Bachelorarbeit, 2009
163 Seiten, Note: 1,0
1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Vorgehensweise
1.3 Ziele dieser Arbeit
1.4 Zielgruppe dieser Arbeit
2 Workflows einer Filmproduktion
2.1 Verschiedene Abteilungen arbeiten zusammen
2.1.1 Die Kreativabteilung
2.1.2 Die Organisationsabteilung
2.2 Die klassische Kommunikation im Team
2.2.1 Die Kommunikation in der Stoffentwicklung
2.2.2 Die Kommunikation in der Projektentwicklung
2.2.3 Die Kommunikation während der Produktion
2.2.4 Die Kommunikation während der Nachbereitung
2.3 Einschätzung der klassischen Kommunikation
2.3.1 Stärken der klassischen Kommunikation
2.3.2 Schwächen der klassischen Kommunikation
2.3.3 Potentiale der klassischen Kommunikation
3 Onlinetools zur Optimierung von Filmproduktionen
3.1 Onlinetools für die Filmproduktion
3.1.1 Portale
3.1.1.1 Crew-United.com
3.1.1.2 Schauspielervideos
3.1.1.3 New Talent von Movie-College.com
3.1.1.4 Forum und Kleinanzeigen von Regie.de
3.1.1.5 Pitch-Point
3.1.1.6 Production und Location Guide von der MDM
3.1.2 Programme zur Planung und Entwicklung
3.1.2.1 Preproducer
3.1.2.2 Celtx
3.1.3 Unkonventionell und Networking
3.1.3.1 Plotbot
3.1.3.2 Wreck A Movie
3.1.3.3 Poptent
3.1.3.4 Bewegende-Bilder.net
3.1.4 Einschätzung aktueller Onlinetools
3.2 Onlinetools mit Potential zum Einsatz bei Filmproduktionen
3.2.1 Social Communities
3.2.2 Groupware und Personal Information Manager
3.2.3 Instant Messenger
3.2.4 Weblogs
3.2.5 Dokumenten- und Datenaustauschdienste
3.2.6 Wikis
3.3 Die Konstruktion eines optimalen Tools als Zusammenfassung
3.4 Risiken, Gefahren und Einschränkungen von Onlinetools
4 Anwendungskonzept von Onlinetools auf die Filmproduktion „Hinter dem Horizont“
4.1 Anwendung in der Stoffentwicklung
4.2 Anwendung in der Projektentwicklung
4.3 Anwendung in der Produktion
4.4 Anwendung in der Nachbereitung
5 Schlussbetrachtung
5.1 Zusammenfassung und Erkenntnisse
5.2 Übersicht der Onlinetools
Die Arbeit untersucht, wie digitale Onlinetools die klassischen Workflows in Filmproduktionen – von der Stoffentwicklung bis zur Postproduktion – optimieren können, um Effizienz zu steigern und Kosten zu senken.
2.1 Verschiedene Abteilungen arbeiten zusammen
Alle Abteilungen einer Filmproduktion müssen verzahnt miteinander arbeiten. Jeder Assistent oder Praktikant hat seine Aufgabe, auf die sich alle Anderen verlassen müssen. Würde ein Teil des Teams einen Fehler machen, könnte das System schnell zusammenbrechen. Ein einfaches Beispiel kann das verdeutlichen. Kommt ein Schauspieler, durch einen Planungsfehler, eine halbe Stunde zu spät ans Set, muss das Team eine halbe Stunde warten und kann nicht weiter arbeiten. Dies verzögert Proben und den gesamten Produktionsprozess. Zu guter Letzt hat der Schauspieler nur ein gewisses Zeitfenster eingeplant, welches aber nun eine halbe Stunde kürzer ist, so kann der Schauspieler nicht rechtzeitig abgedreht werden. Eine kostspielige Kettenreaktion wäre die Folge.
