Bachelorarbeit, 2011
126 Seiten, Note: 1,0
1. Einleitung
2. Hauptteil
2.1. Publikumszeitschriften
2.1.1. Begriffsabgrenzung
2.1.2. Zielgruppen
2.2. Verbreitung auf dem deutschen Absatzmarkt
2.2.1. Pressevielfalt
2.2.2. Konventionelle Absatzwege
2.2.2.1. Abonnement
2.2.2.2. Werbender Buch- und Zeitschriftenhandel
2.2.2.3. Einzelhandel
2.2.2.4. Lesezirkel
2.2.2.5. Bordexemplare
2.3. Verbreitung auf dem schweizerischen Absatzmarkt
2.3.1. Pressevielfalt
2.3.2. Konventionelle Absatzwege
2.3.2.1. Abonnement
2.3.2.2. Einzelverkauf
2.3.2.3. Sonstiger Verkauf
2.4. Der Absatzkanal Internet
2.4.1. Nutzungsverhalten
2.4.2. Casual Devices als Absatzkanal der Zukunft?
2.4.2.1. iKiosk von Axel Springer
2.4.2.2. Kiosksystem Pubbles
2.4.2.3. Zusammenfassung
2.5. Maßnahmen zur Absatzsteigerung
2.5.1. Suchmaschinen
2.5.2. Search Engine Optimization
2.5.2.1. Begriffsabgrenzung
2.5.2.2. OnPage-Optimierung
2.5.2.2.1. Keywords
2.5.2.2.2. HTML-Struktur
2.5.2.2.3. Title-Element
2.5.2.2.4. Meta-Keywords-Element
2.5.2.2.5. Meta-Description-Element
2.5.2.2.6. Headline-Elemente
2.5.2.2.7. Link-Element
2.5.2.2.8. Link-Struktur
2.5.2.2.9. Image-Element
2.5.2.2.10. Dynamische Webadressen
2.5.2.2.11. Produktbeschreibung im Mikroformat
2.5.2.2.12. Google-Sitemaps
2.5.2.2.13. Duplicate Content
2.5.2.3. OffPage-Optimierung
2.5.2.3.1. Vertrauenswürdigkeit
2.5.2.3.2. Link-Popularität
2.5.2.3.3. Social Bookmarking
2.5.2.3.4. Registrierung und Hosting
2.5.2.3.5. Zusammenfassung Deutschland
2.5.2.3.6. Zusammenfassung Schweiz
2.5.3. Search Engine Advertising
2.5.3.1.1. Anzeigen-Ranking
2.5.3.1.2. Qualitätsfaktor
2.5.4. Visuelles Erscheinungsbild
2.5.5. OnSite-Marketing-Instrumente
2.5.5.1. Bestsellerlisten
2.5.5.2. Phonetische Suche
2.5.5.3. Limitiertes Angebot
2.5.5.4. Weiterempfehlung
2.5.5.5. Zahlungsvarianten
2.5.5.6. Gütesiegel
2.5.5.7. Bewertungssysteme
3. Schlussbetrachtung
Die vorliegende Arbeit untersucht die notwendigen Voraussetzungen und Online-Marketing-Maßnahmen für einen erfolgreichen Absatz von Publikumszeitschriften durch E-Commerce-Systeme unter Berücksichtigung des deutschen und schweizerischen Marktes. Die Forschungsfrage konzentriert sich darauf, wie Internetnutzer auf Online-Angebote gelangen, welche Erwartungen sie an die Gestaltung haben und welche OnSite-Marketing-Instrumente den Absatz fördern.
2.5.2.2.1. Keywords
Eine der wichtigsten Hauptaufgaben in der OnPage-Optimierung ist die Definition sowie Analyse der gewünschten Schlüsselbegriffe (engl.: Keywords)114. Hierbei ist zu beachten, dass Keywords nicht aus der Sicht des Verlages spezifiziert werden sollten. Vielmehr muss das Verhalten des Kunden, für eine entsprechende Definition herangezogen werden. Dabei gilt es vorherzusagen, welche(n) Begriff(e) der Kunde für seine Recherche nutzt. Über die Jahre hinweg, haben sich die Internetnutzer an den Umgang mit Suchmaschinen gewöhnt und ihr Suchverhalten entsprechend angepasst.
