Bachelorarbeit, 2026
101 Seiten, Note: 1.7
1 EINLEITUNG
1.1 PROBLEMSTELLUNG
1.2 ZIELSETZUNG UND LEITFRAGEN
1.3 AUFBAU DER ARBEIT
2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN
2.1 EMPFEHLUNGEN DER DGE – GRUNDLAGEN EINER GESUNDEN ERNÄHRUNG
2.2 INTERMITTIERENDES FASTEN – FORMEN, MECHANISMEN, STUDIENLAGE
2.2.1 FORMEN DES INTERMITTIERENDEN FASTENS
2.2.2 PHYSIOLOGISCHE UND METABOLISCHE MECHANISMEN
2.2.3 AKTUELLE STUDIENLAGE
2.2.4 FORSCHUNGSLÜCKEN
2.3 ENERGIEZUFUHR, ERNÄHRUNGSQUALITÄT UND SÄTTIGUNG IM KONTEXT DES INTERMITTIERENDEN FASTENS
2.3.1 ENERGIEZUFUHR UNTER INTERMITTIERENDEM FASTEN
2.3.2 ERNÄHRUNGSQUALITÄT WÄHREND DER ESSPHASEN
2.3.3 SÄTTIGUNG UND HUNGERREGULATION
2.3.4 BEDEUTUNG FÜR DIE ALLTAGSTAUGLICHKEIT UND LANGFRISTIGE UMSETZUNG
2.4 AKTUELLER FORSCHUNGSSTAND, FORSCHUNGSLÜCKEN & HYPOTHESEN
3 METHODIK
3.1 STUDIENDESIGN
3.2 ZIELGRUPPE UND STICHPROBE
3.2.1 ZIELPOPULATION
3.2.2 STICHPROBENGRÖSSE
3.2.3 REKRUTIERUNG DER TEILNEHMENDEN
3.3 FRAGEBOGEN
3.3.1 AUFBAU UND GESTALTUNG
3.3.2 ERFASSUNG DER ENERGIEZUFUHR
3.3.3 ERFASSUNG DER ERNÄHRUNGSQUALITÄT
3.3.4 ERFASSUNG DES SUBJEKTIVEN SÄTTIGUNGSEMPFINDENS
3.3.5 ALLTAGSTAUGLICHKEIT UND SUBJEKTIVE BEWERTUNG
3.3.6 VARIABLEN UND OPERATIONALISIERUNG
3.3.7 PRETEST
3.4 FRAGEBOGENENTWICKLUNG
3.4.1 DIMENSIONALE ANALYSE
3.4.2 STRUKTURBAUM
3.5 DATENERHEBUNG UND DATENAUFBEREITUNG
3.6 STATISTISCHE AUSWERTUNG
3.7 GÜTEKRITERIEN, ETHISCHE ASPEKTE UND METHODISCHE LIMITATIONEN
4 ERGEBNISSE
4.1 BESCHREIBUNG DER STICHPROBE
4.1.1 SOZIODEMOGRAPHISCHE MERKMALE
4.1.1.1 ALTER
4.1.1.2 GESCHLECHT
4.1.2 GESUNDHEITSBEZOGENE MERKMALE
4.1.2.1 BODY-MASS-INDEX (BMI)
4.2 FASTENBEZOGENE MERKMALE
4.2.1 FASTENMODELL
4.2.2 DAUER DES INTERVALLFASTENS
4.2.3 HÄUFIGKEIT DER FASTENTAGE PRO WOCHE
4.2.4 GRÜNDE FÜR INTERVALLFASTEN
4.2.5 ADHÄRENZ
4.3 DESKRIPTIVE ERGEBNISSE DER HAUPTVARIABLEN
4.3.1 ENERGIEZUFUHR
4.3.2 ERNÄHRUNGSQUALITÄT
4.3.2.1 QUALITÄT VON LEBENSMITTELN
4.3.2.2 BEWUSSTE AUSWAHL VON LEBENSMITTELN
4.3.2.3 STRUKTURIERTES ESSVERHALTEN
4.3.3 SUBJEKTIVES SÄTTIGUNGS- UND HUNGEREMPFINDEN
4.3.3.1 HUNGER-GESTEUERTES ESSEN
4.3.3.2 ESSENSDRANG
4.3.3.3 HEDONISTISCHES ESSEN
4.3.4 ESSVERHALTEN ALLGEMEIN
4.3.4.1 KOMPENSATORISCHES ESSEN
4.3.4.2 SNACK-HÄUFIGKEIT WÄHREND DES ESSENS
4.3.4.3 KONSUM BESTIMMTER LEBENSMITTELGRUPPEN
4.3.5 ALLTAGSTAUGLICHKEIT UND SUBJEKTIVE BEWERTUNG
4.3.5.1 KONZENTRATION UND STIMMUNG
4.3.5.2 WEITEREMPFEHLUNG UND FORTFÜHRUNGSABSICHT
4.3.5.3 NEBENWIRKUNGEN
4.4 INFERENZSTATISTISCHE ANALYSE DER HYPOTHESEN
