Examensarbeit, 2007
112 Seiten, Note: 1,0
Diese Arbeit befasst sich mit der Trainer-Athlet-Kommunikation im Kindertennis und untersucht dabei den Einfluss von Videofeedback auf den motorischen Lernprozess. Die Arbeit zielt darauf ab, die Wirkung von kommentiertes Videofeedback auf die kurzfristige und langfristige Lernentwicklung von jungen Tennisspielern zu analysieren. Dabei werden die verschiedenen Feedbackdimensionen, die Rolle des Feedbacks im motorischen Lernen und die spezifischen Herausforderungen der Trainer-Athlet-Kommunikation im Kindertennis beleuchtet.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die die Problemstellung und die Relevanz der Untersuchung erläutert. Kapitel 2 befasst sich mit den theoretischen Grundlagen der Trainer-Athlet-Kommunikation, insbesondere dem Konzept des Feedbacks. Es werden verschiedene Arten des Feedbacks, deren Einfluss auf den motorischen Lernprozess und die Ergebnisse der Technologieforschung zum Feedback vorgestellt. Kapitel 3 beschreibt die Hauptuntersuchung, das Untersuchungsdesign, die Datenerhebung und die Methoden der Datenauswertung. Kapitel 4 präsentiert die Ergebnisse der Datenanalyse, die Auswertung der Arbeitshypothesen und eine Interpretation der gewonnenen Ergebnisse.
Trainer-Athlet-Kommunikation, Kindertennis, Feedback, motorisches Lernen, Videofeedback, Lernentwicklung, Arbeitshypothesen, Datenerhebung, Datenauswertung.
Die Arbeit untersucht die Wirkung von Videofeedback auf den motorischen Lernprozess bei Kindern im Tennistraining.
Intrinsisches Feedback kommt aus der eigenen Wahrnehmung des Athleten, während extrinsisches Feedback von außen (z.B. durch den Trainer oder Video) gegeben wird.
Die Studie prüft, ob Videofeedback als kommunikative Interaktion die motorische Leistung kurzfristig verbessert und langfristiges Lernen unterstützt.
Die Untersuchung analysiert unter anderem die metaphorische Sprache der Trainer und deren Einfluss auf das Verständnis der Kinder.
Dazu gehören die Präzision, die zeitliche Platzierung (sofort oder verzögert), die Häufigkeit und die Modalität (visuell, akustisch) der Rückmeldung.
Die Leistung wurde operationalisiert und durch die Bewertung spezifischer motorischer Abläufe in Kriteriumsaufgaben erfasst.
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