Bachelorarbeit, 2009
89 Seiten, Note: 1,1
Hybride Jugendkulturen entstehen durch die Vermischung globaler Stile (z.B. HipHop) mit lokalen kulturellen Elementen, wodurch neue, heterogene Identitätsformen entstehen.
Musik fungiert als „Leitmedium“ und „Klebstoff“. Sie bietet Orientierung, Identifikation und dient als globale Sprache, die Jugendliche über nationale Grenzen hinweg verbindet.
Es beschreibt das Phänomen, dass globale Trends (wie Musikvideos oder Marken) lokal rezipiert und an die eigene Lebenswelt angepasst werden.
Das Musikfernsehen (wie MTV) wirkt als „Doppelagent“: Es ist einerseits ein Motor der Globalisierung und andererseits ein wichtiger Vermittler von Stilen und ästhetischen Vorbildern.
Anhand dieses Beispiels der Fantastischen Vier wird der Nachweis versucht, wie ein genuiner US-Stil (HipHop) in die eigene deutsche Lebenswelt transformiert und somit hybridisiert wurde.
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