Studien belegen, dass Suchanfragen hauptsächlich in Verbindung mit zwei (33,65 Prozent) beziehungsweise drei (26,27 Prozent) Suchbegriffen abgesetzt werden. Die Suche mit nur einem Schlüsselbegriff wird laut Untersuchung lediglich von 15,52 Prozent der Internetnutzer bevorzugt115. Daher sollten zudem Wortgruppen definiert werden, welche das eigene Online-Angebot treffend beschreiben.
Die Schlüsselbegriffe müssen zusätzlich, innerhalb des Online-Angebots, korrekt ausgewiesen werden. Dabei ist auf die Keyword-Dichte zu achten, welche das Verhältnis zwischen Schlüsselbegriff und Dokumententext angibt. Laut Experteneinschätzungen sollte dieses zwischen zwei und sieben Prozent betragen116. Die sogenannte Silo-Theorie verfolgt den Ansatz, Schlüsselbegriffe benutzer sowie suchmaschinenoptimiert in die Internetpräsenz zu implementieren117. Dabei wird größter Wert auf die inhaltliche Fokussierung der Schlüsselbegriffe zum lesbaren Inhalt der Webseite gelegt.
1. Einleitung: Diese Einleitung stellt die Bedeutung von Publikumszeitschriften für die Pressevielfalt dar und definiert die Zielsetzung, relevante Absatzdeterminanten für E-Commerce-Angebote zu identifizieren.
2. Hauptteil: Der Hauptteil analysiert umfassend die Marktsituation, die Rolle des Internets als Vertriebsweg sowie spezifische Online-Maßnahmen zur Absatzsteigerung, darunter SEO, SEA und verschiedene OnSite-Marketing-Instrumente.
3. Schlussbetrachtung: Die Schlussbetrachtung fasst die zentralen Ergebnisse zur Optimierung von E-Commerce-Systemen für Publikumszeitschriften zusammen und betont die Bedeutung einer nutzerzentrierten Online-Strategie.
Publikumszeitschriften, E-Commerce, Absatzförderung, Suchmaschinenoptimierung, SEO, Suchmaschinenwerbung, SEA, Landing-Page, Conversion-Rate, Keyword-Analyse, Link-Popularität, Gütesiegel, Kundenbewertungen, Online-Marketing, Web-Analyse
Die Arbeit untersucht, wie Verlage Publikumszeitschriften erfolgreich über E-Commerce-Systeme auf dem deutschen und dem Schweizer Markt absetzen können.
Zentrale Felder sind die Marktanalyse für Printprodukte, das Nutzerverhalten im Internet, Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung und -werbung sowie der Einsatz von OnSite-Marketing-Tools wie Gütesiegeln.
Die Arbeit fokussiert sich darauf, wie Nutzer Online-Angebote finden, welche Erwartungen sie an die Systemgestaltung haben und wie Instrumente wie Bestsellerlisten oder Bewertungen den Absatz beeinflussen.
Die Autorin kombiniert eine Literaturanalyse zu Medien- und Internetmanagement mit einer explorativen Untersuchung von realen Bestelldaten und einer SEO-Analyse ausgewählter E-Commerce-Systeme.
Der Hauptteil gliedert sich in eine Marktanalyse (Print-Vertriebswege), die Rolle mobiler Endgeräte (Casual Devices) und eine detaillierte Anleitung zur technischen und inhaltlichen Optimierung (OnPage/OffPage) für Suchmaschinen.
Wichtige Begriffe sind Publikumszeitschriften, E-Commerce, Suchmaschinenoptimierung, Conversion-Rate, Link-Popularität und nutzergenerierte Inhalte.
Es bietet einen deduktiven Ansatz, um Themenfelder auf Webseiten strukturiert zu kategorisieren und so die Sichtbarkeit bei Suchmaschinen durch thematische Fokussierung zu erhöhen.
Der Qualitätsfaktor ist entscheidend, um trotz eines geringeren Klickgebots eine bessere Anzeigenpositionierung zu erreichen, da Google Nutzererfahrung und Relevanz der Zielseite bei der Platzierung berücksichtigt.
Dubletten auf einer Website können zu einer Abstrafung durch Suchmaschinen führen, was die Auffindbarkeit des Online-Angebots massiv verschlechtert.
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