Forschungsarbeit, 2011
113 Seiten
Die vorliegende Arbeit untersucht das Werk Plotins im Kontext des Platonismus und beleuchtet, wie sich die Philosophie Plotins von der sokratischen Tradition abhebt und dabei einen Verlust an problematischer Vernunft und Bildung bewirkt. Die Arbeit hinterfragt die Chancen und Herausforderungen der sokratischen Problematik im Lichte des Neuplatonismus.
Das Kapitel führt in das Thema der Arbeit ein und skizziert die zentrale These: Die Philosophie Plotins führt zu einem Verlust an problematischer Vernunft und Bildung, indem sie sich von der sokratischen Tradition entfernt.
Dieses Kapitel untersucht Plotins Verhältnis zum Platonismus und beleuchtet die spezifischen Merkmale seiner Interpretation platonischer Ideen.
Dieses Kapitel analysiert Plotins Philosophie des Aufstiegs zum Absoluten und erklärt, wie diese Vorstellung vom sokratischen Problemwissen abweicht.
Das Kapitel vergleicht das Problemwissen bei Plotin mit dem sokratischen Problemwissen und zeigt, wie Plotins Philosophie zu einem Verlust an problematischer Vernunft führt.
Dieses Kapitel unternimmt eine kritische Auseinandersetzung mit Plotins Philosophie aus sokratischer Perspektive und stellt Fragen zu den Auswirkungen seiner Konzeption auf Bildung und Vernunft.
Dieses Kapitel bewertet die Philosophie Plotins im Lichte sokratischer Prinzipien und analysiert die potenziellen Folgen seiner Ansätze für die Bildung.
Das Kapitel untersucht die Auswirkungen der Philosophie Plotins auf die Möglichkeiten sokratisch-problematischer Bildung und diskutiert alternative Modelle.
Plotin, Neuplatonismus, Platonismus, Sokrates, Problemwissen, Vernunft, Bildung, Transzendenz, Kritik, Bildungsphilosophie, Philosophiegeschichte.
Plotin gilt als Begründer des Neuplatonismus und war eine zentrale Gelenkstelle zwischen der antiken Philosophie Platons und dem christlichen Denken (z.B. Augustinus).
Der Begriff beschreibt den Verlust des sokratischen Problemwissens und der kritischen Bildung zugunsten eines metaphysischen Aufstiegs zum transzendenten „Einen“.
Das „Eine“ ist das absolut transzendente Prinzip, zu dem die Seele in einem philosophischen Aufstieg zurückkehren möchte.
Plotins Interpretation Platons prägte die gesamte Tradition des Platonismus bis in die Neuzeit und beeinflusste maßgeblich die christliche Theologie.
Die Arbeit untersucht, wie Plotins Fokus auf das Absolute dazu führte, dass die sokratisch-kritische Auseinandersetzung mit Problemen in der Bildung an Bedeutung verlor.
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