4.4.1 HYPOTHESE 1 - ENERGIEZUFUHR
4.4.2 HYPOTHESE 2 - ERNÄHRUNGSQUALITÄT
4.4.3 HYPOTHESE 3 - SÄTTIGUNG
4.4.4 HYPOTHESE 4 - UNTERSCHIEDE ZWISCHEN FASTENFORMEN
4.4.5 HYPOTHESE 5 - ZUSAMMENHANG MIT DAUER DER ANWENDUNG
5 DISKUSSION
5.1 EINORDNUNG DER ERGEBNISSE IN DEN AKTUELLEN FORSCHUNGSSTAND
5.1.1 ENERGIEZUFUHR
5.1.2 ERNÄHRUNGSQUALITÄT
5.1.3 SÄTTIGUNG UND HUNGERREGULATION
5.1.4 UNTERSCHIEDE ZWISCHEN FASTENFORMEN
5.2 BEDEUTUNG FÜR ERNÄHRUNGSWISSENSCHAFT, PRÄVENTION UND PRAXIS
5.3 METHODISCHE LIMITATIONEN DER STUDIE
5.4 STÄRKEN DER UNTERSUCHUNG
5.5 INTERMITTIERENDES FASTEN ALS DAUERKOSTFORM
5.6 EINORDNUNG IM KONTEXT DER DGE-EMPFEHLUNGEN
6 FAZIT, AUSBLICK UND KERNAUSSAGEN
Diese Bachelorarbeit analysiert, wie sich intermittierendes Fasten auf die Energiezufuhr, die Ernährungsqualität und das subjektive Sättigungsempfinden bei Erwachsenen auswirkt, die diese Ernährungsform bereits als dauerhafte Routine in ihren Alltag integriert haben.
1.1 Problemstellung
Eine grundlegende Herausforderung der Ernährungswissenschaft besteht darin, Ernährungsweisen zu finden, die langfristig gut durchführbar sind und gleichzeitig eine bedarfsgerechte Versorgung mit Energie und essenziellen Nährstoffen sicherstellen. Zahlreiche Ernährungskonzepte führen zumindest unter kontrollierten Studienbedingungen zu kurzhaltenden positiven Effekten. Dazu gehört eine reduzierte Energiezufuhr, eine Gewichtsabnahme oder verbesserte metabolische Werte des Glukose- und Lipidstoffwechsels. In der langfristigen Anwendung lassen sich diese Effekte oft nicht stabil aufrechterhalten. Ursächlich dafür könnte eine eingeschränkte Alltagstauglichkeit, eine zu hohe Restriktion, sowie eine geringe Adhärenz sein. Intervallfasten hat sich in den vergangenen Jahren als alternativer ernährungsbezogener Ansatz etabliert. Bei IF ist nicht die Auswahl bestimmter Lebensmittel charakteristisch, sondern die zeitliche Strukturierung der Nahrungsaufnahme. Zu den häufigsten durchgeführten Varianten gehören das 16:8-Modell, bei dem die Energiezufuhr auf ein zeitlich begrenztes Essfenster beschränkt wird (16h fasten, 8h Essensphasen), sowie die 5:2-Methode (5 Tage normal essen, 2 Tage fasten), bei der an zwei nicht aufeinanderfolgenden Tagen pro Woche eine deutliche Reduktion der Energiezufuhr erfolgt. Intervallfasten wird nicht nur als kurzfristige Strategie zur Gewichtsreduktion angewendet, sondern immer mehr auch als langfristige Kostform, bei der es zu einer dauerhaften Anpassung des Essverhaltens kommen kann.
