Diplomarbeit, 2010
114 Seiten
Die Diplomarbeit untersucht den Einfluss von Smart Metering und Smart Grid auf die deutsche Energiewirtschaft im Jahre 2025 mit Hilfe der Szenarioanalyse.
Die Arbeit beginnt mit einer Einführung in die Thematik Smart Metering und Smart Grid und stellt die Motivation und Zielsetzung sowie den Aufbau der Arbeit dar. Im zweiten Kapitel werden die relevanten Akteure der Energiewirtschaft und die regulatorischen Rahmenbedingungen, die die Entwicklung des Marktes beeinflussen, beleuchtet. Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit der Szenarioanalyse als Untersuchungsmethode und erläutert das methodische Vorgehen. Die Ergebnisse der Szenarioanalyse, die Identifizierung der Schlüsselfaktoren und Trends sowie die Konsistenzbewertung, werden im vierten Kapitel präsentiert. In Kapitel 5 werden die vier konsistenten Szenarien entwickelt und die Chancen und Risiken für jedes Szenario analysiert. Der letzte Abschnitt fasst die Ergebnisse zusammen, nimmt eine kritische Würdigung der Untersuchung vor und liefert einen Ausblick für zukünftige Forschung.
Smart Metering, Smart Grid, Szenarioanalyse, Energiewirtschaft, Deutschland, 2025, Treiber, Hemmnisse, Chancen, Risiken, Handlungsempfehlungen, Energieversorger, Dezentrale Energieversorgung, Liberalisierung, Standardisierung, Datenschutz, E-Mobility, Smart Home, Gesellschaftlicher Wandel, Internet of Energy.
Die Arbeit untersucht, wie smarte Technologien die deutsche Energiewirtschaft bis 2025 beeinflussen werden. Ziel ist es, Treiber und Hemmnisse zu identifizieren und Handlungsempfehlungen für Energieversorger zu entwickeln.
Die vier Szenarien sind: „The Green Age“ (Nachhaltigkeit), „Zweibahnstraße“ (gehemmte Entwicklung), „Agenda 2025“ (starke staatliche Regulierung) und „Berlicon Valley“ (branchenübergreifende Kooperationen).
Wichtige Treiber sind die EU-Effizienzvorgaben (202020-Ziel), der steigende Anteil regenerativer Energien und der technologische Fortschritt im Bereich „Internet of Energy“.
Als größte Hindernisse gelten die unklare nationale Gesetzeslage (Investitionsunsicherheit), mangelnde Standardisierung und die unzureichende Aufklärung der Endkunden über die Vorteile von Smart Metern.
Die Untersuchung basiert auf einer qualitativen Inhaltsanalyse von 18 Experteninterviews, 17 Fragebögen, über 200 Onlineartikeln und knapp 50 Studien.
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