, Mediennutzung, Medienkarte, SWOT-Analyse, Anzeigenmarketing, Rubrikenwerbung, Digitalisierung, Nutzerstruktur, Targeting, Medienwandel, Internet-Abo.
Die Arbeit analysiert, wie sich der Stellenwert der klassischen Print-Tageszeitung im Wettbewerb mit dem Internet im Anzeigen- und Lesermarkt verändert.
Die Untersuchung konzentriert sich auf die Mediennutzung, den Werbemarkt, demografische Nutzerstrukturen und den technologischen Einfluss auf die Medienlandschaft.
Ziel ist es, die Zukunftsfähigkeit der Print-Tageszeitung durch den Vergleich mit dem Internet sowie die Identifikation von Chancen durch technologische Anpassungen aufzuzeigen.
Der Autor stützt sich auf Sekundärdaten (z.B. WEMF-Studien, Werbetrends) sowie eigene qualitative Recherchen und Experteninterviews zur Erstellung von SWOT-Analysen.
Der Hauptteil umfasst den Vergleich von Print- und Online-Konzepten, eine detaillierte Analyse der Leser- und Nutzermärkte sowie die Untersuchung aktueller Werbeformen.
Zu den wichtigsten Begriffen gehören Print-Tageszeitung, Internet, Werbemarkt, Medienwandel, Targeting und Nutzerstruktur.
Der Autor sieht die Tageszeitung derzeit noch als führendes Informationstool, erkennt jedoch einen schleichenden Prozess der Marktveränderung durch neue digitale Kanäle.
Sie dient als Indikator, da sie einen Teilmarkt beschreibt, in dem das Internet bereits eine starke Konkurrenz zur klassischen Print-Anzeige darstellt.
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