Fachbuch, 2011
193 Seiten
1. Teil: Die Relation
A. Deckblatt
B. Sachbericht
I. Stoffsammlung
1. Alle Schriftsätze § 129 I, II ZPO
2. Urkunden, Privatgutachten und Beiakten
3. Stoff der mündlichen Verhandlung
4. Entscheidungen
5. Inhalt der Parteivernehmung bei neuen Tatsachen
6. Neuer Tatsachenvortrag eines Zeugen bzw. Sachverständigen
7. Schriftsätze nach der mündliche Verhandlung
II. Aktenauszug
III. Stoffordnung
1. Unstreitig
2. Streitig
a) Ausdrückliches oder konkludentes Bestreiten
b) Formen des Bestreitens
aa) Einfaches Bestreiten
bb) Qualifiziertes Bestreiten
cc) Bestreiten mit Nichtwissen nach § 138 IV ZPO
c) Pauschales Bestreiten
d) Nach letzter mündliche Verhandlung vorgebrachte Tatsachen
3. Beurteilung von Streitigem und Unstreitigen
IV. Begriff der Tatsache
1. Tatsache
2. Rechtstatsachen
3. Rechtsansicht
V. Aufbau von Sachbericht und Tatbestand
1. Einleitungssatz
2. Sachstand
3. Behauptungen des Klägers
a) Allgemeines
b) Aufbaureihenfolge
c) Beweislast
d) Tatsachen und rechtliche Würdigung
4. Anträge des Klägers und des Beklagten
5. Behauptungen des Beklagten
6. Replik des Klägers
7. Duplik des Beklagten
8. Prozessgeschichte
9. Beispiel eines Sachberichts bzw. Tatbestands
C. Gutachten
I. Entscheidungsvorschlag
II. Parteistation
III. Antragsstation/Auslegungsstation
IV. Prozessstation
1. Klägerstation
a) Deutsche Gerichtsbarkeit §§ 18 ff. GVG
b) Zivilrechtsweg § 13 GVG
c) Ordnungsgemäße Klageerhebung nach § 253 ZPO
d) Zulässigkeit einer Klageänderung §§ 263 ff. ZPO
e) Sachliche Zuständigkeit
f) Örtliche Zuständigkeit
g) Funktionelle Zuständigkeit
h) Parteifähigkeit § 50 ZPO
i) Prozessfähigkeit §§ 51 ff. ZPO, ggf. gesetzliche Vertretung
j) Prozessführungsbefugnis § 51 I 2 ZPO
aa) Gesetzliche Prozessstandschaft
bb) Gewillkürte Prozessstandschaft
k) Postulationsfähigkeit § 78 ZPO
l) Keine entgegenstehende Rechtshängigkeit § 261 ZPO
m) Keine entgegenstehende Rechtskraft § 322 ZPO
n) Rechtsschutzbedürfnis
o) Festellungsinteresse
2. Beklagtenstation
3. Replikstation
4. Beweisstation
V. Sachstation
1. Klägerstation
a) Obersatz
b) Darstellung der Prüfung
c) Beweislast im Einzelnen
d) Gestaltungsrechte und Einreden des Beklagten
e) Beachtlichkeit des Vorbringens
f) Bindung des Gerichts
g) Nebenforderungen
h) Zusammenfassung der Klägerstation
2. Beklagtenstation
a) Obersatz
b) Prüfung der Erheblichkeit
c) Zusammenfassung der Beklagtenstation
3. Replikstation (als 2. Klägerstation)
4. Duplikstation ( 2. Beklagtenstation)
5. Beweisstation
a) Beweiserhebliche Tatsachen
b) Beweisbedürftigkeit (als Filter)
aa) Vermutungen
(1) Gesetzliche Vermutung § 292 ZPO
(2) Anscheinsvermutung
bb) Hilfstatsachen
cc) Präkludierte Tatsachen
dd) Offenkundige Tatsachen § 291 ZPO
ee) Schätztatsachen § 287 ZPO
ff) Beweisvereitelung
gg) Zugestandene Tatsache
c) Ordnungsgemäße Beweisantritt (Beweisangebot)
aa) Allgemeines
bb) Zeugenbeweis
cc) Sachverständigenbeweis
