Diplomarbeit, 2010
107 Seiten, Note: 2.6
1. Einführung
1.1 Motivation
1.2 Problem definieren
1.3 Relevanz des Themas
1.4 Ziel der Arbeit
1.5 Organisation der These
2. Theoretischer Background
2.1 Viewpoints in Enterprise Architecture
2.2 Modellmanagement in Viewpoints
2.3 Traceability in Enterprise Architecture
3. Klassifikation und Standard von Viewpoints in Enterprise Architecture
3.1 Klassifikationen von Viewpoints
3.2 Konzeptueller Standard von IEEE 1471-2000
4. Enterprise Architecture Frameworks
4.1 Viewpoint in Frameworks
4.1.1 Zachmann’s EAF
4.1.2 TOGAF
4.1.3 Kruchten’s 4+1 View Modell von Architektur
4.1.4 Department of Defense Architecture Framework (DoDAF)
4.2 Differenzen zwischen Konzepten von Views
4.3 Methoden für die Auswahl von Viewpoints
4.4 Problemen bei Multi-Viewpoints Konzept
4.5 Abstraktionsmethoden
4.6 Definieren von Modellierungssprachen
5. Traceability im Kontext von Viewpoints
5.1 Ursachen für die Einführung
5.2 Zunehmende Notwendikeit für Traceability und Kommunikation
5.3 Konzeptuelles (Referenz-) Tracemodell
5.4 Klassifikation von Traceability-Links laut Ramesh
5.5 Traceability Techniken
5.6 Toolsupport
6. Casestudy
Das Hauptziel dieser Arbeit besteht darin, die Vielfalt von Enterprise Architecture Frameworks zu analysieren, deren Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Umgang mit Viewpoints herauszuarbeiten und die zentrale Rolle von Traceability für eine konsistente Softwareentwicklung zu beleuchten.
1. Einführung
Heutzutage Softwaresysteme werden als kritischer Bestandteil des Unternehmens. Die zentrale Rolle bei der Planung und Implementierung von komplexen Systemen spielt dabei die Verwendung von Viewpoints. Der Begriff „View“ wurde im Kontext von Software Architektur von Zachmann in seinem „Zachmann Framework“ in 1970 eingeführt.
In der Ära steigender Information ist es unmöglich die Komplexität oder Änderungen von Prozessen oder Anforderungen im Unternehmen ohne Einbeziehung von Enterprise Architecture (EA) aufzunehmen. Die Softwarearchitektur dient als Entwurf für das Projekt von System. Architecture Enterprise Framework (EAI) kann die grundlegende Infrastruktur für die Hardware, Software und Netzwerk beschreiben und wie die zusammenwirken. Dabei gestaltet jedes Anspruchsperson, das in das Projekt involviert ist, seine eigene Aussicht, ob er Design-Entwickler oder End-User. Er fokussiert auf das Problem von seiner Perspektive mittels spezifischen Modellen und Methoden. Viewpoint definiert das ganze Konzept von Software-Entwicklung, die Notation und der technischer Support auf verschiedenes Abstraktionsniveau. Es existiert zurzeit eine Menge von Frameworks, die spezifischer oder standardmäßiger Charakter aufweisen und in Projekt einbezogen werden können. Die Unterschiede und Ähnlichkeiten werden im Rahmen der Arbeit kurz vorgestellt.
Jede Ansicht stellt in Form von Modellen dar. Die Möglichkeiten von Menschen die ganze Komplexität auf einmal umzufassen sind begrenzt. Deshalb ist es sinnvoll das ganzes Konzept durch Abgrenzung auf eine Reihe von den kleinen Views dividieren. Die Modellbildung ist eine von den geprüften und allgemein anerkannten Techniken, die das Verständnis von der Komplexität von System während der Entwicklungsphase erleichtern. Die Einführung von Abstraktionsniveau erlaubt dem Entwickler auf spezielle Aspekte von System zu fokussieren und die Information bezüglich der spezifischen Notation und der Aussichtspunkten von Anspruchspersonen zu übermitteln.
1. Einführung: Motivationsgrundlage und Zieldefinition für die Untersuchung von Viewpoints und Traceability in der Softwarearchitektur.
2. Theoretischer Background: Definition grundlegender Begriffe wie EA, Viewpoints und Traceability sowie deren Bedeutung für das Modellmanagement.
3. Klassifikation und Standard von Viewpoints in Enterprise Architecture: Analyse von Klassifikationsansätzen und des IEEE 1471-2000 Standards.
4. Enterprise Architecture Frameworks: Detaillierte Betrachtung prominenter Frameworks und deren methodische Herangehensweise an Viewpoints und Transformationen.
5. Traceability im Kontext von Viewpoints: Untersuchung der Notwendigkeit und Techniken von Traceability zur Sicherstellung der Konsistenz im Lebenszyklus.
6. Casestudy: Praktische Anwendung und Integration von Tools zur Umsetzung von Traceability in einer Beispielumgebung.
Enterprise Architecture, Viewpoints, Traceability, Softwarearchitektur, Modellmanagement, IEEE 1471-2000, TOGAF, Zachman Framework, UML, Anforderungsmanagement, Modelltransformation, Konsistenz, Softwareentwicklung, Requirements Engineering, Toolsupport
Die Arbeit behandelt die systematische Nutzung von Viewpoints innerhalb von Enterprise Architecture Frameworks und deren Verbindung durch Traceability-Methoden zur nachhaltigen Softwareentwicklung.
Die zentralen Felder sind die Strukturierung komplexer Systeme durch Viewpoints, die Anwendung gängiger Architektur-Frameworks und die technologische Unterstützung der Rückverfolgbarkeit (Traceability) von Software-Artefakten.
Ziel ist es, Unterschiede und Gemeinsamkeiten verschiedener Frameworks zu identifizieren und aufzuzeigen, wie Traceability-Methoden die Konsistenz und Wartbarkeit komplexer Systeme unterstützen können.
Es erfolgt eine vergleichende Literaturanalyse der existierenden Frameworks, ergänzt durch eine konzeptionelle Fallstudie zur Tool-Integration in der Praxis.
Der Hauptteil analysiert theoretische Hintergründe, standardisierte Klassifikationen, spezifische Frameworks (wie Zachman, TOGAF, DoDAF) sowie verschiedene Traceability-Techniken und deren Umsetzung in Software-Tools.
Die Arbeit lässt sich primär durch Begriffe wie Enterprise Architecture, Viewpoints, Traceability, Anforderungsmanagement und Modellierungssprachen beschreiben.
Während das Zachman-Framework als generische Klassifikationsmatrix für Designergebnisse fungiert, bietet TOGAF eine umfassende Architektur-Entwicklungsmethode (ADM) für breite Anwendungsbereiche.
Traceability ist entscheidend, um bei Änderungen an Anforderungen oder Systemkomponenten die Auswirkungen auf andere Artefakte (wie Design oder Quellcode) nachzuvollziehen und somit die Qualität und Konsistenz des Gesamtsystems zu wahren.
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