1 EINLEITUNG: Darstellung der Problemstellung, Zielsetzung sowie des Aufbaus der Bachelorarbeit.
2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN: Erläuterung der DGE-Empfehlungen sowie eine Zusammenfassung des aktuellen wissenschaftlichen Forschungsstands zu intermittierendem Fasten.
3 METHODIK: Detaillierte Beschreibung des querschnittorientierten Studiendesigns, der Stichprobengewinnung sowie der eingesetzten Messinstrumente.
4 ERGEBNISSE: Präsentation der deskriptiven Daten und inferenzstatistischen Analysen der erhobenen Hauptvariablen wie Energiezufuhr und Sättigungsempfinden.
5 DISKUSSION: Kritische Einordnung der Ergebnisse in den wissenschaftlichen Kontext, Erörterung der methodischen Limitationen und Stärken sowie Reflexion der DGE-Empfehlungen.
6 FAZIT, AUSBLICK UND KERNAUSSAGEN: Zusammenfassendes Fazit der Arbeit mit Schlussfolgerungen für die ernährungswissenschaftliche Praxis.
Intermittierendes Fasten, Intervallfasten, Energiezufuhr, Ernährungsqualität, Sättigungsempfinden, Alltagstauglichkeit, Ernährungsweise, 16:8-Modell, 5:2-Methode, Adhärenz, Ernährungswissenschaft, Langfristige Kostform, Essverhalten, Online-Befragung, Hungerregulation.
Die Arbeit untersucht intermittierendes Fasten als langfristige Ernährungsform bei Erwachsenen im Alltag, wobei der Fokus auf dem Essverhalten liegt.
Im Zentrum stehen die tägliche Energiezufuhr, die Qualität der Lebensmittelauswahl sowie das subjektive Sättigungs- und Hungerempfinden der Teilnehmenden.
Ziel ist es zu analysieren, ob und wie sich intermittierendes Fasten langfristig in den Alltag integrieren lässt und welche ernährungsphysiologischen Parameter dabei relevant sind.
Es handelt sich um eine quantitative, explorativ-deskriptive Querschnittsstudie, die mittels eines standardisierten Online-Fragebogens durchgeführt wurde.
Der Hauptteil umfasst die theoretischen Hintergründe, die methodische Vorgehensweise, die deskriptive und inferenzstatistische Auswertung der empirischen Daten sowie die wissenschaftliche Diskussion.
Wichtige Begriffe sind Intermittierendes Fasten, Energiezufuhr, Ernährungsqualität, Sättigungsempfinden, Alltagstauglichkeit und Adhärenz.
Im Gegensatz zu vielen kurzfristigen Interventionsstudien fokussiert diese Arbeit auf Personen, die die Fastenmethode bereits seit mindestens vier Wochen als Routine praktizieren.
Untersucht wurden primär das 16:8-Modell, die 5:2-Methode sowie das Alternate-Day-Fasting (ADF).
Die Studie deutet darauf hin, dass die Alltagstauglichkeit stark von individuellen Lebensumständen und der Flexibilität der Fastenstruktur abhängt.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