dd) Privatgutachter
ee) Augenschein
ff) Urkunde
gg) Parteivernehmung
d) Beweiswürdigung
aa) Beweisergiebigkeit
bb) Beweiswürdigung i.e.S. § 286 ZPO
(1) Allgemeines
(2) Beweisregeln bei Urkunden
(3) Beweiswürdigung bei einem Zeugen oder einer Partei
(4) Beweiswürdigung bei einem Sachverständigen
(5) Formulierungsbeispiel
e) Übertragung des Beweisergebnisses
VI. Tenorierungsstation bzw. Entscheidungsstation
1. Allgemeines
2. Hauptsache
3. Kostenentscheidung nach §§ 91 ff. ZPO
a) Einheit der Kostenentscheidung
b) Kostentrennung
c) Quotenbildung
aa) Allgemeines zur Quotenbildung
bb) Keine Quotenbildung trotz teilweisem Unterliegen
cc) Kostentragung bei Streitgenossenschaft
dd) Sofortiges Anerkenntnis
ee) Kostenberechnung bei der Teilrücknahme, beiderseitige Teileredigung und Teiländerung der Klage in Form eines Herabsetzens
(1) Quotenmethode
(2) Mehrkostenmethode
ff) Abgrenzung zu materiellen Kostenerstattungsansprüchen
4. Vorläufige Vollstreckbarkeit §§ 708 ff. ZPO
a) Allgemeines
b) Sicherheitsleistung
c) Ohne Sicherheitsleistung
d) Abwendungsbefugnis § 711 ZPO
2. Teil: Das Urteil
1. Abschnitt: Allgemeines
A. Rubrum §§ 311 I, 313 I Nr. 1-3 ZPO
B. Tenor § 313 I Nr. 4 ZPO
C. Tatbestand § 313 II ZPO
D. Entscheidungsgründe § 313 III ZPO
2. Abschnitt: Formulierung des Urteils
3. Teil: Der Beschluss
1. Abschnitt: Allgemeines
2. Abschnitt: Allgemeiner Teil eines Beschlusses
3. Abschnitt: Entscheidung
4. Abschnitt: Hinweis- und Auflagenbeschluss § 139 ZPO
5. Abschnitt: Beweisbeschluss §§ 359, 356, 379 ZPO
4. Teil: Die Rechtsmittel
A. Allgemeines
B. Tatbestand
C. Prüfung der Berufung
I. Zulässigkeit der Berufung (von Amts wegen § 522 I ZPO)
1. Statthaftigkeit § 511 ZPO
2. Beschwer
3. Zuständigkeit
4. Frist- und formgerechte Erhebung nach §§ 517, 519 ZPO
5. Frist- und formgerechte Begründung nach §§ 520, 513 ZPO
6. Allgemeine Prozesshandlungsvoraussetzungen
7. Kein Rechtsmittelverzicht nach § 515 ZPO
8. Entscheidung bei Unzulässigkeit
II. Begründetheitsprüfung
1. Zulässigkeit der Klage
2. Begründetheit der Klage
III. Aufbau des Berufungsurteils
1. Allgemeines
2. Rubrum
3. Tenor
4. Entscheidungsgründe
D. Die Anwaltsklausur im Berufungsverfahren
I. Allgemeines
II. Die Berufungsbegründung
5. Teil: Die Anwaltsklausur
1. Abschnitt: Die Relation aus Anwaltssicht
A. Allgemeines
B. Deckblatt
C. Sachverhalt
D. Gutachten
I. Vorschlag
II. Auslegungsstation
III. Klägerstation
IV. Beklagtenstation
V. Replik
VI. Beweisprognosestation
VII. Zwischenergebnis
VIII. Zweckmäßigkeitserwägungen
1. Allgemeines
2. Einzelne Zweckmäßigkeitserwägungen
a) Gestaltung der Sachlage
b) Rechtliche Gesamtschau
c) Prozessuale Möglichkeiten
d) Prozesstaktik
e) Kosten
f) Zeitgeschichte
g) Vollstreckung
h) Zustellung von Schreiben
3. Formulierungsvorschläge
IX. Gesamtergebnis
2. Abschnitt: Ausformulierung eines Schriftsatzes
A. Klageschrift ans Gericht
B. Klageerwiderung
C. Mandantenschreiben
