Diplomarbeit, 2011
68 Seiten, Note: 2,3
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit dem Thema der systemrelevanten Banken und deren Bedeutung aus Sicht der Bankenaufsicht. Sie untersucht die Folgen des "Too big to fail"-Problems und die damit verbundenen Herausforderungen für die Aufsichtsbehörden. Die Arbeit analysiert die Rolle der Banken im volkswirtschaftlichen Kontext, die Notwendigkeit und Ziele der Bankenaufsicht sowie die Kritik an dieser. Darüber hinaus werden Kriterien für Systemrelevanz erörtert und ausgewählte Lösungsansätze für die "Too big to fail"-Problematik vorgestellt.
Die Einleitung führt in die Thematik der systemrelevanten Banken ein und beleuchtet die Bedeutung der Banken im wirtschaftlichen Kontext. Kapitel 2 beleuchtet die Rolle der Banken für Wachstum und Wohlstand, die Funktionen der Banken sowie die Nutzen und Risiken von Großbanken. In Kapitel 3 wird die Bankenaufsicht mit ihren Zielen, ihrer Entwicklung und Struktur sowie ihren Aufsichts- und Eingriffsrechten näher betrachtet. Die Kritik an der Bankenaufsicht wird ebenfalls thematisiert. Kapitel 4 beschäftigt sich mit dem Problem der Systemrelevanz, insbesondere mit der "Too big to fail"-Problematik und deren Folgen. Außerdem werden Kriterien für Systemrelevanz erörtert und ausgewählte Lösungsansätze für das "Too big to fail"-Problem präsentiert. Kapitel 5 behandelt das Verhältnis der Bankenaufsicht zu den systemrelevanten Banken und untersucht die Bedeutung und Folgen der Systemrelevanz für die Bankenaufsicht.
Systemrelevante Banken, Too big to fail, Bankenaufsicht, Finanzstabilität, Regulierung, Moral Hazard, Kreditwesen, Wachstum, Wohlstand, Einlegerschutz, Aufsichtsrechte, Eingriffsrechte, Lösungsansätze.
Eine Bank gilt als systemrelevant, wenn ihre Insolvenz aufgrund ihrer Größe, Vernetzung oder Komplexität das gesamte Finanzsystem gefährden würde ("Too big to fail").
Zu den Hauptzielen gehören der Einlegerschutz, die Sicherung der Funktionsfähigkeit des Kreditwesens und die Wahrung der Finanzstabilität.
Großbanken könnten höhere Risiken eingehen, da sie darauf vertrauen, im Krisenfall vom Staat gerettet zu werden (implizite Staatsgarantie).
Diskutiert werden höhere Eigenkapitalanforderungen, die Trennung von Geschäfts- und Investmentbanking sowie verbesserte Abwicklungsmechanismen.
Banken sind essenziell für die Allokation von Kapital, die Bereitstellung von Krediten und somit für Wohlstand und wirtschaftliches Wachstum einer Gesellschaft.
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