Bachelorarbeit, 2011
84 Seiten, Note: 1,3
Die Bachelor-Thesis befasst sich mit dem Thema des Werbeplagiats, wobei der Fokus auf der rechtlichen Einordnung und den möglichen Schutzrechten der Werbung liegt. Die Arbeit untersucht die Frage, inwieweit das Werbeplagiat unter das Urheberrecht, das Markenrecht und das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb fällt.
Die Einleitung führt in das Thema des Werbeplagiats ein und stellt die Problemstellung dar. Im zweiten Kapitel werden die Grundlagen der Thematik beleuchtet, wobei sowohl das Plagiat als auch die Werbung in ihren verschiedenen Facetten erläutert werden. Das dritte Kapitel befasst sich mit den möglichen Schutzrechten der Werbung, indem es das Urheberrecht, das Markenrecht und das UWG im Detail analysiert.
Im vierten Kapitel wird das Werbeplagiat im Kontext der möglichen Schutzrechte eingeordnet. Hierbei wird insbesondere der Fokus auf die Anwendung des UWG gelegt. Das fünfte Kapitel präsentiert verschiedene Anwendungsbeispiele, um die Problematik des Werbeplagiats anhand konkreter Fälle zu veranschaulichen.
Das sechste Kapitel widmet sich dem Präsentationsschutz von Werbekonzepten als Mittel zur Prävention von Werbeplagiarismus. Die Präsenz der Problematik des Werbeplagiats sowohl beim Endverbraucher als auch bei Werbeagenturen wird im siebten Kapitel anhand von Studien analysiert.
Die Arbeit behandelt zentrale Themen wie das Urheberrecht, das Markenrecht, das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, Werbeplagiat, Nachahmung, Leistungsschutz, Wettbewerbsrecht, Präsentationsschutz, Werbekonzepte, Endverbraucher, Werbeagenturen. Sie befasst sich mit den rechtlichen Rahmenbedingungen und den möglichen Schutzmechanismen für Werbemittel im Kontext von Plagiaten.
Ein Werbeplagiat liegt vor, wenn eine fremde Werbeleistung über die bloße Inspiration hinaus unzulässig übernommen wird, was oft juristisch nach dem UWG geprüft wird.
Slogans können als Sprachwerke geschützt sein, sofern sie eine ausreichende Schöpfungshöhe erreichen. Alternativ ist oft ein Schutz als Marke möglich.
Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) schützt vor Herkunftstäuschung und Rufausbeutung, wenn Werbemittel unmittelbar oder nachschaffend übernommen werden.
Es handelt sich um Maßnahmen, die verhindern sollen, dass Agenturideen während der Pitch-Phase ohne Auftrag vom Kunden oder Dritten übernommen werden.
Studien zeigen, dass Konsumenten oft sensibel auf Nachahmungen reagieren, was den Ruf der kopierenden Marke schädigen kann.
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