D. Schreiben an den Gegner
E. Streitverkündungsschrift
F. Schreiben an die Rechtsschutzversicherung
G. Vertragsgestaltungsaufgabe
I. Ermittlung des Interesses/Sachziels der Partei
II. Ermittlung des Rechtsziels
III. Ermittlung der bestehenden Sach- und Rechtslage
IV. Feststellung des Gestaltungsbedarfs
V. Ermittlung der Gestaltungsmöglichkeiten und Alternativen
VI. Formulierung des Vorschlags
6. Teil: Verschiedene Klagekonstellationen
A. Klagehäufung
I. Objektive Klagehäufung § 260 ZPO
1. Allgemeines
2. Formen
II. Subjektive Klagehäufung
1. Einfache Streitgenossen
2. Notwendige Streitgenossen § 62 ZPO
a) Allgemeines
b) Formen
B. Die Stufenklage nach § 254 ZPO
C. Parteien im Prozess
I. Aufbaufragen
II. Parteibegriff
1. Parteiwechsel
2. Gewillkürter Parteiwechsel
3. Parteierweiterung und -beitritt
D. Nebenintervention und Streitverkündung
I. Hauptintervention
II. Nebenintervention
III. Streitverkündung
IV. Auswirkungen auf das Folgeverfahren
1. Allgemeines
2. Voraussetzungen für eine Bindung des Gerichts
3. Umfang der Bindungswirkung
a) Tragende Feststellung
b) Keine Ausnahme der §§ 67, 68 ZPO
E. Klageänderung
I. Prüfung der Klageänderung im Gutachten bzw. den Entscheidungsgründen
1. Auslegung
2. Zulässigkeitsprüfung
a) Ordnungsgemäße Klageerhebung nach § 261 II ZPO
b) Zulässigkeit der Klageänderung §§ 263 ff. ZPO
c) Zulässigkeit der geänderten Klage
d) Folgen der Klageänderung
e) Darstellung im Sachbericht bzw. Tatbestand
f) Prüfung einer Erhöhung nach § 264 Nr. 2 ZPO
aa) Prozessstation
(1) Ordnungsgemäßer Antrag
(2) Zulässigkeit der Klageänderung
(3) Zulässigkeit der geänderten Klage
bb) Sachstation
g) Prüfung bei Beschränkung des Klagebetrages nach § 264 Nr. 2 ZPO
aa) Prozessstation
(1) Ordnungsgemäßer Antrag
(2) Zulässigkeit der Klageänderung
(3) Zulässigkeit der geänderten Klage
bb) Sachstation
F. Haupt- und Hilfsvorbringen
I. Allgemeines
II. Tatbestand
III. Gutachten
IV. Urteil
V. Anwaltsklausur
G. Hilfsantrag
I. Allgemeines
II. Spezialfälle
III. Sachbericht bzw. Tatbestand
IV. Gutachten
1. Prozessstation
2. Kläger-, Beklagten- und Beweisstation
V. Tenor
VI. Entscheidungsgründe
VII. Kosten
VIII. Anwaltsklausur
IX. Unvermögensfall
1. Veräußerung
2. Verlust bzw. Zerstörung
H. Aufrechnung im Prozess
I. Allgemeines
II. Zulässigkeit der Geltendmachung der Aufrechnung im Prozess
III. Hilfsaufrechnung
IV. Tatbestand
V. Gutachten
VI. Entscheidungsgründe
VII. Streitwert und Kosten
VIII. Anwaltsklausur
I. Zurückbehaltungsrecht
J. Widerklage
I. Vorteile
II. Zulässigkeitsvoraussetzungen
1. Allgemeine Voraussetzungen
a) Allgemeine Prozessvoraussetzungen
b) Entgegenstehende Rechtshängigkeit
c) Sachliche Zuständigkeit
d) Örtliche Zuständigkeit
2. Besondere Voraussetzungen der Widerklage
a) Erklärung der Widerklage
b) gleiche Prozessart
c) Verbindungsverbot
d) Konnexität
e) Parteiidentität
III. Sachbericht bzw. Tatbestand
1. Einheitsaufbau
2. Trennungsaufbau
