Fachbuch, 2011
234 Seiten
Das Buch dient der Systematisierung des Forschungsstandes zum Rechtsextremismus. Es soll eine Übersicht über die wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Thema bieten und besonders Studenten und Nicht-Experten mit dem Forschungsstand vertraut machen. Die Arbeit behandelt den Forschungsstand bis zum Frühjahr 2011 und fokussiert dabei den deutschen Forschungsstand, wobei internationale Literatur nur ergänzend erwähnt wird.
Die Einleitung bietet eine Einführung in die Thematik und beschreibt die Herausforderungen der Forschungslandschaft zum Rechtsextremismus. Das zweite Kapitel widmet sich den verschiedenen Definitionen und Verständnissen von Rechtsextremismus, die in der deutschen Forschungslandschaft existieren.
Kapitel III gibt einen Überblick über die historische Entwicklung der wissenschaftlichen Arbeiten zum Rechtsextremismus.
Kapitel IV präsentiert verschiedene wissenschaftliche Zugänge zur Erforschung des Rechtsextremismus, darunter politikwissenschaftliche, soziologische, juristische und kriminologische, psychologische, genderorientierte und pädagogische Ansätze.
Rechtsextremismus, Demokratieentwicklung, Forschungsstand, wissenschaftliche Zugänge, Politikwissenschaft, Soziologie, Jurisprudenz, Kriminologie, Psychologie, Genderforschung, Pädagogik, Definitionen, Geschichte der Forschung, Thesen, Kooperation zwischen Wissenschaft und Praxis.
Es gibt keine einheitliche Theorie, aber der Begriff umfasst meist Bestrebungen, die sich gegen die grundlegende Gleichheit der Menschen und die freiheitlich-demokratische Grundordnung richten.
Vor allem die Politikwissenschaft, Soziologie, Zeitgeschichte, Pädagogik und Psychologie tragen mit unterschiedlichen Ansätzen zum Forschungsstand bei.
Die Pädagogik konzentriert sich auf Präventionsarbeit, politische Bildung und Strategien zum Umgang mit rechtsextremen Einstellungen bei Jugendlichen.
Ja, genderorientierte Ansätze untersuchen die Rolle von Frauen in der rechten Szene sowie Männlichkeitsbilder und deren Bedeutung für die Rekrutierung.
Da die Rechtsextremismusforschung in Deutschland kaum akademisch institutionalisiert ist, ist das Wissen über viele verschiedene Disziplinen und Publikationen verstreut.
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