Magisterarbeit, 2009
216 Seiten, Note: 1,0
1. Einleitung
2. Phasen der Filmproduktion
2.1 Motivation und Auswahl der Produktionsweise
2.2 Stoffentwicklung
2.2.1 Idee und grundsätzliche Überlegungen
2.2.2 Figuren
2.2.3 Überlegungen zur Rahmenhandlung
2.2.4 Überlegungen zur Entstehung der einzelnen Narben
2.2.5 Narration
2.2.6 Dramaturgie
2.2.7 Konzeption der Narbengeschichten unter Berücksichtigung narrativer und dramaturgischer Überlegungen
2.2.7.1 „Supermarkt“
2.2.7.2 „Marihuana“
2.2.7.3 „Reise“
2.2.7.4 „Büro“
2.2.7.5 „Große Liebe“
2.2.7.6 „Scheitern“
2.2.7.7 „Horror“
2.2.8 Konzeption der Rahmenhandlung unter Berücksichtigung narrativer und dramaturgischer Überlegungen
2.2.9 Drehbuch und Drehbuchüberarbeitungen
2.3 Vorbereitung
2.3.1 Drehbuchlektüre und Bearbeitung.
2.3.2 Teamzusammenstellung
2.3.3 Kamera
2.3.4 Besetzung
2.3.5 Motivsuche
2.3.6 Requisite
2.3.7 Kostüm
2.3.8 Maske
2.3.9 Ton
2.3.10 Organisatorischer Bereich
2.3.11 Vor Beginn der Dreharbeiten
2.4 Dreharbeiten
2.4.1 Drehtage 1 und 2
2.4.2 Drehtag 3
2.4.3 Drehtag 4
2.4.4 Drehtag 5
2.4.5 Drehtag 6
2.4.6 Drehtage 7 und 8
2.4.7 Drehtag 9
2.4.8 Drehtage 10, 11 und 12
2.4.9 Drehtag 13
2.4.10 Drehtage 14 und 15.
2.4.11 Drehtage 16 und 17.
2.4.12 Nach Ende der Dreharbeiten
2.5 Postproduktion
2.5.1 Schnitt
2.5.2 Musik
2.5.3 Tonmischung
2.5.4 Farbkorrektur
3. Fazit
4. Anhang
4.1 Literaturverzeichnis
4.2 Drehbuch
4.3 Figurenbeschreibungen
4.3.1 Figurenbeschreibung Julia
4.3.2 Figurenbeschreibung Max
4.4 Film: „Souvenirs“
4.5 Filmplakat
Ziel der wissenschaftlichen Arbeit ist die detaillierte Analyse des Entstehungsprozesses des Spielfilms „Souvenirs“ aus der Perspektive des Regisseurs. Dabei steht die Forschungsfrage im Mittelpunkt, welche künstlerischen, organisatorischen und finanziellen Entscheidungen den Film in seinen verschiedenen Phasen maßgeblich beeinflussen und prägen. Die Arbeit reflektiert die Verbindung zwischen medienwissenschaftlicher Theorie und filmischer Praxis während einer eigenen Produktion.
2.2.2 Figuren.
Figuren entwickeln in fiktionalen Filmen das Geschehen und tragen es aus. Sie sind im Drehbuch als Basis eines Filmes durch Beschreibungen, Dialoge und Handlungen vorformuliert und im Film selbst sofort visuell präsent.
Die Entwicklung und Definition der beiden oben erwähnten Hauptfiguren stand nun zunächst im Mittelpunkt. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde lediglich die Entscheidung getroffen, welchen Geschlechts die beiden sind. Jetzt galt es mit Charakterisierungen und Bestimmungen des wahren Charakters, die grundlegenden Komponenten des Figuren-Designs zu beginnen.
Auch wenn die Entwicklung einer Figur als Teil des kreativen Prozesses keine eindeutigen und allgemeingültigen Regeln hat, ergibt sich die Möglichkeit durch eine kreative Recherche, verbunden mit ständigen Fragen, die helfen, sich über die Figur bewusst zu werden, das Fundament einer Figur und ihre Biografie zu errichten.
Zunächst war jedoch zu klären, ob beide schon erwähnten Figuren (Frau und Mann) Protagonisten sind oder nur eine einzelne Figur, wie es allgemein üblich ist. Die Entscheidung, beide Figuren nahezu gleichwertig ins Zentrum des Geschehens zu stellen, sollte dabei die Vielfalt des Themas „Narben“ zusätzlich unterstützen.
1. Einleitung: Definiert die Filmanalyse als Regieanalyse und legt den Fokus auf die Untersuchung der Herstellungspraxis von Spielfilmen.
2. Phasen der Filmproduktion: Detaillierte Betrachtung des Produktionsprozesses, unterteilt in Stoffentwicklung, Vorbereitung, Dreharbeiten und Postproduktion unter Berücksichtigung von No-Budget-Beschränkungen.
3. Fazit: Reflektiert den Erkenntnisgewinn des Projekts und die Bedeutung der Verbindung von theoretischem Wissen mit künstlerischer Praxis.
4. Anhang: Enthält das Literaturverzeichnis sowie das Drehbuch und die Charakterbeschreibungen der Hauptfiguren.
Filmanalyse, Regieanalyse, Stoffentwicklung, Filmproduktion, Narration, Dramaturgie, No-Budget-Film, Drehbuch, Filmtheorie, Spielfilm, Charakterentwicklung, Postproduktion, Kameraführung, Regie, Medienkultur.
Die Arbeit analysiert den Entstehungsprozess des Spielfilms „Souvenirs“ aus Sicht des Regisseurs und beleuchtet die kreativen sowie organisatorischen Herausforderungen.
Zentrale Themen sind die Stoffentwicklung, die dramaturgische Konzeption von Erzählsträngen um das Thema „Narben“ sowie die praktische Filmherstellung unter eingeschränkten finanziellen Mitteln.
Das Ziel ist die kritische Reflexion und Dokumentation des eigenen Schaffensprozesses unter Anwendung filmtheoretischer Ansätze auf eine konkrete eigene Produktion.
Es wird eine praxisorientierte Filmanalyse angewandt, die den gesamten Prozess von der ersten Idee bis zur Postproduktion reflektiert und in den Kontext medienwissenschaftlicher Literatur setzt.
Der Hauptteil gliedert sich chronologisch und thematisch in die Phasen der Stoffentwicklung, Vorbereitung, Dreharbeiten und Postproduktion.
Schlüsselbegriffe sind Regieanalyse, Stoffentwicklung, No-Budget-Film, dramaturgische Narration und filmische Produktionsplanung.
Lissabon wurde aufgrund seiner geografischen Lage am Rande Europas sowie seiner symbolischen Bedeutung als Ort des Aufbruchs in eine „neue Welt“ gewählt.
Narben dienen als narrative Klammer, um verschiedene Lebensgeschichten der beiden Protagonisten Julia und Max zu strukturieren und ihr bisheriges Leben sowie psychologische Prägungen zu verdeutlichen.
Die „Büro-Narbe“ thematisiert Julias Karriere und ihre Auseinandersetzung mit Vertrauen und Verrat in einem beruflichen Umfeld, was ihre soziale Entwicklung entscheidend beeinflusst.
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