IV. Gutachten
V. Urteil
VI. Entscheidungsgründe
VII. Tenor
1. Hauptsache
2. Kosten
VIII. Anwaltsklausur
IX. besondere Fälle
1. Petitorische Widerklage
2. Hilfswiderklage
K. Versäumnisurteil
I. Allgemeines
II. Voraussetzungen des Einspruch
III. Tatbestand der Entscheidung über den Einspruch
IV. Gutachten bzw. Entscheidungsgrunde
V. Entscheidungsgründe
VI. Rubrum und Tenor
1. Erlass des ersten Versäumnisurteil
2. Unzulässiger Einspruch
3. Aufhebung des Versäumnisurteil
4. Aufrechterhaltung des Versäumnisurteil
5. Teilweise Aufhebung
VII. Anwaltsklausur
L. Erledigung
I. Allgemeines
II. Übereinstimmende Erledigungserklärung
1. Allgemeines
2. Voraussetzungen
3. Relation
4. Urteil
III. Teilweise übereinstimmende Erledigungserklärung
1. Allgemeines
2. Sachbericht bzw. Tatbestand
3. Gutachten bzw. Entscheidungsgründe
IV. Einseitige Erledigungserklärung
1. Allgemeines
2. Sachbericht bzw. Tatbestand
3. Gutachten bzw. Entscheidungsgründe
a) Erfolg der ursprünglichen Klage
b) Erledigung
c) Nach Rechtshängigkeit
4. Tenor
V. einseitige teilweise Erledigungserklärung
1. Allgemeines
2. Sachbericht bzw. Tatbestand
3. Gutachten
4. Entscheidungsgründe
M. Urkundsprozess §§ 592 ff. ZPO
I. Zulässigkeit
1. Allgemeine Voraussetzungen
2. Besondere Voraussetzungen
a) Erklärung
b) Klagebegehren
c) Beweis mit Urkunden
II. Folgen der Zulässigkeitsprüfung
III. Begründetheit
IV. Entscheidung
V. Tatbestand und Entscheidungsgründe
VI. Entscheidung bei Säumnis des Beklagten
VII. Entscheidung bei einer Hilfsaufrechnung des Beklagten
VIII. Nachverfahren nach § 600 ZPO
1. Allgemeines
2. Tatbestand
3. Gutachten
4. Tenor
5. Anwaltsklausur
N. Wiedereinsetzungsantrag
O. Feststellungsklage § 256 ZPO
I. Allgemeines
II. Zulässigkeit
III. Begründetheit
P. Sonstiges
I. Zwischenurteil
II. An- und Rchtshängigkeit
III. Verfahrensgrundsätze
IV. Einwendungen und Einreden
V. Unbezifferter Antrag (z.B. Schmerzensgeld)
7. Teil: Der Aktenvortrag und das Votum
1. Abschnitt: Allgemeines
I. Einleitungssatz (bei Votum zuerst Entscheidungsvorschlag)
II. Sachverhaltsschilderung
III. Entscheidungsvorschlag
IV. Rechtliche Würdigung
V. Vorschlag eines Tenors
2. Abschnitt: Besondere Fallgestaltungen
I. Besonderheiten des Anwaltsaktenvortrags
II. Besonderheiten beim einstweiligen Rechtsschutz
III. Besonderheiten der Erledigung
IV. Besonderheiten beim PKH-Verfahren
V. Besonderheiten bei einem Beweisbeschluss
3. Abschnitt: Allgemeine Hinweise für den Vortrag
Dieses Lehrbuch dient Referendaren als praxisnaher Leitfaden für die Bearbeitung zivilrechtlicher Klausuren im zweiten juristischen Staatsexamen. Es vermittelt das notwendige Rüstzeug für die Erstellung von Tatbeständen, Urteilen, Beschlüssen und Aktenvorträgen, wobei der Fokus auf einem effektiven und zeitsparenden Aufbau liegt, der den Anforderungen der examensrelevanten Aufgabenstellungen in der „heißen Phase“ der Vorbereitung gerecht wird.
