Bachelorarbeit, 2007
50 Seiten, Note: 2,7
Die Arbeit analysiert die Veränderung des traditionellen Briefschreibens im Kontext der digitalen Kommunikation und untersucht, inwieweit die E-Mail den Brief als Kommunikationsform substituiert. Die Analyse stützt sich dabei auf wissenschaftliche Texte, Statistiken und Interviews.
Die Einleitung stellt die These auf, dass die E-Mail den traditionellen Brief im privaten Bereich sukzessiv ablöst. Sie beschreibt den Brief als Kommunikationsform, erläutert die Entwicklung des Internets und der E-Mail und geht auf die Voraussetzungen für die Teilnahme an der E-Mail-Kommunikation ein.
Das Kapitel "Abgrenzung des Briefes zur E-Mail" definiert den Brief als handgeschriebenen Text auf Papier und beleuchtet seine Geschichte als älteste schriftliche Textform. Die E-Mail wird als Kommunikationsform eines tertiären Mediums beschrieben, das durch die Digitalität und den technischen Fortschritt die Attraktivität des Briefeschreibens übertrifft.
Das Kapitel "Entwicklungsgeschichte der E-Mail" behandelt die Kurzgeschichte des Internets und die Entwicklung der E-Mail als Kommunikationsform. Es werden die Vor- und Nachteile der E-Mail-Kommunikation im Vergleich zum traditionellen Brief dargestellt.
Das Kapitel "Jugendliche und ihre Medien" beleuchtet die Rolle der E-Mail in der Mediennutzung von Jugendlichen. Es werden Statistiken und Ergebnisse von Befragungen vorgestellt, um den Einfluss digitaler Medien auf die Kommunikation von Jugendlichen zu analysieren.
Das Kapitel "Analyse und Ergebnisse der Interviews" beschreibt die Methodik der Interviews und stellt die Befragten vor. Die Ergebnisse der Interviews werden analysiert und dargestellt, um die These der Arbeit zu belegen oder zu widerlegen.
Brief, E-Mail, Kommunikation, Internet, Digitalisierung, Mediennutzung, Jugendliche, Tradition, Moderne, Vergleich, Substitution, Qualitative Interviews, Statistiken, Medienwandel.
Die Arbeit untersucht die These, dass die E-Mail den Brief im privaten Bereich sukzessiv substituiert, da sie schneller und kostengünstiger ist.
Vorteile sind die asynchrone Übermittlung in Echtzeit, die Möglichkeit, Anhänge zu versenden, und die Unabhängigkeit von physischen Postwegen.
Nachteile können eine geringere Verbindlichkeit, Datenschutzrisiken (Spam, Hacking) und das Fehlen der persönlichen Note (Handschrift) sein.
Jugendliche nutzen primär Instant Messaging und soziale Netzwerke; die klassische E-Mail oder gar der Brief treten im Alltag oft in den Hintergrund.
Kommunikation, die zeitversetzt stattfindet, wie bei E-Mails oder Briefen, im Gegensatz zur synchronen Kommunikation wie Telefonaten oder Live-Chats.
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