Bachelorarbeit, 2011
70 Seiten, Note: 1,3
Die vorliegende Arbeit untersucht die Faktoren, die die journalistische Nachrichtenauswahl im Hörfunk beeinflussen. Dabei wird ein Überblick über die bestehende Forschung zur Nachrichtenselektion gegeben und dieser in einen neuen Kontext für empirische Folgeuntersuchungen gestellt.
Die Arbeit befasst sich mit den Themen Nachrichtenauswahl, Hörfunk, Nachrichtenwerttheorie, Gatekeeper-Forschung, lokale Nachrichten, PR-Einfluss, Informationsflut, Selektionszwang, empirische Forschung, Medienforschung.
Journalisten agieren als „Gatekeeper“ und treffen die Auswahl basierend auf Nachrichtenwerten, Sendeformaten und verfügbaren Quellen.
Sie erklärt, dass Ereignisse bestimmte Merkmale (Nachrichtenfaktoren) wie Aktualität, Nähe oder Konflikt besitzen müssen, um als meldungswürdig eingestuft zu werden.
Studien zeigen, dass Hörer das Radio besonders wegen aktueller Informationen aus ihrer unmittelbaren Region einschalten.
Public Relations liefern oft die Rohinformationen, was Journalisten vor die Herausforderung stellt, trotz Selektionszwang neutral zu bleiben.
Es beschreibt den Prozess, bei dem Informationen an verschiedenen „Toren“ (Redakteuren) gefiltert werden, bevor sie die Öffentlichkeit erreichen.
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