B. Sachbericht
- dieser dient als Grundlage des Urteils; der Sachbericht ist wie der Tatbestand zu verfassen, ist aber ausführlicher
- der erweiterte Sachbericht enthält alles; beim normalen Sachbericht ist das wegzulassen, was rechtlich völlig irrelevant ist; insb. falls die Sache entscheidungsreif ist, ist nur ein normaler Sachbericht zu verfassen
1. Teil: Die Relation: Dieses Kapitel erläutert den formalen Aufbau der Relation, die als Grundlage für das spätere Urteil dient, und behandelt die methodischen Schritte von der Stoffsammlung über die Stoffordnung bis zur gutachterlichen Prüfung.
2. Teil: Das Urteil: Hier werden die formalen Anforderungen an das Rubrum, den Tenor, den Tatbestand und die Entscheidungsgründe detailliert dargelegt, inklusive zahlreicher Formulierungsbeispiele für die Urteilsabfassung.
3. Teil: Der Beschluss: Dieses Kapitel widmet sich den Besonderheiten des Beschlusses im Vergleich zum Urteil, insbesondere hinsichtlich des vereinfachten Aufbaus und der spezifischen Tenorierung in Beschlussverfahren.
4. Teil: Die Rechtsmittel: Hier werden die Voraussetzungen und der Aufbau bei der Bearbeitung von Berufungsentscheidungen sowie die Besonderheiten der Berufungsbegründung in der Anwaltsklausur erläutert.
5. Teil: Die Anwaltsklausur: Dieses Kapitel stellt die Besonderheiten der Anwaltsklausur gegenüber der richterlichen Sichtweise dar, insbesondere die Bedeutung der Zweckmäßigkeitserwägungen und der taktischen Gestaltung von Schriftsätzen.
6. Teil: Verschiedene Klagekonstellationen: Hier werden komplexe prozessuale Lagen wie Klagehäufung, Stufenklage, Parteiwechsel, Nebenintervention, Klageänderung, Aufrechnung, Widerklage und Urkundsprozess praxisnah analysiert.
7. Teil: Der Aktenvortrag und das Votum: Dieser Teil gibt Ratschläge für die mündliche Prüfungssituation, insbesondere für den Aktenvortrag und die Strukturierung eines Votums unter Berücksichtigung der begrenzten Vorbereitungszeit.
Zivilprozessrecht, Assessorexamen, Zivilstation, Tatbestand, Entscheidungsgründe, Anwaltsklausur, Tenorierung, Klageänderung, Widerklage, Beweisaufnahme, Zivilurteil, Rechtsmittel, Kostenentscheidung, Aktenvortrag, ZPO.
Das Buch bietet Referendaren eine Anleitung für die zivilrechtlichen Klausuren des zweiten Staatsexamens, mit einem Schwerpunkt auf dem formalen Aufbau und der Strukturierung juristischer Dokumente.
Die zentralen Themen sind die Erstellung von Tatbeständen und Urteilen, die Anwaltsklausur, das Rechtsmittelrecht, komplexe Klagekonstellationen sowie die Technik des Aktenvortrags.
Das Ziel ist eine effektive und zeitsparende Vorbereitung auf die Assessorexamensklausuren durch Vermittlung von bewährten Schemata und Formulierungsbausteinen.
Das Buch folgt einem methodisch-praktischen Ansatz, der sich an der Zivilprozessordnung (ZPO) orientiert und durch zahlreiche Verweise auf Kommentarliteratur und Rechtsprechung fundiert wird.
Im Hauptteil werden methodische Schritte für die Relation, Urteilsformulierung, Beschlussfassung, das Rechtsmittelverfahren und die Anwaltsklausur detailliert erklärt.
Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Zivilprozessrecht, Assessorexamen, Urteilsstil, Beweiswürdigung und Tenorierung charakterisieren.
Die Klageänderung erfordert eine Prüfung der Zulässigkeit nach §§ 263 ff. ZPO, wobei insbesondere die Sachdienlichkeit oder Einwilligung des Beklagten von Bedeutung sind.
Hier steht die anwaltliche Zweckmäßigkeitsentscheidung im Vordergrund: Der Anwalt muss das Mandanteninteresse wahren und den sichersten Weg empfehlen, wobei taktische Erwägungen wie Kostenrisiken und Beweisschwierigkeiten einzubeziehen sind.
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