Bachelorarbeit, 2010
55 Seiten, Note: 2.0
Die Arbeit befasst sich mit der Entformalisierung des Verwaltungshandelns und stellt die Frage, ob diese eine Gefahr für den demokratischen Rechtsstaat darstellt.
Entformalisierung, Verwaltungshandeln, demokratischer Rechtsstaat, Kooperation, Vertrag, Absprache, Selbstverpflichtung, Legitimation, Effizienz, Effektivität.
Es beschreibt den Trend zu informellen Handlungsformen wie Absprachen, Verträgen und Selbstverpflichtungen, die außerhalb der strengen gesetzlichen Formvorschriften stattfinden.
Kritiker befürchten, dass rechtsstaatliche Grundsätze unterlaufen werden könnten, da solche Prozesse oft weniger transparent sind und in der "Dunkelkammer des Rechtsstaats" stattfinden.
Es kann die Effizienz und Wirksamkeit der Verwaltung steigern, indem flexiblere Lösungen in Kooperation mit der Wirtschaft oder Stakeholdern gefunden werden.
Beispiele sind Absprachen zur Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken oder informelle Vereinbarungen bei komplexen Genehmigungsverfahren für Großveranstaltungen.
Das ist umstritten. Die Arbeit untersucht die rechtliche Einordnung und Legitimation und prüft, inwieweit die bestehende Rechtsordnung solche Abweichungen von formalen Verfahren erlaubt.
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