Bachelorarbeit, 2007
70 Seiten
Diese Arbeit befasst sich mit den Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Handicaps in der Landeshauptstadt Schwerin. Ziel ist es, die Situation von Menschen mit Handicaps auf dem Arbeitsmarkt in Schwerin zu analysieren und die vorhandenen Angebote zur Integration und Rehabilitation zu beleuchten. Die Arbeit fokussiert auf die Rolle der Anker Sozialarbeit gGmbH und das Projekt „ZentrumArbeit“ in Kooperation mit dem Baltic College Schwerin.
Die Arbeit beginnt mit einer Einführung in das Thema Handicap und die Definition des Begriffs. Anschließend werden die theoretischen Grundlagen sowie die Auswirkungen einer Behinderung auf den Menschen erörtert. Das Kapitel beleuchtet außerdem die historische Entwicklung der Integration von Menschen mit Behinderungen in die Gesellschaft.
Im Anschluss werden die gesetzlichen Grundlagen für die Integration und Rehabilitation von Menschen mit Behinderungen betrachtet. Die Arbeit beleuchtet dabei das SGB IX und SGB XII sowie die Arbeit der Landesbeauftragten für die berufliche Integration.
Das Stadtportrait der Landeshauptstadt Schwerin stellt die allgemeinen Daten sowie die Hilfeleistungen für Menschen mit Behinderungen vor. Dabei werden die „Dreescher Werkstätten“ und die „ZaGaPu gemeinnützige GmbH“ als Beispiele vorgestellt.
Die Arbeit konzentriert sich anschließend auf die „Anker Sozialarbeit gGmbH“ und stellt ihr Leitbild, die Struktur und das Angebot zur beruflichen Integration und Rehabilitation vor.
Das Projekt „ZentrumArbeit“ wird im nächsten Kapitel detailliert vorgestellt. Dabei werden die Methoden der Interviewstudie, die Ergebnisse der Befragungen von Klienten, Unternehmen und Hotels sowie die Interpretation der Ergebnisse beleuchtet.
Handicap, Integration, Rehabilitation, Arbeitsmarkt, Schwerin, Anker Sozialarbeit gGmbH, „ZentrumArbeit“, Interviewstudie, Handlungsbedarf, SGB IX, SGB XII, Landesbeauftragte, „Dreescher Werkstätten“, „ZaGaPu gemeinnützige GmbH“.
Laut einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung aus dem Jahr 2003 fühlen sich nur etwa sechs Prozent der 7,1 Millionen behinderten Menschen in Deutschland gesellschaftlich gleichberechtigt.
Vorurteile, Ängste der Nichtbehinderten und unzureichende Chancen auf dem ersten Arbeitsmarkt spielen eine bedeutende Rolle.
Beispiele sind die Anker Sozialarbeit gGmbH, die Dreescher Werkstätten und die Integrationsfirma ZaGaPu gGmbH.
Das Projekt zielt darauf ab, seelisch erkrankten Menschen durch Kooperation mit Unternehmen und Hotels neue berufliche Perspektiven und Integrationsmöglichkeiten zu eröffnen.
Zentrale Gesetze sind das SGB IX (Rehabilitation und Teilhabe) und das SGB XII (Eingliederungshilfe).
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