Bachelorarbeit, 2010
58 Seiten, Note: 1,3
Diese Arbeit befasst sich mit der Konzeption eines systematischen Auswahlverfahrens für ERP-Systeme, das speziell auf die Bedürfnisse von mittelständischen Unternehmen zugeschnitten ist. Die Arbeit befasst sich mit den Herausforderungen, die mittelständische Unternehmen bei der Auswahl und Implementierung von ERP-Systemen haben, und identifiziert zentrale Faktoren, die bei der Entscheidungsfindung berücksichtigt werden müssen.
Die Arbeit beginnt mit der Definition von ERP-Systemen und der Beschreibung der Besonderheiten von mittelständischen Unternehmen. Anschließend werden die spezifischen Anforderungen des Mittelstands an ERP-Systeme analysiert. Dies beinhaltet Aspekte wie Softwareergonomie, Technologie, Betriebs- und Finanzierungskonzepte sowie die Anpassungsfähigkeit und Erweiterbarkeit von ERP-Systemen.
Das Hauptkapitel der Arbeit widmet sich der Konzeption eines systematischen Auswahlverfahrens. Es werden verschiedene Phasen des Auswahlprozesses betrachtet, darunter die Projektvorbereitung, die Zieldefinition, die Spezifikation und Klassifizierung von Anforderungen, die Vorauswahl von Systemanbietern, die Anbieterbefragung, die Anbieterpräsentation und die Vertragsverhandlungen. Dabei wird insbesondere auf die Vermeidung von Fehlern im Auswahlprozess geachtet.
Der Anhang enthält verschiedene Formulare, die für die Durchführung des Auswahlverfahrens relevant sind. Dazu gehören Formulare für die Projektplanung, die Risikoanalyse, die Situationsanalyse, die Betroffenenanalyse, die Projekt-Budgetierung, die Zieldefinition, den Anforderungskatalog, die Anbieterdaten und die Anbieterbewertung.
ERP-Systeme, Mittelstand, Auswahlverfahren, Anforderungen, Spezifikation, Anbieterbewertung, Vertragsverhandlungen, Projektmanagement, Softwareergonomie, Technologie, Anpassungsfähigkeit, Erweiterbarkeit.
Aufgrund begrenzter Ressourcen kann die Wahl eines falschen Systems existenzbedrohende Folgen haben. Fehlentscheidungen führen oft zu hohen Kosten und gestörten Betriebsabläufen.
Zentral sind eine hohe Software-Ergonomie, moderne Technologie, flexible Finanzierungskonzepte sowie eine einfache Anpassungsfähigkeit und Erweiterbarkeit.
Es umfasst Phasen wie die Projektvorbereitung, Risikoanalyse, Zieldefinition, Erstellung eines Anforderungskatalogs, Anbieterpräsentation und die Vertragsverhandlung.
Sie ist das Kernstück der Auswahl. Hier werden alle notwendigen Funktionen und Prozesse definiert, um die Angebote der Anbieter objektiv vergleichbar zu machen.
Wichtig ist die Prüfung fremder AGB, die Festlegung von Service-Level-Agreements und die Berücksichtigung von Lizenz- und Wartungsbedingungen.
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