Deutsche Topschaupieler verdienen bis zu 10.000 Euro am Tag, aber auch die Gagen des Teams, die Fahrzeugmieten und vieles mehr müssten einen Tag extra bezahlt werden. Deshalb gilt es Festzuhalten: „Film entsteht durch die Zusammenarbeit vieler Spezialisten.“ Dabei lässt sich eine grobe Unterteilung in zwei Arbeitsteilbereiche treffen. So existiert auf der einen Seite eine Kreativabteilung und auf der Anderen eine Organisationsabteilung. Beide Abteilungen sind eng miteinander verbunden, bei denen jeder Arbeitsschritt zusammen koordiniert werden muss, damit sowohl organisatorisch als auch inhaltlich alle wichtigen Verabredungen getroffen werden können.
1 Einleitung: Vorstellung der Problematik durch steigende Produktionszahlen bei gleichzeitigem Budgetdruck und Einführung der Zielsetzung, digitale Optimierungsmöglichkeiten zu untersuchen.
2 Workflows einer Filmproduktion: Detaillierte Darstellung der Arbeitsprozesse in Kreativ- und Organisationsabteilungen sowie Analyse der Stärken und Schwächen klassischer Kommunikationswege.
3 Onlinetools zur Optimierung von Filmproduktionen: Umfassende Analyse bestehender Webportale, Planungssoftware und kollaborativer Tools inklusive einer theoretischen Konstruktion für optimale Produktionsanforderungen.
4 Anwendungskonzept von Onlinetools auf die Filmproduktion „Hinter dem Horizont“: Konkrete praktische Umsetzung der untersuchten Tools auf eine spezifische Filmproduktion über alle Phasen hinweg.
5 Schlussbetrachtung: Zusammenfassung der Ergebnisse und Ausblick auf die wachsende Bedeutung digitaler Workflows und die Notwendigkeit von Datensicherheit.
Filmproduktion, Onlinetools, Workflow, Projektmanagement, Stoffentwicklung, Kommunikation, Filmfinanzierung, Crew-United, PreProducer, Celtx, Postproduktion, Social Media, Datensicherheit, Filmmanagement, Digitale Zusammenarbeit.
Die Bachelorarbeit beleuchtet, wie moderne Online-Anwendungen und digitale Plattformen eingesetzt werden können, um die komplexen Workflows und Kommunikationswege bei Filmproduktionen effizienter zu gestalten.
Die zentralen Themen umfassen die Analyse klassischer Produktionsabläufe, die Bewertung bestehender Softwarelösungen (wie Portale und Planungs-Tools) sowie die Entwicklung eines praktischen Anwendungskonzepts.
Das primäre Ziel ist es, den Mehrwert von Onlinetools für die Kooperation in Filmprojekten aufzuzeigen und einen Leitfaden für deren Integration in den Produktionsalltag zu erstellen.
Es werden Literaturanalysen, die Untersuchung bestehender Programme anhand fiktiver Projekte sowie persönliche Experteninterviews (E-Mail-Interviews) mit Praktikern der Filmbranche durchgeführt.
Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Basisarbeit der Filmproduktion, die detaillierte Analyse von Onlinetools in verschiedenen Kategorien und die Anwendung dieser Erkenntnisse auf ein konkretes Filmbeispiel.
Wichtige Schlagworte sind Filmproduktion, Projektmanagement, Software-Lösungen für Filmemacher, Kommunikationsoptimierung und Datensicherheit.
Der PreProducer wird besonders hervorgehoben, da er als browserbasierte Software versucht, viele notwendige Verwaltungsfunktionen (Drehplan, Kalkulation, Stabliste) an einer zentralen Stelle zu bündeln und somit eine ganzheitliche Lösung anstrebt.
Der Autor identifiziert vor allem die Themen Datenverlust, eingeschränkte Verfügbarkeit der Internetverbindung in abgelegenen Drehgebieten sowie das Risiko der Datenspionage als kritische Herausforderungen.
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