Fachbuch, 2011
68 Seiten
Einführung
1.Training Sporttherapie
Das sportliche Training
Das Üben
Die Sporttherapie
Das Übungsprogramm
Grundregeln (Leitlinien) der Belastung
Wichtige biologische Steuergrößen
Trainingsprinzipien
Prinzip des wirksamen Reizes
Prinzip der progressiven Belastungssteuerung
Prinzip der Variation
Prinzip der optimalen Gestaltung
Prinzip der Kontinuität
Prinzip der Individualität/Altersmäßigkeit
Prinzip der regulierenden Wechselwirkung
Modell der Superkompensation
Steuergrößen beim Training/Üben
Intensität der Belastung
Trainingseffekte
Optimales Training
Summierte Trainingswirkung
Leistungsverlust
Leistungsstagnation
Erwärmung und Belastungsvorbereitung
Ermüdung
Aspekt: biochemische Ermüdungsursachen
Aspekt: Übertraining- Übertrainingssyndrom- Überforderung
2. Regeneration (Wiederherstellung) und Entspannung
Regenerationsplanung
Aspekt: Regenerationsförderung
Regenerationsförderung durch psychische Entspannungsmaßnahmen
Physiotherapeutische Maßnahmen
PNF
Massage
Massageformen
Weitere Formen mit direkter Wirkung
Weitere Formen mit reflektorischer Wirkung
Geräteanwendungen
EMS/TENS
HTF (Hochton-Frequenz-Therapie)
Wasseranwendungen
Wärmeanwendungen
Entmüdungsbäder
Kälteanwendungen
Eingeschoben:
„Kälteanwendungen in der direkten (sim.) Wettkampfsituation, am Beispiel von U 20 Kaderathleten Sprint/Sprung“
Weiter im Text…:
Aspekt: Akutbehandlung einer muskulären Verletzung – (P)RICE
Überdruck Kryotherapie
Ganzkörper-Kältekammer
3. Wirkungen des angepassten Training
Unterschiede zwischen Gesundheits- und Leistungssport
Herz-Kreislaufsystem, Blut
Aspekt: kardiale Funktion und Ausdauersport
Pulmonales System, Atmung
Skelettmuskulatur
Binde- und Stützgewebe
Kalorienverbrauch/ Energiestoffwechsel
Immunologische Wirkungen
Hormonsystem
STH, ADH, Glukokortikoide, Mineralokortikoide, Androgen, Gestagene/Östrogene, Adrenalin, Noradrenalin (INN), T3 & T4, Insulin/Glukagon
Körperliches, geistiges Wohlbefinden
Aspekt: endogene Peptide mit opioider Wirkung
Einflussfaktoren auf die Ausdauerleistung, allgemein
Basiskomponenten der körperlichen Leistungsfähigkeit
Aspekt: langfristiger Trainingsaufbau im Leistungsbereich
Aspekt: Prinzipien des Trainingsaufbaus
4. Trainingsbereiche/ -formen
5. Trainingsmethoden
Dauermethode
Intervallmethode
Wiederholungsmethode
Wettkampfmethode
6. Beispiele zur Trainingsgestaltung
Karvonenformel
Extensiver Dauerlauf
Intensiver Dauerlauf
Tempo Dauerlauf
Trainingsempfehlung nach PWC-Test
Das Werk dient als repetitorisches Vademecum für Sportmediziner und Sporttherapeuten. Ziel ist die Vermittlung von Basiswissen zu den physiologischen Wirkungsweisen des Ausdauertrainings, der Belastungssteuerung sowie praktischen Empfehlungen zur Regeneration und Prävention.
3. Wirkungen eines angepassten, (individuell geplanten Ausdauer-) Trainings
Unter Ausdauertraining versteht man Trainingsformen und Programme, die dazu führen sollen, die Fähigkeit des Körpers zu verbessern, über einen ausgedehnten (langen) Zeitraum Leistungen zu erbringen und damit den Gesundheitszustand zu entwickeln, aufrecht zu erhalten oder wiederherzustellen.
Für den Gesundheitssport bedeutet dies v.a.: Verbesserung der Herz-Kreislaufleistungen, Senkung des Infarktrisikos, Stabilisierung und Stimulierung der körpereigenen Abwehr (Immunsystem), Verbesserung des Blutbildes (u.a. Sauerstoffaufnahme) siehe auch jeweiliger Abschnitt: Wirkungen des Trainings.
1.Training Sporttherapie: Definiert die Grundlagen des sportlichen Trainings, die Rolle der Sporttherapie sowie die wesentlichen Trainingsprinzipien zur Reizsetzung und Anpassung.
2. Regeneration (Wiederherstellung) und Entspannung: Behandelt physiotherapeutische und psychologische Maßnahmen zur Wiederherstellung der Homöostase nach Belastungsreizen.
3. Wirkungen des angepassten Training: Analysiert die physiologischen Auswirkungen von Ausdauerbelastungen auf das Herz-Kreislauf-System, die Muskulatur und den Hormonhaushalt.
4. Trainingsbereiche/ -formen: Differenziert verschiedene Intensitätsstufen und Trainingsformen für Gehen, Laufen und Skilanglauf.
5. Trainingsmethoden: Erläutert spezifische Belastungsstrukturen wie Dauer-, Intervall-, Wiederholungs- und Wettkampfmethode.
6. Beispiele zur Trainingsgestaltung: Bietet konkrete Berechnungsmodelle wie die Karvonenformel und Anwendungsbeispiele für die praktische Trainingssteuerung.
Sportmedizin, Ausdauertraining, Trainingslehre, Superkompensation, Belastungssteuerung, Regeneration, Physiotherapie, Kältetherapie, Leistungsdiagnostik, Herz-Kreislauf-System, Stoffwechsel, Sporttherapie, Trainingsmethoden, Prävention, Übertraining.
Das Dokument fungiert als kompaktes Nachschlagewerk (Repetitorium) für Sportmediziner, das die zentralen Grundlagen des sportlichen Trainings mit Fokus auf die Ausdauertherapie bündelt.
Die Schwerpunkte liegen auf der Trainingssteuerung, dem Prozess der Superkompensation, physiologischen Anpassungsmechanismen an Ausdauerbelastungen sowie regenerativen Maßnahmen.
Der Autor möchte ein praxisorientiertes Vademecum bereitstellen, das wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Sportmedizin für die Anwendung im (Leistungs-)Sport und der Rehabilitation aufbereitet.
Es werden verschiedene Methoden der Trainingsgestaltung wie Dauer- und Intervallmethoden sowie diagnostische Verfahren wie die PWC-Leistungsmessung und Laktatbestimmung angeführt.
Der Hauptteil behandelt die Auswirkungen von Training auf verschiedene Organsysteme (Herz, Blut, Muskulatur, Hormonsystem) sowie die Bedeutung der Regeneration nach Belastungsreizen.
Kernbegriffe sind Sporttherapie, Ausdauertraining, Superkompensation, Regeneration, Trainingsprinzipien und Kältetherapie.
Die Kältetherapie wird als effektive Methode zur Erstversorgung, Prävention und Regeneration bei akuten muskulären Verletzungen detailliert beleuchtet, ergänzt durch Fallbeispiele aus dem Leistungssprint.
Regeneration wird als aktive, planbare Einheit verstanden, die neben physiotherapeutischen Ansätzen auch die Auffüllung von Energiereserven umfasst, um eine optimale Superkompensation zu erreichen.
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