Diplomarbeit, 2009
93 Seiten, Note: gut
Die vorliegende Arbeit untersucht die rechtliche Betreuung von alleinerziehenden Müttern. Ziel ist es, die Zuständigkeiten und Grenzen der Betreuung im Kontext der elterlichen Sorge zu analysieren und die Herausforderungen für die Betroffenen sowie die beteiligten Institutionen aufzuzeigen.
Kapitel 1 bietet eine Einleitung in die Thematik der rechtlichen Betreuung von alleinerziehenden Müttern.
Kapitel 2 beleuchtet die Grundlagen der rechtlichen Betreuung. Es werden Voraussetzungen, Umfang, Aufgabenkreise des Betreuers, Auswirkungen und das Gerichtsverfahren näher betrachtet.
Kapitel 3 widmet sich der Lebensform "alleinerziehend" und ihren Auswirkungen auf die elterliche Sorge. Es werden auch Leistungen zur Existenzsicherung, wie z. B. Elternzeit und Elterngeld, Kindergeld, Kindesunterhalt, Arbeitslosengeld II und Sozialhilfe, vorgestellt.
Kapitel 4 setzt sich mit dem Kinder- und Jugendhilferecht in Bezug auf die rechtliche Betreuung auseinander.
Kapitel 5 untersucht die Zuständigkeiten und Grenzen der rechtlichen Betreuung von alleinerziehenden Müttern durch Fallbeispiele.
Kapitel 6 beleuchtet die Problematik der rechtlichen Betreuung von alleinerziehenden Müttern und diskutiert mögliche Lösungsansätze.
Rechtliche Betreuung, Alleinerziehende, elterliche Sorge, Kindeswohl, Betreuungsrecht, Kinder- und Jugendhilfe, Zuständigkeiten, Grenzen, Fallbeispiele, Herausforderungen, Lösungsansätze, Lebensform "alleinerziehend", Existenzsicherung, Leistungen, Sozialhilfe.
Die Arbeit analysiert, ob die Doppelrolle als Betreute und als Mutter spezifische Kompetenzen und Zuständigkeiten seitens des Berufsbetreuers erfordert.
Es wird untersucht, inwieweit die Betreuung der Mutter Einfluss auf ihre Entscheidungsfähigkeit bezüglich der Kinder hat und wo rechtliche Grenzen liegen.
Die Aufgaben unterteilen sich meist in Personensorge (z.B. Gesundheit) und Vermögenssorge (Finanzen), wobei das Wohl der betreuten Person im Zentrum steht.
Dazu gehören Elterngeld, Kindergeld, Unterhaltsleistungen sowie staatliche Hilfen wie Arbeitslosengeld II oder Sozialhilfe.
Die Arbeit grenzt die Aufgaben des Betreuers (fokussiert auf die Mutter) von den Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe (fokussiert auf das Kindeswohl) ab.
Anhand von sechs anonymisierten Fällen wird verdeutlicht, mit welchen praktischen Problemen betreute Mütter im Alltag und im Umgang mit Behörden konfrontiert sind.
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